Jacobin Magazin
banner
jacobinmagazin.bsky.social
Jacobin Magazin
@jacobinmagazin.bsky.social
Jacobin liefert sozialistische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Kultur. Abonniere jetzt unser Printmagazin 👉 http://jacobin.de/abo
Pinned
Sie ist die Bedingung eines erfüllten Lebens. Doch im Kapitalismus wird sie von allen Seiten untergraben. Unsere Winterausgabe ist dem wärmsten aller Gefühle gewidmet: der Liebe.

👉 www.jacobin.de/liebe
Reposted by Jacobin Magazin
In Mexiko haben AMLO und Sheinbaum gezeigt, dass man trotz Haushaltsdruck den Sozialstaat sogar stärken kann: Man muss nur stattdessen bei den politischen und ökonomischen Eliten sparen, die sich die öffentliche Hand zur Beute machen.
Neu @jacobinmagazin.bsky.social
Sozialdemokratische Austerität ginge auch anders
Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherschmeißt. Mexiko...
jacobin.de
February 18, 2026 at 1:38 PM
Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherwirft. Mexikos ehemaliger Präsident AMLO hat es vorgemacht.
Sozialdemokratische Austerität ginge auch anders
Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherschmeißt. Mexikos ehemaliger Präsident AMLO hat es vorgemacht.
jacobin.de
February 18, 2026 at 12:09 PM
Reposted by Jacobin Magazin
In Ermangelung eigener kämpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schmücken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. über »klassenbasierte Solidarität« auch nur nachdenken.
Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten
In Ermangelung eigener kämpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schmücken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. über »klassenbasierte Solidarität« auch nur nachdenken.
jacobin.de
February 17, 2026 at 12:30 PM
Reposted by Jacobin Magazin
Immer wieder wird der Linken mangelnde Solidarität mit den Protesten im Iran vorgeworfen – zu Unrecht. Im Großen und Ganzen ist die Linke solidarisch. Doch die Geschichte lehrt, sich vor (geo)politischer und militärischer Instrumentalisierung zu hüten.
Man kann auch ohne Schah-Kult solidarisch sein
Immer wieder wird der Linken mangelnde Solidarität mit den Protesten im Iran vorgeworfen – zu Unrecht. Im Großen und Ganzen ist die Linke solidarisch. Doch die Geschichte lehrt, sich vor (geo)politischer und militärischer Instrumentalisierung zu hüten.
jacobin.de
February 17, 2026 at 9:45 AM
Reposted by Jacobin Magazin
»Die Kommunisten, in Kriegszeiten die größte Kraft im antifaschistischen Widerstand, hatten nach Ende des Zweiten Weltkriegs kurzzeitig hohe Ämter in den Rathäusern von Pisa und Florenz sowie auf nationaler Ebene in Rom übernommen«, schreibt der Historiker David Broder.
Als der Schiefe Turm nach links neigte
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
jacobin.de
February 17, 2026 at 8:00 AM
In Ermangelung eigener kämpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schmücken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. über »klassenbasierte Solidarität« auch nur nachdenken.
Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten
In Ermangelung eigener kämpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schmücken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. über »klassenbasierte Solidarität« auch nur nachdenken.
jacobin.de
February 17, 2026 at 12:30 PM
Immer wieder wird der Linken mangelnde Solidarität mit den Protesten im Iran vorgeworfen – zu Unrecht. Im Großen und Ganzen ist die Linke solidarisch. Doch die Geschichte lehrt, sich vor (geo)politischer und militärischer Instrumentalisierung zu hüten.
Man kann auch ohne Schah-Kult solidarisch sein
Immer wieder wird der Linken mangelnde Solidarität mit den Protesten im Iran vorgeworfen – zu Unrecht. Im Großen und Ganzen ist die Linke solidarisch. Doch die Geschichte lehrt, sich vor (geo)politischer und militärischer Instrumentalisierung zu hüten.
jacobin.de
February 17, 2026 at 9:45 AM
Reposted by Jacobin Magazin
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
Als der Schiefe Turm nach links neigte
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
jacobin.de
February 16, 2026 at 10:00 AM
»Die Kommunisten, in Kriegszeiten die größte Kraft im antifaschistischen Widerstand, hatten nach Ende des Zweiten Weltkriegs kurzzeitig hohe Ämter in den Rathäusern von Pisa und Florenz sowie auf nationaler Ebene in Rom übernommen«, schreibt der Historiker David Broder.
