Christopher Scholz
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kurisutofa.bsky.social
Christopher Scholz
@kurisutofa.bsky.social
literature, Japanese lit, silent films, R&D consulting, journalism, interwebs, and some other things (he/him)
mehr arbeiten, damit man mehr geld verdient, um es sich leisten zu können, leute dafür zu bezahlen, dinge für einen zu erledigen, zu denen man nun nicht mehr kommt, weil man mehr arbeitet
February 7, 2026 at 4:20 PM
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neugierde heisst auf englisch neugiercom
July 16, 2025 at 4:30 PM
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oh, remember the magical amazon stores, where they were doing exactly the same thing?
February 6, 2026 at 4:21 PM
Idee: Passiv-Joghurt
February 6, 2026 at 4:24 PM
auch schaffen es inzwischen mehr deutsche Supermärkte, ihren Hummus nicht mehr komplett mit Essig zwecks Haltbarkeit bis zur Ungenießbarkeit zu versäuern.
es wird nicht alles schlechter der rewe eigenmarke naturtofu zum beispiel schmeckt mittlerweile nicht mehr EXTREM nach fus sondern nur noch ein bisschen
February 6, 2026 at 2:57 PM
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what if we kissed while singing little tunes from the 15th century heart shaped book of french love songs ?
February 5, 2026 at 12:13 PM
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Universität in D ist, wenn alle in 1 künstlichen Hyperwettbewerb immense Zeit/Energie/Ressourcen verballern, um ‚exzellent’ zu werden, während man die, die am Limit ihrer Kräfte in Lehre/Forschung/Admin universitären Regelbetrieb so gerade am Laufen halten, ohne Rücksicht auf Verluste zusammenkürzt.
February 5, 2026 at 12:39 PM
Reposted by Christopher Scholz
Wer noch glaubt, dass intrinsische Motivation ausreicht, um Promovierende zum Weitermachen zu bekommen, der irrt gewaltig. Die Botschaften der Unis und der Politik sind eindeutig: wir nehmen eure Arbeitskraft, bezahlen wollen wir euch nur ungern, eine Perspektive gibt es nicht. #IchBinHanna
February 5, 2026 at 10:26 AM
🎞️
February 5, 2026 at 7:40 AM
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ohhh ‘democracy dies in darkness’ was aspirational
February 4, 2026 at 3:47 PM
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My son returns from a fancy East Coast college, and I’m horrified to find he’s a nerd.
August 27, 2024 at 12:23 AM
Heute!
Morgen Abend zeige ich im Froschkönig im Neuköllner Schillerkiez einen absoluten Klassiker der Stummfilm-Comedy: „Steamboat Bill Jr.“ von Buster Keaton.

Am Flügel spielt der grandiose Ekkehard Wölk.
Der Eintritt ist frei, um Spende für den Musiker wird nach dem Film gebeten.
February 4, 2026 at 12:44 PM
sehr hin- und hergerissen von Hamnet
February 3, 2026 at 11:02 PM
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Call for Papers, please circulate!

Ethics of queer in/visibility
Heidelberg, September 30 - October 2, 2026
queer-in-visibility.de

Keynote speakers:
J Calder
(Linguistics, University of Colorado Boulder)
Anna Hájková @ankahajkova.bsky.social
(History, University of Warwick)
February 3, 2026 at 12:40 PM
eine Stadt rutscht aus
February 3, 2026 at 9:02 AM
Morgen Abend zeige ich im Froschkönig im Neuköllner Schillerkiez einen absoluten Klassiker der Stummfilm-Comedy: „Steamboat Bill Jr.“ von Buster Keaton.

Am Flügel spielt der grandiose Ekkehard Wölk.
Der Eintritt ist frei, um Spende für den Musiker wird nach dem Film gebeten.
February 3, 2026 at 6:56 AM
Feds identify "Leader of Antifa"
February 3, 2026 at 6:46 AM
🙄
February 3, 2026 at 6:40 AM
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25 tanukis,
50 fabulous fat balls
February 2, 2026 at 9:36 PM
Reposted by Christopher Scholz
das klebe ich vorne in "A Little Life"
February 2, 2026 at 5:04 PM
finde ulf poschardt als figur eigentlich auserzählt
February 2, 2026 at 4:58 PM
Männer: „Doch das Problem liegt nicht bei den Männern“
February 2, 2026 at 3:47 PM
Okay, Sven, wenn Menner gar nicht lesen oder von der gegenwärtigen Literatur angesprochen werden, dann dürfen sie auch nicht den Kanon bestimmen, oder?
Wake up Schatz eine neue greinende Kolumne über die "weibliche" Buchbranche just dropped

"Eine „weiblich codierte Lese- und Medienkultur“ kann bei Jungen den Eindruck erwecken, „dass sich Literalität mit Weiblichkeit verknüpft“ – fatal für den Aufbau einer männlichen Geschlechtsidentität."
Die Lüge vom lesefaulen Mann ist scheinheilig
Nur 14,6 Prozent der Männer lesen mehrmals wöchentlich. Doch das Problem liegt nicht bei den Männern, sondern an einer Branche, die systematisch die Hälfte ihrer Zielgruppe ignoriert.
www.fr.de
February 2, 2026 at 1:15 PM
Reposted by Christopher Scholz
"Warum keine Buchclubs für Väter und Söhne? Warum keine Thriller-Lesungen in Sportvereinen?" Ja,warum kein Poetry Slam auf dem Monstertruck, warum keine Proteinshake-Haikus, warum nicht die Literaturgeschichte der größten Alpha Males, das ist doch alles UNFAIR
Wake up Schatz eine neue greinende Kolumne über die "weibliche" Buchbranche just dropped

"Eine „weiblich codierte Lese- und Medienkultur“ kann bei Jungen den Eindruck erwecken, „dass sich Literalität mit Weiblichkeit verknüpft“ – fatal für den Aufbau einer männlichen Geschlechtsidentität."
Die Lüge vom lesefaulen Mann ist scheinheilig
Nur 14,6 Prozent der Männer lesen mehrmals wöchentlich. Doch das Problem liegt nicht bei den Männern, sondern an einer Branche, die systematisch die Hälfte ihrer Zielgruppe ignoriert.
www.fr.de
February 2, 2026 at 9:19 AM
wie ich dem Wahnsinn anheim falle
February 2, 2026 at 7:14 AM