Anna-Verena Nosthoff
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Anna-Verena Nosthoff
@annanosthoff.bsky.social
JProf (TT) of Philosophy & Digital Ethics @UniOldenburg/ Co-Director @criticaldatalab.bsky.social (HU Berlin/ Uni Oldenburg)/ Affiliate
@INCAmsterdam/ forthcoming book: Kybernetik & Kritik (Suhrkamp, Feb 2026)
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Ich freue mich ganz außerordentlich: Im Februar 2026 erscheint mein Buch “Kybernetik und Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst” bei @suhrkamp.de: www.suhrkamp.de/buch/anna-ve...
Kybernetik und Kritik. Buch von Anna-Verena Nosthoff (Suhrkamp Verlag)
Elon Musk bezeichnet die Plattform X als »kybernetische Superintelligenz«, Mark... | Buch von Anna-Verena Nosthoff versandkostenfrei & direkt vom Verlag kaufen
www.suhrkamp.de
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Every day, thousands of women and children are victimized by people on X using the Grok chatbot to generate scantily clad and naked photos of them.

It’s time for governments to take action. Elon Musk’s X should have been banned long ago. They don’t have an excuse to delay any longer.
Elon Musk’s X must be banned
Regulators need to stop cowering before the richest man in the world
disconnect.blog
January 8, 2026 at 5:26 PM
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DFG erlaubt Einsatz von KI in der Begutachtung.

Wenn wir jetzt noch die AI dazu kriegen, die komplette Forschung zu machen, haben wir den Menschen komplett von der Last des Forschungsprozzeses befreit und er kann sich komplett auf wichtige Dinge wie Reisekostenerstattungsanträge konzentrieren.
Künstliche Intelligenz in der Begutachtung
www.dfg.de
January 8, 2026 at 10:16 AM
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Elon Musk’s company puts the responsibility for Grok ‘undressing’ images on users who prompt the system. But that denies the many ways that engineers and executives shape generative AI outputs, writes Eryk Salvaggio.
Why Musk is Culpable in Grok's Undressing Fiasco | TechPolicy.Press
Grok’s functionality is not a black box, but the result of specific design decisions made by executives and engineers at xAI, writes Eryk Salvaggio.
www.techpolicy.press
January 7, 2026 at 5:42 PM
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Finally, here it is!
(Many thanks to @uminnpress.bsky.social.)
January 8, 2026 at 8:53 AM
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"I’m going to pause here just to review: an institution that purports to be a university has told a philosophy professor he is forbidden from teaching Plato."

surreal times

dailynous.com/2026/01/06/t...
Texas A&M Bans Plato - Daily Nous
Drop the race and gender material from your course and the Plato readings, or teach a different course. You have a day to decide. That's a paraphrase of what Martin Peterson, professor of philosophy a...
dailynous.com
January 7, 2026 at 10:36 AM
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Allow me to translate: “it’s okay to kill these people because they’re queers”
Jesse Watters highlights that Renee Nicole Good, the woman killed by ICE, had "pronouns in her bio" and "leaves behind a lesbian partner and a child from a previous marriage"
January 8, 2026 at 8:25 AM
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In der aktuellen Ausgabe der @agora42.bsky.social (“Technik”) findet sich ein Essay von mir zur Geschichte des kybernetischen Kapitalismus. Der Text basiert auf meinem bald bei @suhrkamp.de erscheinenden Buch “Kybernetik & Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst”: agora42.de/shop/agora42...
January 6, 2026 at 9:27 AM
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Das neue Jahr fängt gut an - mit unserer großen Anders-Tagung im Februar in Frankfurt (in Kooperation mit @igag.bsky.social, @ifsfrankfurt.bsky.social und @buber-rosenzweig.bsky.social). Hier das (wie ich finde: exzellente) Programm

