#Sozialarbeit
Die Expo bitte nicht vergessen.
Wer braucht schon aufsuchende Sozialarbeit? Wer die Arbeit unterstützen möchte: gangway.de/ueber-uns/sp....
February 12, 2026 at 9:34 AM
Mir fehlt hier die Tatsache das Frauen in der Gleichheit von LohnZahlungen/Renten benachteiligt sind, private Sozialarbeit leisten (Kinder/Seniorenpflege) geschlechterspezifische Ausbeutung!
February 11, 2026 at 1:41 PM
🌱 KiSs – was steckt dahinter?
Klimaschutz in Kitas, Pflege & Sozialarbeit –
👉 sozial gerecht, ohne Mehrkosten, ohne Kürzungen.
📣 Podiumsdiskussion mit u.a. Marie Kollenrott (MdL)
🗓 Fr..20.02.2026 | 🕖 19 Uhr
📍 Stade
#KiSs #GrüneStade #Klimaschutz #ÜberMorgenReden
#SozialGerecht #LandkreisStade
February 11, 2026 at 8:40 AM
möchte hinzufügen dass für berufspoltiker*innen die freie wirtschaft später keine option sein darf
wer nicht ausgelastet ist und arbeiten möchte kann gern pflege kinderbetreuung sozialarbeit etc aber weder "beratung" noch aufsichtsrat
February 10, 2026 at 11:25 AM
Bevor ich den Artikel lese, meine drei Vermutungen, wie man das wirksam vwrhindern will:

1. Therapieplätze für Langzeittherapien

2. Suchtbegleitung, Supplementierung und aufsuchende Sozialarbeit

3. Wohnungen für alle, die auf der Straße festsitzen

Und jetzt klick ich den Artikel an…
February 9, 2026 at 10:35 AM
taz.de/Mechthild-Se...

"die heutige neoliberale Sozialarbeit gibt den Klienten selbst die Schuld an ihrem Schicksal. Nach dem Motto: „Du kannst es ja, streng dich an, dann schaffst du das.“
Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“
Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.
taz.de
February 9, 2026 at 6:26 AM
Wer das nicht kann und wer das nicht will, fällt hintenrunter. Es geht um „Fordern und Fördern“. Wer die Forderungen nicht erfüllt, wird auch nicht gefördert. Das führt schließlich zu einer Zwei-Klassen-Sozialarbeit.
3/4
February 8, 2026 at 5:00 PM
Ein tolles Interview in der taz mit Mechthild Seithe über die Neoliberalisierung Sozialer Arbeit.

Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“ | taz.de

#Soziales #sozialeArbeit #sozialstaat #unkürzbar #neoliberalismus […]
Original post on det.social
det.social
February 8, 2026 at 3:41 PM
"Es ging in der Sozialarbeit immer darum, die Leute zu befähigen, ihr Leben selbstständig zu bewältigen. Aber die heutige Sozialpolitik hat diese Selbsthilfe verabsolutiert." taz.de/Mechthild-Se... (ht @maxpichl.bsky.social )
Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“
Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.
taz.de
February 8, 2026 at 3:26 PM
Sehr erhellendes Interview: "Zum Beispiel geht die humanistische #Sozialarbeit davon aus, dass ein großer Teil der Probleme, die die Leute haben, gesellschaftlicher Natur sind. Aber die heutige neoliberale Sozialarbeit gibt den Klienten selbst die Schuld an ihrem Schicksal."
February 8, 2026 at 1:49 PM
"Es ging in der Sozialarbeit immer darum, die Leute zu befähigen, ihr Leben selbstständig zu bewältigen. Aber die heutige Sozialpolitik hat diese Selbsthilfe verabsolutiert. Das Entscheidende dort ist, dass die Klienten den Staat möglichst wenig kosten."
"Die Klienten der Sozialen Arbeit sind aus neoliberaler Sicht jetzt nicht mehr Klienten, sondern Kunden. Das heißt, es wird von ihnen erwartet, dass sie sich wie souveräne Kunden verhalten, aktiv mitarbeiten und dafür sorgen, dass sie ihr eigenes Humankapital ordentlich fördern."
Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“
Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.
taz.de
February 8, 2026 at 12:27 PM
1/3...Wer das nicht kann und wer das nicht will, fällt hintenrunter. Es geht um „Fordern und Fördern“. Wer die Forderungen nicht erfüllt, wird auch nicht gefördert. Das führt schließlich zu einer Zwei-Klassen-Sozialarbeit.
February 8, 2026 at 12:04 PM
Die Frage ist dabei für mich eher, ob diese Jobs alle privatwirtschaftlich sein müssen, oder ob die öffentliche Hand die im Zweifel bereitstellt?

