#Marxismus
Spätestens ab 1932 sprach d NSDAP immer häufiger vom Tag der erhofften Machtübernahme. An diesem Tag, so kündigte sie auch immer wieder öffentlich an, würden u.a. öffentliche Ämter besetzt, die Innenministerien und die Polizei übernommen sowie d Marxismus + d Parlamentarismus zerschlagen werden. 5/X
January 29, 2026 at 12:32 PM
auch noch 1:1 von Stalin übernommen
January 30, 2026 at 1:01 PM
Laruelles Kritik am Marxismus ist cool. Erinnert an Stirner, ist aber elaborierter und nicht auf den Einzigen fixiert.

Stirner: "Eure Befreiungstheorie opfert mich."
Laruelle: "Eure Befreiungstheorie setzt stillschweigend Identität, die es nicht gibt."
January 27, 2026 at 12:16 PM
ein geteilter widerspruch aller anderson-apologien ist, dass die implizite festellung, außerhalb der universitäten hätte es nach dem zweiten weltkrieg keinen relevanten marxismus mehr gegeben (ob das stimmt bliebe zu diskutieren), dem "westlichen marxismus" recht gibt
Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.
Das Problem mit dem »westlichen Marxismus«
Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.
jacobin.de
January 26, 2026 at 7:35 AM
„Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.“
Mein neuster Artikel im @jacobinmagazin.bsky.social

jacobin.de/artikel/perr...
Das Problem mit dem »westlichen Marxismus«
Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr ...
jacobin.de
January 26, 2026 at 4:38 AM
Dass ein Theoriebestand in Uni-Routinen institutionalsiert und normalisiert wird, ist ja nicht überraschend. Die Frage ist, warum sich neben oder unter dem akademischen Marxismus dann kein anderer gewachsen ist. Aber das war ja schwerlich die Schuld der gezähmten akademischen Marxisten.
Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.
Das Problem mit dem »westlichen Marxismus«
Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.
jacobin.de
January 25, 2026 at 10:24 AM
Nur die Verpackung hat sich geändert. Islamischer Faschismus und woker Marxismus haben die alten deutschen Nazis und stalinistisch-leninistischen Kommunisten abgelöst.
7/23
January 20, 2026 at 2:22 AM
Aus Marx und Lenin einen gottlos verblödeten Marxismus-Leninismus machen, ist das auch Dialektik??
January 14, 2026 at 9:09 PM
karls intensives einwöchiges einlesen in die kritische theorie u adorno:
January 13, 2026 at 7:41 PM
Mich wundert bei der Industriellenvereinigung ja Eines!
Wenn die Sozen, also das Gsindl, was für die Arbeitnehmer/innen durchsetzen, schreien sie lauthals Marxismus, Kommunismus. Wenn die Industrie in der Bredouille ist, schreien die selben Typen um Hilfe vom Marxismus, Kommunismus. Kasperln?
January 13, 2026 at 2:52 PM
Die drei Phasen linker Krisenverarbeitung: Marxismus (vor der Krise), Sozialpsychologie (während der Krise), Ideologiekritik (nach der Krise).
January 12, 2026 at 11:16 AM
Die Stärke (und Weitsicht) der frühen Frankfurter Schule war natürlich der Anspruch alle Felder gleichzeitig zu bedienen; dass Horkheimer unmittelbar nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs die Lust am Marxismus verloren hat und dann sukzessive Adorno an Relevanz gewonnen hat, ist schon symptomatisch
January 12, 2026 at 11:23 AM
Ich Versuche das ganze Marxismus wissen in mein Gehirn zu kriegen seit über 10 Jahren aber es klappt nicht
January 11, 2026 at 8:54 PM
Marxismus ist der feste Glaube daran, dass keiner weiß, was der Unterschied zwischen persönlichem und privatem Eigentum ist.
Atheismus ist der feste Glaube daran, dass keiner weiß, was Atheismus ist.
January 11, 2026 at 2:24 PM
🗓️ Livestream + Berlin | 21.1.
Warum #Marxismus?
«linksbündig»-Buchpremiere mit Ingar Solty, @bafikush.bsky.social, Nadja Rakowitz über die Aktualität materialistischer Gesellschaftskritik. 👇
www.rosalux.de/veran...
January 9, 2026 at 4:58 PM
Unsere Veranstaltungshighlights im Januar 📌