👇

www.ifs.uni-frankfurt.de/eventleser/k...
Kritische Theorie der Endzeit. Günther Anders als Denker der Gegenwart - Institut für Sozialforschung
Programm am Donnerstag, 19. Februar 2026 13.30–14.00 Uhr Christian Dries, Martin Kudla, Stephan Lessenich, Christian Wiese Begrüßung und Einführung 14.00–14.45 Uhr Jochen Gimmel Apokalypse: Die Wiederkehr des Verdrängten 14.45–15.30 Uhr Sara Walker (Nicht-)Erfahrung in einer apokalyptischen Welt: Anders, Adorno, Benjamin 15.30–16.00 Uhr Pause 16.00–16.45 Uhr Stefan Niklas Die Selbstbegegnung der Erde hat nicht stattgefunden: Günther Anders und der Planet als ein »auf atemberaubende Weise Unbekanntes« 16.45–17.30 Uhr Laëtitia Riss From Apocalypse to Globocide: On Anders’ Last Word 18.00 Uhr Öffentlicher Vortrag Yael Kupferberg Vom »letzten« zum »ersten« Juden. Günther Anders – das Judentum und die jüdische Existenz 19.30 Uhr Gemeinsames Abendessen   Programm am Freitag, 20. Februar 2026 9.30–10.15 Uhr Robert Ziegelmann Zweierlei Inversion der Utopie: Zum Bilderverbot bei Günther Anders und in der Kritischen Theorie 10.15–11.00 Uhr Jonas Balzer Antiquiertheit der Bedürfnisse? – Zu Verlauf und Wirkung einer Seminardiskussion unter Beteiligung von Theodor W. Adorno, Günther Anders, Max Horkheimer und Herbert Marcuse 11.30–12.15 Uhr Jason Dawsey Technology Critique and Counterrevolution: Günther Anders, Post-Marxism, and the Beginning of the Neoliberal Era 12.15–13.00 Uhr Mara Recklies Vom Genozid zum Globozid? Adorno und Anders’ Kritik der instrumentellen Designpraxis 13.00–14.30 Uhr Mittagspause 14.30–15.15 Uhr Bernd Bösel Marcuse und Anders: Zwei komplementäre Vordenker der Degrowth-Bewegung? 15.15–16.00 Uhr Susanne Herresthal Kreative Negativität bei Günther Anders 16.30–17.15 Uhr Lucas Pohl Mensch ohne Welt: Günther Anders und die kritische Geographie der Endzeit 18.30 Uhr Gemeinsames Abendessen   Programm am Samstag, 21. Februar 2026 9.30–10.15 Uhr Jacob Blumenfeld Three Catastrophes 10.15–11.00 Uhr Florian Heßdörfer Apokalypseblindheit: Versuch über die Endzeit als Erkenntnishindernis 11.00–11.30 Uhr Pause 11.30–12.15 Uhr Marcus Quent Was heißt: Kritik der Apokalypse-Blindheit? 12.15–13.00 Uhr Tom Vandeputte Toward a Critical Theory of Extinction     Tagung vom 19. bis 20. Februar 2026 in Frankfurt am Main Günther Anders, geb. Stern (1902–1992), wird in jüngster Zeit vermehrt als Inspirationsquelle für ein kritisches Denken der Gegenwart wiederentdeckt: im (post-)apokalyptischen Diskurs bei Jean-Pierre Dupuy oder Srećko Horvath, in Bruno Latours Gaia-Vorlesungen und Christine Hentschels Überlegungen zum »edge work« von Klima-Aktivist:innen, die nach alternativen Formen des Überlebens und des Widerstands im Anthropozän suchen.[1] Teils zustimmend, teils kritisch haben sich auch Denker:innen wie Zygmunt Bauman, Deborah Danowski, Eduardo Viveiros de Castro, Michaël Fœssel, Jean-Luc Nancy, Guillaume Paoli, Peter Sloterdijk und Slavoj Žižek auf Anders bezogen.[2] Im Fokus steht dabei meist dessen »prophylaktisches« apokalyptisches Denken, das die Katastrophe an die Wand schreibt, um sie zu verhindern, gepaart mit der Idee einer »moralischen Phantasie«, von »Streckübungen« unseres Vorstellungs- und Gefühlsvermögens. Auch Andersʼ Medienkritik wurde unlängst wieder für aktuelle Debatten um Künstliche Intelligenz und Affektpolitik revitalisiert (z.B. bei Bernd Bösel, Anna-Verena Nosthoff und Felix Maschewski[3]). Zwei bedeutsame Traditionslinien, an die Anders explizit und implizit anschließt, bleiben