Paul Lehmann
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Paul Lehmann
@plehmann.bsky.social

Environmental Economist at @unileipzig.bsky.social and @ufz.de | Working on the economics of sustainability transitions

Economics 26%
Energy 17%

Ja, genau. So wird auch im Beitrag argumentiert.

Ja, so steht es auch im Beitrag.

"Wochenlanger Wind hat riesige Wassermassen aus der Ostsee herausgedrückt. Durch den tiefen Pegelstand könnte Salzwasser aus der Nordsee einströmen – ein »Großereignis«, sagen Forscher."
Niedrigster Pegelstand an der Ostsee seit 140 Jahren
Wochenlanger Wind hat riesige Wassermassen aus der Ostsee herausgedrückt. Durch den tiefen Pegelstand könnte Salzwasser aus der Nordsee einströmen – ein »Großereignis«, sagen Forscher.
www.spiegel.de

Zumindest die direkten, selbst berichteten Ausgaben für Lobbyisten im Brüssel sind wohl deutlich niedriger als die möglichen Vermeidungskosten. Ist auf jeden Fall eine sehr lohnende Investition aus Unternehmenssicht. www.statista.com/chart/17837/...
Infographic: The Companies Spending the Most on EU Lobbying
This chart shows self-reported annual lobbying expenditure in the European Union.
www.statista.com

Ja, gute Punkte. Da müssen wir dann wirklich erst mal die Details der geplanten Anpassungen abwarten.

Reposted by Paul Lehmann

Die Bild fantasiert darüber, dass nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Klimaschutz nur noch über die Rationierung von Strom möglich sei und schürt so Ängste.
Seit Wochen wird erkennbar vorbereitet, früher oder später das Klimaschutzgesetz anzugreifen und Regeln abzuschwächen o abzuschaffen

Reposted by Paul Lehmann

🔥HOT OFF THE PRESS: Why the energy transition is disruptive, non-linear, hard to predict and often faster than expected.

Our paper in Nature Reviews Clean Technology shows how feedback loops create virtuous and vicious cycles that can accelerate or block change. 🧵

www.nature.com/articles/s44...

Oder man denkt jetz schon mit, dass man Zertifikate für Negativemissionen in größeren Umfang im ETS zulässt.

Aber wenn man länger Zertifikate länger ausgibt, hat das ja nur keinen Effekt auf die Gesamtemissionen, wenn man die jährlich Ausgabemenge reduziert. Oder siehst Du noch einen anderen Weg?

Reposted by Paul Lehmann

❄️ ↘️ "Die Zahl der Orte, an denen Winterspiele überhaupt noch stattfinden könnten, wird einer Studie zufolge, an der Steiger beteiligt war, bald deutlich kleiner sein. Von 93 möglichen Austragungsorten blieben bis Mitte des Jahrhunderts nur noch rund 50 übrig."

www.deutschlandfunk.de/klimawandel-...
Schneemangel - Klimawandel zwingt Olympische Winterspiele-Organisatoren künftig zum Umdenken
Der Klimawandel zwingt das Internationale Olympische Komitee zum Umdenken bei künftigen Winterspielen.
www.deutschlandfunk.de

Dachte ich auch erst. Aber scheinbar sollen auch insgesamt länger Zertifikate ausgegeben werden (sowohl kostenlos als auch über Auktion). Das klingt so, als ob dann auch insgesamt mehr Zertifikate ausgegeben werden sollen als ursprünglich vorgesehen. taz.de/CO2-Zertifik...
CO2-Zertifikatehandel: Brüssel legt die Axt am Klimaschutz an
Die EU diskutiert Pläne, ihr Emissionshandelssystem zum Klimaschutz weiter zu untergraben. Die Preise zogen in den letzten Jahren stark an.
taz.de

Reposted by Paul Lehmann

Für mich ist der Teaser auch echt irreführend.

Eigentlich ist es genau andersrum: der Emissionshandel hat zuletzt seine Wirkung entfaltet und damit werden fossile Emissionen teurer, das fällt Unternehmen, die sich nicht darauf eingestellt haben nun auf die Füsse.

Reposted by Paul Lehmann

🚨 New paper: Measuring the intrinsic value of choice. In the European Economic Review we show that the mere ability to choose is itself a non-trivial source of utility - important for evaluating policies & institutions that restrict individual choice.
www.sciencedirect.com/science/arti...

3/3 Dieser Beitrag fasst die geplanten Lockerungen beim EU Emissionshandel gut zusammen. taz.de/CO2-Zertifik...
CO2-Zertifikatehandel: Brüssel legt die Axt am Klimaschutz an
Die EU diskutiert Pläne, ihr Emissionshandelssystem zum Klimaschutz weiter zu untergraben. Die Preise zogen in den letzten Jahren stark an.
taz.de

2/3 Auch suggeriert der Kommentar zwischen den Zeilen, dass Klimaschutz mit anderen Instrumenten möglicherweise besser gelingen könnte. Das sehe ich nicht. Auch andere klimapolitische Instrumente sind schwer durchzusetzen. Das hat ja zuletzt erst die Diskussion um das EU-Verbrennerverbots gezeigt.