Auch hier gibt es Bedarf mehr als genug, in der Sozialarbeit, Pädagogik, aber auch z.B. Umweltschutz, Sicherheit & Landesverteidigung und Infrastruktur.
February 8, 2026 at 9:50 AM
Ich empfehle das hier:
Sozialarbeit ist mehr als Menschen in Jobs zu bringen.
Was die TAZ über mein Buch verrät und was nicht | Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik
zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de
February 8, 2026 at 9:36 AM
Ein "schwieriges" aber dennoch interessantes Interview, finde ich. Es gab auch früher sehr restriktive Strukturen in der Sozialen Arbeit. Es mit einem "neoliberalen Jetzt" zu bezeichnen, ist mir zu pauschal. Es gibt heute immer noch die parteiliche Sozialarbeit.
Mechthild Seithe über Sozialarbeit „Es ist noch schlimmer geworden“

Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle. taz.de/Mechthild-Se...
Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“
Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.
taz.de
February 8, 2026 at 8:39 AM
Mechthild Seithe über Sozialarbeit „Es ist noch schlimmer geworden“

Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle. taz.de/Mechthild-Se...
Mechthild Seithe über Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“
Die Bedingungen für die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.
taz.de
February 8, 2026 at 8:19 AM
Es gibt ein paar solcher Fälle, weniger als zehn im Jahr, dafür pauschal ganze Kohorten unter Verdacht zu stellen, ist dumm. Das Geld für Jugendhilfe und Sozialarbeit ist drastisch gekürzt worden, von der Union. Finde den Fehler. Ich habs so satt.
February 8, 2026 at 8:04 AM
Es ist doch der übliche Reflex, nach gewallt Taten, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden, Ausschreitungen oder ähnlichen wird erstmal nach strengeren Gesetzen und härten Strafen gerufen. Sinnvolles passiert dann meist nicht. Lieber werden Gelder für Sozialarbeit gestrichen.
February 7, 2026 at 12:48 PM
Ich (Sozialarbeit) habe eine junge Frau (ca. 17-18 Jahre alt) zu einem Erstgespräch beim psychiatrischen Fachdienst begleitet. Auf dem Weg hatten wir Zeit und haben geredet. Irgendwann meinte sie ihr würde bei gewissen Gerüchen immer schlecht und das besonders morgens. War etwas beunruhigt
February 6, 2026 at 3:30 PM
Es ist so furchtbar. Ich arbeite bei einem Träger für Sozialarbeit. Wir bieten auch Integrationskurse an. Seit November 25 werden keine Zulassungen mehr genehmigt! Kursleitungen können so lange Kursausfall (Honorarkräfte)nicht überbrücken und die Leute können nicht anfangen Deutsch zu lernen.
February 6, 2026 at 8:52 AM
Soziale Projekte einsparen, aber Sicherheitsdienst im Görli mit 600.000€ finanzieren - zum Kotzen!

taz.de/Sozialarbeit...
Sozialarbeit am Kottbusser Tor: Der Senat kürzt, wo das Geld wirklich gebraucht wird
Der Berliner Senat stellt die Finanzierung eines Hilfsprojektes für konsumierende Jugendliche am Kottbusser Tor ein. Der Verein Gangway ist empört.
taz.de
February 5, 2026 at 9:35 AM
Glückwunsch! Und mit 1.3 kann man ja eig alle sozialarbeit Master machen!

Ich solte dieses jahr auch fertig werde und bin gespannt wie das leben wird ohne " du must eig uni machen, habe kein spaß"
February 5, 2026 at 8:02 AM
Der Gedanke. 😅
Ich spinne den Gedanken mal etwas weiter.

Schaut man auf die verschobene Selbstwahrnehmung von Ultra-Reichen, also das "abgehoben sein", so könnte man dies mMn durchaus als pathologische Eigenschaft verstehen.

Eine Reichtums-Psychose die man durch Sozialarbeit behandeln könnte. 😅😈
February 5, 2026 at 7:49 AM