dabei häufig unterbelichtet: Neben seiner akademischen Sozialisation bei Husserl und Heidegger und einem starken Bezug zur Philosophischen Anthropologie Plessners fühlte sich Anders vor allem der frühen Kritischen Theorie verbunden und bezeichnete sich selbst immer wieder als Marxist. Trotz großer inhaltlicher Nähe zur frühen Kritischen Theorie bleibt Anders bei den meisten »Frankfurtern« jedoch stets ein allenfalls geduldeter, zumeist aber ignorierter Außenseiter. Starke Bezüge gibt es außerdem zum Judentum. Anders reflektiert sie offen, meist aber nur, um sich selbst als abtrünnig zu inszenieren. Beide Bezüge stellen daher zugleich intellektuell fruchtbare Anziehungs- wie Abstoßungspunkte dar. Von sich selbst sagte Anders einmal, er habe bis »zum 6. August 1945 – der Tag hieß Hiroshima« gewissermaßen »sehr jüdisch […] in der Erwartung des Noch-Nicht, des zu errichtenden messianischen Reichs« gelebt.[4] Zwar nannte er sich auch »der Ungläubige«, einen »Ketzer« und aus einer »Tradition des Antitraditionalismus« stammend, steht jedoch mit dieser Abwehr in einer langen Traditionslinie von Ketzern und Häretikern, in einer jüdischen Tradition des Traditionsbruchs. Darüber hinaus bezeichnete Anders sich einmal als »Schüler der Propheten«, erkannte im Herumgetrieben-Sein durch die Verfolgung einen Vorteil – »allein der Herumgetriebene genießt die Chance der Vorurteilslosigkeit«[5] – und entdeckte an einem für ihn bedeutsamen Tag eine »Wurzel« seines Denkens, die in seiner Medienkritik unübersehbar ist: »Sie heißt: ›Du sollst dir kein Bildnis machen‹. Ihr entstammen alle meine Leidenschaften. Wenn ich ›philosophiere‹, so besteht meine Tätigkeit in nichts anderem als in der Befolgung dieses Gebotes, in der Bekämpfung menschengemachter absoluta, also in Ikonoklasmus«.[6] Die Bedeutung dieses Bildersturms für Andersʼ Denken der Endzeit bzw. des Anthropozäns wurde bisher noch kaum erfasst. Ähnliches gilt für die Tiefendimension der »prophylaktischen« Apokalyptik.[7] Als Anders den Apokalypsebegriff äquivalent zu der »von uns verursachten Erd- und Selbstvernichtung« verwendete, bediente er sich in der Tradition auf eigenwillige Weise. (Interessant sind in diesem Zusammenhang seine erst kürzlich entdeckte Bekanntschaft mit Jacob Taubes und die Verbundenheit mit seinem Großcousin Walter Benjamin.) Als er 1956 eine »eschatologische Windstille« diagnostizierte,[8] setzte er mit seinem enervierenden Insistieren auf die bevorstehende »Apokalypse« ganz auf die politisch-revolutionäre Sprengkraft endzeitlicher Gedanken, um so ein breites Publikum zu erreichen. Ganz im Sinne seines Ikonoklasmus verweigerte er dabei jedoch, alternative Szenarien auszumalen oder gar zu verabsolutieren. Andersʼ Verhältnis zur frühen Kritischen Theorie wie zu anderen marxistischen Denkern – z.B. Ernst Bloch, dessen Utopismus Anders scharf kritisierte und mit einem »Prinzip Trotz« konterte – ist hochgradig ambivalent. Abgesehen von wenigen Arbeiten (siehe etwa Dawsey[9]) steht eine umfassende Untersuchung dieser Bezugslinien ebenfalls noch weitgehend aus. Anhaltspunkte zu thematischen, methodischen und inhaltlichen Überschneidungen, aber auch Divergenzen und Gräben, gibt der 2022 veröffentlichte Nachlassband mit Briefen an und von Adorno, Bloch, Horkheimer und Marcuse. So schreibt Anders an Adorno, dass »die Affinität Ihrer und meiner Produktion (und nicht nur in den Augen Dritter) seit langem immer evidenter wird«, zugleich gelte es, die »hot potatoes« zwischen ihnen anzugehen. Von