Reposted by Bartosz Bartkowski

Die geplanten Lockerungen beim EU Emissionshandel sind aus Klimaschutzsicht schlecht. Ich sehe aber nicht, warum deswegen der Emissionshandel insgesamt gescheitert sein soll. Die Ausgestaltung war immer Ergebnis polit. Kompromisse und hat trotzdem zu signifikanten Emissionssenkungen geführt. 1/3
Geplante Lockerungen der EU: Emissionshandel hat als Klimaschutzinstrument versagt
Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
taz.de

Die Spannung steigt
dts: Eckpunkte für neues Heizungsgesetz sollen Ende Februar kommen - Die schon lange versprochenen Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz sollen nun bald kommen. "Beim Heizungsgesetz werden wir in der kommenden Sitzungswoche die Eckpunkte vorstellen", sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
Eckpunkte für neues Heizungsgesetz sollen Ende Februar kommen
Die schon lange versprochenen Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz sollen nun bald kommen. "Beim Heizungsgesetz werden wir in der kommenden Sitzungswoche die Eckpunkte vorstellen", sagte SPD-Frakti...
regionalheute.de

Reposted by Paul Lehmann

dts: Eckpunkte für neues Heizungsgesetz sollen Ende Februar kommen - Die schon lange versprochenen Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz sollen nun bald kommen. "Beim Heizungsgesetz werden wir in der kommenden Sitzungswoche die Eckpunkte vorstellen", sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
Eckpunkte für neues Heizungsgesetz sollen Ende Februar kommen
Die schon lange versprochenen Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz sollen nun bald kommen. "Beim Heizungsgesetz werden wir in der kommenden Sitzungswoche die Eckpunkte vorstellen", sagte SPD-Frakti...
regionalheute.de

(2) Gaskraftwerke werden oft als flexible Kraftwerke zur Bedienung von Spitzenlast eingesetzt. Das können Braunkohlekraftwerke nicht im gleichen Maße leisten. 2/2

Ja, im Bereich der Stromerzeugung besteht eine gewisse Substituerbarkeit. Doch selbst dort ist die Substituierbarkeit eingeschränkt:
(1) Viele Gaskraftwerke speisen neben Strom auch Wärme in angeschlossene Wärmenetze ein. Das kann nicht durch ein beliebiges Braunkohlekraftwerk ersetzt werden. 1/2

Und selbst in der Stromerzeugung sind Gas und Braunkohle keine perfekten Substitute, weil die Kraftwerke oft unterschiedliche Funktionen wahrnehmen (Gas eher flexibel für Spitzenlast, Braunkohle eher Grundlast).

Hier die Aufschlüsselung des deutschen Gasverbrauchs nach Sektoren im Jahr 2020, via @riffreporter.bsky.social www.riffreporter.de/de/umwelt/kl...

Als seien Gas und Braunkohle Substitute ...

Hintergrund: 80-90% des Erdgases/LNGs werden in D aktuell außerhalb der Stromerzeugung eingesetzt, wo sie gar nicht durch Braunkohle ersetzt werden können.
www.tagesspiegel.de/politik/hat-...
„Hat einen ähnlichen Klimaeffekt wie LNG“: Kretschmer will wieder mehr auf Braunkohle setzen
Für die Energiewende hatte Deutschland auf russisches Gas gesetzt, doch das wird nun durch schmutziges und teures LNG ersetzt. Besser sei die heimische Braunkohle, findet Sachsens Ministerpräsident.
www.tagesspiegel.de

Reposted by Paul Lehmann

Sprengung der Abraumförderbrücke #Jänschwalde -
Aus Lausitzer Braunkohleregion wird ein Standort für erneuerbare Energie.
-> www.tagesspiegel.de/berlin/spren...

youtube.com/shorts/06RK0...
Sprengung Förderbrücke F60 im Tagebau Jänschwalde | Eine Ära der Lausitzer Industriegeschichte endet
YouTube video by Niederlausitz Aktuell
youtube.com

Reposted by Paul Lehmann

Funfact: Es sind ja streng genommen keine "Umwelteinflüsse", also ja, sie kommen aus der uns umgebenden Welt, aber die meisten sind menschengemacht

www.tagesschau.de/wissen/gesun...
Umwelt belastet Herz stärker als gedacht
Feinstaub, Verkehrslärm und Licht in der Nacht belasten Herz und Gefäße dauerhaft. Eine Übersichtsarbeit zeigt: Umweltfaktoren tragen stärker zu Herzschäden bei als viele klassische Risiken - vor alle...
www.tagesschau.de

Reposted by Paul Lehmann

Umwelt belastet Herz stärker als gedacht#Herz#Gesundheit
Umwelt belastet Herz stärker als gedacht
Luftverschmutzung, Lärm und künstliches Licht erhöhen das Risiko für Herzschwäche stärker als angenommen.
www.tagesschau.de

"Overall, the findings highlight that public adaptation - despite constituting an additional fiscal commitment - can enhance economic activity and preserve fiscal space as climate risks intensify."

Reposted by Paul Lehmann

Zur Studie "Fiscal implications of public climate change adaptation: An analysis of three European countries" in Ecological Economics 👇 @ninaknittel.bsky.social @gabrielbachner.at @elisasdem.bsky.social
Fiscal implications of public climate change adaptation: An analysis of three European countries
While effective adaptation reduces climate change impacts, its fiscal consequences remain insufficiently understood. To fill this gap, this study asse…
www.sciencedirect.com
Öffentliches Geld für Klimaschutz: „Die Modellierung zeigt eindeutig, dass sich die Ausgaben für den Staatshaushalt rentieren,“ berichtet Eva Preinfalk von der @uni-graz.at 👇 #WeWorkForTomorrow
Uni-Graz-Studie zeigt: Öffentliches Geld für Klimaschutz zahlt sich aus
Um das Budgetloch zu stopfen, dreht der Staat derzeit jeden Euro zweimal um. Geht es um die Anpassung an den Klimawandel, hilft allerdings Investieren beim Sparen. Das zeigt eine kürzlich veröffentlic...
www.uni-graz.at