Wer noch genauer über die Veranstaltungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung informiert werden möchte, kann die Newsletter der jeweiligen Landesstiftungen abonnieren.
January 7, 2026 at 8:57 AM
DAS, my dear, ist DIE RICHTIGE Frage !

Leider wirkt jede Antwort, die ich für ERZÄHLBAR und
"im Einklang mit der herrschenden Meinung" halte, ein wenig wie "Glaubensbekenntnis / Gebet" an.

Und jede, die ich für WAHR halte, hört sich nach Verschwörungsidee / Marxismus / Sozialismus an.

Schwierig.
January 5, 2026 at 5:13 PM
hat sie marxismus und die nationale frage gelesen und wird jetzt gecancelt?
January 2, 2026 at 10:55 AM
Gespräche über Politik an Weihnachten immer gefährlich. Meine Verwandtschaft: "Also die Frankfurter Schule war ja auch eher bürgerlicher Marxismus finde ich".
December 30, 2025 at 5:51 PM
Der Marxismus gilt gemeinhin als antireligiös. Der Philosoph Alasdair MacIntyre sieht hingegen Überschneidungen: Christentum und Marxismus haben in der Menschheit immer wieder ein radikales Gefühl der Hoffnung auf eine gerechtere Welt geweckt.
Radikales Christentum und Marxismus haben das gleiche Ziel: eine bessere Welt
Der Marxismus gilt gemeinhin als antireligiös. Der Philosoph Alasdair MacIntyre sieht hingegen Überschneidungen: Christentum und Marxismus haben in der Menschheit immer wieder ein radikales Gefühl der Hoffnung auf eine gerechtere Welt geweckt.
jacobin.de
December 25, 2025 at 11:31 AM
0/20 Die Fixierung auf den Klassenkampf ist einer der Krankheiten des Marxismus. Aus (post)anarchistischer Sicht eine massive problematische Einstellung. Ein 🧵
Wirklich die endgültige intellektuelle Komplettkapitulation.

Wie Joachim Bruhn mal sagte: "Nach der Wannsee-Konferenz ist jede Rede vom Klassenkampf nur Beschönigung und Verdrängung der Geschichte."
December 16, 2025 at 6:06 AM
19/20 Marxismus glaubt, Diktatur sei der Weg zur Freiheit. Postanarchismus weiß, dass mensch Feuer nicht mit Benzin löscht. Die Mittel müssen dem Zweck entsprechen. Autoritäre Wege führen zu autoritären Zielen. So einfach, so wahr.
December 16, 2025 at 6:06 AM
1/20 Marxismus ist Christentum für Tabellen-Fans. Das Proletariat ist der Messias, die Revolution das Jüngste Gericht. Spoiler: Jesus kommt nicht, und die "Diktatur des Proletariats" ist nur eine Diktatur mit schlechterem Kaffee und mehr Sitzungen.
December 16, 2025 at 6:06 AM
Ja, ich meine ich versteh das aus der historischen Situation heraus, nicht aus der theoretischen. Und auch aus den historischen Fallstricken des eigenen Marxismus heraus
December 12, 2025 at 9:50 PM
"Kowalczuk sieht AfD und BSW als zwei Seiten einer Medaille. Er sagte: „In einem zentralen Punkt ticken sie gleich"

Das trifft auf Links- und Rechtsextremisten im Allgemeinen zu. Sie habe nur unterschiedliche Feindbilder und die Linksextremen/Antifaschisten verwechseln Marxismus mit Progressivität.
December 12, 2025 at 1:48 PM