den persönlichen Idiosynkrasien abgesehen zählt philosophisch dazu in erster Linie wohl Andersʼ Technikkritik, die mit ihrer Betonung der Subjekthaftigkeit und Co-Akteurschaft von Technik aus seiner Sicht eine Leerstelle in der marxistischen Tradition ausfüllt, die Technik letztlich als verfügbares Produktionsmittel denkt – ohne dass Anders sich damit freilich in Fundamentalopposition zu Marx und dessen Frankfurter Nachfahren bringen wollte. Auch sein Denken ist vom Motiv einer Dialektik der Aufklärung durchzogen und sucht unverkennbar den Anschluss an die marxistische Tradition. Leidenschaftlich gestritten wird zwischen Anders und Adorno über die Rolle des engagierten Intellektuellen, über Sinn und Formen des politischen Aktivismus. Starke Anknüpfungspunkte findet Anders wiederum in den technikkritischen Überlegungen des jungen Marcuse. Frappant und bisher unbearbeitet sind die Familienähnlichkeiten zur Kritischen Theorie zudem in der Auseinandersetzung mit Kulturindustrie, Antisemitismus und Shoah. Mit seiner negativen Anthropologie der Weltfremdheit des Menschen rückt Andersʼ Denken nicht nur in die Nähe der Gnosis; er verfolgt wie die Frankfurter (bis hin zu Ulrich Sonnemann) auch einen konsequenten Anti-Essentialismus. Den messianisch und utopisch inspirierten Denkern aus Frankfurt (und Tübingen) steht er skeptisch gegenüber. Über den späten Fromm äußert sich Anders in den Ketzereien abfällig, der sozialpsychologische Ansatz des frühen dürfte ihm selbst allerdings recht nahegelegen haben. So zeigt er sich Friedrich Pollock gegenüber beeindruckt vom »Familien-Wälzer« (The Autoritarian Personality), formuliert aber auch »grundsätzlichere« Bedenken. Wie Adorno oder Kracauer ist Anders ein Meister der »kleinen Form«, des Essays und des Aphorismus. Methodisch bedient er sich vor allem bei der marxistisch inspirierten Avantgardekunst seiner Zeit, darunter Bertolt Brecht, John Heartfield und George Grosz.   Die Tagung unter dem Titel »Kritische Theorie der Endzeit. Günther Anders als Denker der Gegenwart« will sich am Frankfurter Institut für Sozialforschung mit diesen Einflüssen beschäftigen. Über rein historisierende, werkgeschichtliche oder vergleichende Zugänge hinaus soll dabei jedoch vor allem Anders als ein kritischer, aus unterschiedlichen Denktraditionen schöpfender Theoretiker des Anthropozäns im Zentrum stehen. Es geht also – mit Blick auf Andersʼ Verbindung zur Kritischen Theorie, zum Judentum und deren wechselseitigen Verflechtungen – um Begriffe, Verständnisse und Konzepte, um Weltdeutungen und -haltungen, die sich im Anschluss an Anders für aktuelle Problemstellungen gewinnen lassen. Demgemäß lauten die Leitfragen der Tagung: Welche Fluchtlinien lassen sich von Andersʼ Denken ausgehend in die Gegenwart ziehen? Welche Rolle spielen dabei Judentum bzw. Kritische Theorie? Wo und wie lassen sich Andersʼ Kritik der politischen Technologie und der atomaren Endzeit in gegenwärtige Debatten einbringen und weiterentwickeln – in wissenschaftliche, politische und intellektuelle Diskurse um das Ende der Fortschrittsutopie und die Konturen einer von apokalyptischen Klimaszenarien und Kipppunkten geprägten Endzeit, über die Antiquiertheit, Liquidierung und Optimierung des Menschen, nicht zuletzt auch über Formen des Widerstands gegen die drohende Katastrophe?     [1] Jean-Pierre Dupuy, A Short Treatise on the Metaphysics of Tsunamis, Michigan 2015; Christine Hentschel, »Stretches of imagination at the end of times: affective workouts against apocalypse«, in: Marina Garcés (coord.), Ecology of the imagination. Artnodes, Nr. 29. UOC, https://doi.org/10.7238/d.v0i29.393041 (zuletzt aufgerufen am 24.11.2024); Dies., »Edgework in post/apokalyptischen Zeiten«, in: Soziopolis, 27. September 2023, https://www.soziopolis.de/edgework-in-post-apokalyptischen-zeiten.html (zuletzt abgerufen am 24.11.2024); Srećko Horvat, After the Apocalypse, Cambridge (UK) 2021; Bruno Latour, Kampf um Gaia. Acht Vorträge über das neue Klimaregime, Berlin 2020. [2] Zygmunt Baumann, Collateral Damage. Social Inequalities in a Global Age, Cambridge/Malden 2011; Deborah Danowski/Eduardo Viveiros de Castro, In welcher Welt leben? Ein Versuch über die Angst vor dem Ende, Berlin 2019; Michaël Fœssel, Nach dem Ende der Welt. Kritik der apokalyptischen Vernunft, Wien 2019; Jean-Luc Nancy, After Fukushima. The Equivalences of Catastrophes, New York 2015; Guillaume Paoli, Geist und Müll. Von Denkweisen in postmodernen Zeiten, Berlin 2023; Peter Sloterdijk, Die Reue des Prometheus. Von der Gabe des Feuers zur globalen Brandstiftung, Berlin 2023; Slavoj Žižek, »From catastrophe to apocalypse… and back«, in: Apocalyptica, Heft 1/2022. [3] Bernd Bösel, Die Plastizität der Gefühle. Das affektive Leben zwischen Psychotechnik und Ereignis, Frankfurt a. M./New York 2022; Ders., »Ikonomanie, apriorische Bedingungsformen, Psychotechnik: Zur Aktualität der Medientheorie von Günther Anders«, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 72, 4 (2024), S. 579–592; Felix Maschewski/Anna-Verena Nosthoff, »›Passivität im Kostüm der Aktivität‹. Über Günther Anders’ Kritik kybernetischer Politik im Zeitalter der ›totalen Maschine‹«, in: Günther Anders aktuell. Themenausgabe des Behemoth. A Journal on Civilization, 11(1), 2018, hg. von Christian Dries; Dies., »The obsolence of politics: Rereading Günther Anders’s critique of cybernetic governence and integral power in the digital age«, in: Thesis Eleven 153(1), 2019, S. 75–93. [4] Günther Anders: »Günther Anders«, in: Mein Judentum, hrsg. v. Hans Jürgen Schultz, Stuttgart/Berlin 1978, S. 58–76, hier: S. 69. [5] Günther Anders: Ketzereien, München 1991, S. 319. [6] Günther Anders: Der Mann auf der Brücke, München 21963, S. 158. [7] Siehe dazu Günther Anders: »Die Frist«, in: ders.: Endzeit und Zeitenende. Gedanken über die atomare Situation, München 1972, S. 170–221. [8] Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen 1. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, München 42018, S. 307. [9] Jason Dawsey, »Marxism and technocracy: Günther Anders and the necessity for a critique of technology«, in: Thesis Eleven, 153(1), 2019, S. 39–56.     Kooperationspartner Buber-Rosenzweig-Institut für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne und Gegenwart an der Goethe-Universität Frankfurt Günther-Anders-Forschungsstelle der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Internationale Günther-Anders-Gesellschaft Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main   Organisationsteam Prof. Dr. Christian Wiese Prof. Dr. Stephan Lessenich Dr. Christian Dries Martin J. Kudla, M.A., M.A.   Der Call for Papers findet sich hier.
www.ifs.uni-frankfurt.de
December 30, 2025 at 12:03 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Far-right invocations of classical antiquity are the result of the exploitation of ancient texts that bolster hierarchy and violence. Our book of the week shows how Greco-Roman history became a shorthand for white dominance.

By @curtisdozier.bsky.social on @yalepress.bsky.social

buff.ly/nYd0z4P
January 6, 2026 at 2:19 PM
In der aktuellen Ausgabe der @agora42.bsky.social (“Technik”) findet sich ein Essay von mir zur Geschichte des kybernetischen Kapitalismus. Der Text basiert auf meinem bald bei @suhrkamp.de erscheinenden Buch “Kybernetik & Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst”: agora42.de/shop/agora42...
January 6, 2026 at 9:27 AM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
"...about a dozen senior career diplomats who, before the start of the Trump administration, had gotten assignments to be deputy chiefs of mission overseas were told they would no longer have those jobs. Most of them were women or people of color."
Trump Administration Orders Nearly 30 U.S. Ambassadors to Leave Their Posts
www.nytimes.com
January 3, 2026 at 8:01 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Why should Trump stop at Venezuela? They’re champing at the bit for territorial expansion. Katie Miller, Stephen Miller‘s wife, posted a map of Greenland marked as a US territory with the words „SOON“.
January 3, 2026 at 9:43 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
The Washington Post: normalising an occupation.
January 3, 2026 at 8:11 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Being invited to one of my favorite podcasts was one of the absolute highlights of my year. Thank you so much @moiradonegan.bsky.social & @adriandaub.bsky.social for this honor – and thank you even more for your amazing work!
December 29, 2025 at 7:47 AM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Out now: Almost 70 years after the first German edition, Günther Anders' masterpiece ›Die Antiquiertheit des Menschen‹ is finally available in English 👇 upress.umn.edu/978151791265...
Huge thanks to my brilliant colleague Chris – you did a fantastic job!
December 23, 2025 at 7:32 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
December 2, 2025 at 2:58 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Ich freu mich riesig auf die Lektüre!
December 19, 2025 at 1:05 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
A Palantir billionaire just called for public hangings.

“It's time to bring back masculine leadership to protect our most vulnerable,” writes Joe Lonsdale.

This is where Silicon Valley authoritarianism is heading:

www.thenerdreich.com/joe-lonsdale...
Joe Lonsdale Calls For Public Hangings
Silicon Valley radicalization escalates
www.thenerdreich.com
December 6, 2025 at 9:15 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
As Mumbai sees increased energy demand from new datacenters, particularly from Amazon, the filthiest neighbourhood in one of India’s largest cities must keep its major coal plants www.theguardian.com/technology/2...
‘It’s hell for us here’: Mumbai families suffer as datacentres keep the city hooked on coal
As Mumbai sees increased energy demand from new datacenters, particularly from Amazon, the filthiest neighbourhood in one of India’s largest cities must keep its major coal plants
www.theguardian.com
December 6, 2025 at 5:24 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Jetzt open access verfügbar: Unser (m. @fmaschewski.bsky.social) Aufsatz über die neoreaktionäre Bewegung aka. die "dunkle Aufklärung" und die rechtsautoritäre Wende im Silicon Valley, aus dem aktuellen @mittelweg36.bsky.social: www.hamburger-edition.de/fileadmin/us...
December 4, 2025 at 2:43 PM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
Das Glossar "Doing Digital Utopia" hat einen neuen Eintrag bekommen. Statt den Hypes des Silicon Valleys zu folgen, sollten wir den Allmachtsfantasien des Silicon Valleys trotzen.

doing-digital-utopia.de/artikel/159
December 5, 2025 at 11:42 AM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
📢 Call for Participation!

Socializing Algorithms Conference
Kiel University, Germany — 7–9 Oct 2026.

With keynotes from N. Katherine Hayles and Louise Amoore @amoorelouise.bsky.social

📝 Submit abstracts by 28 Feb 2026

algorithmen-regieren.de/projects
Das Regieren der Algorithmen
algorithmen-regieren.de
December 5, 2025 at 11:08 AM
Reposted by Anna-Verena Nosthoff
European Commission issues €120 million fine to Elon Musk's X under the Digital Services Act. "The breaches include the deceptive design of its ‘blue checkmark', the lack of transparency of its advertising repository, and the failure to provide access to public data for researchers."
Commission fines X €120 million under the Digital Services Act
Today, the Commission has issued a fine of €120 million to X for breaching its transparency obligations under the Digital Services Act (DSA).
ec.europa.eu
December 5, 2025 at 11:27 AM
Jetzt open access verfügbar: Unser (m. @fmaschewski.bsky.social) Aufsatz über die neoreaktionäre Bewegung aka. die "dunkle Aufklärung" und die rechtsautoritäre Wende im Silicon Valley, aus dem aktuellen @mittelweg36.bsky.social: www.hamburger-edition.de/fileadmin/us...
December 4, 2025 at 2:43 PM