Als der Schiefe Turm nach links neigte
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
jacobin.de
February 17, 2026 at 8:00 AM
Reposted by Jacobin Magazin
»Friedrich Merz agiert nicht wie sein Amtsvorgänger Gerhard Schröder als motivierter Verkäufer unpopulärer Maßnahmen mit dem Charme und Haaransatz eines kokainabhängigen Volksbankvertreters, sondern mit geradezu entwaffnend ehrlicher Trägheit«, schreibt @elhotzo.bsky.social.
Nicht mal Merz macht’s Spaß
Gerhard Schröder garnierte seine Kürzungspolitik noch mit falschen Versprechungen einer besseren Zukunft. Friedrich Merz hingegen scheint nicht mal für eine neoliberale Vision zu brennen. Wie soll man einen derart langweiligen Gegner nur aushalten?
jacobin.de
February 15, 2026 at 2:00 PM
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
Als der Schiefe Turm nach links neigte
In den 1970ern eroberte die Kommunistische Partei Italiens in der Toskana ein Rathaus nach dem anderen, stritt für Wohnraum für alle und mehr Demokratie. Doch obwohl sie sich vom sowjetischen Modell distanziert hatte, konnte sie sich nach ‘89 nicht halten.
jacobin.de
February 16, 2026 at 10:00 AM
Reposted by Jacobin Magazin
Österreichs Rechte würden die Sozialpartnerschaft am liebsten abschaffen. Doch nun beweist sie ihren Nutzen für bürgerliche Politik: Anstatt die Austerität aufzuhalten, hilft sie der Regierung, die Kürzungen ohne großen Widerstand über die Bühne zu bringen.
Wie Österreichs Sozialpartnerschaft Sozialkürzungen befördert
Österreichs Rechte würden die Sozialpartnerschaft am liebsten abschaffen. Doch nun beweist sie ihren Nutzen für bürgerliche Politik: Anstatt die Austerität aufzuhalten, hilft sie der Regierung, die Kürzungen ohne großen Widerstand über die Bühne zu bringen.
jacobin.de
February 15, 2026 at 10:00 AM
Reposted by Jacobin Magazin
»In der sich im Umbruch befindenden Weltordnung sind Deutschland und die EU keine passiven Akteure, sie treiben die Blockbildung aktiv voran«, schreibt Felix Jaitner.
Der neue Eiserne Vorhang wird in München geschmiedet
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz klagen Deutschlands Eliten über den Zerfall der regelbasierten Ordnung. Dahinter steht die Angst, Exportmärkte zu verlieren. Doch statt neue Bündnisse zu schmieden, setzt Berlin auf Aufrüstung und Blockbildung.
jacobin.de
February 15, 2026 at 8:04 AM
Reposted by Jacobin Magazin
»Unter jungen Menschen ist Romantik zu einem Regime der Kompatibilität und Ähnlichkeit geworden – ein Ausdruck ihrer Anpassung an die Logik des Dating-Algorithmus«, schreibt Catherine Liu in der aktuellen Ausgabe des Jacobin Magazins.
Wie wir das Lieben lernten und verlernen
Von der höfischen Gesellschaft zum sozialen Netzwerk: Die Fähigkeit, den Anderen, die Menschen oder die Freiheit zu lieben, musste einst errungen und muss heute verteidigt werden.
jacobin.de
February 14, 2026 at 4:02 PM
»Friedrich Merz agiert nicht wie sein Amtsvorgänger Gerhard Schröder als motivierter Verkäufer unpopulärer Maßnahmen mit dem Charme und Haaransatz eines kokainabhängigen Volksbankvertreters, sondern mit geradezu entwaffnend ehrlicher Trägheit«, schreibt @elhotzo.bsky.social.
Nicht mal Merz macht’s Spaß
Gerhard Schröder garnierte seine Kürzungspolitik noch mit falschen Versprechungen einer besseren Zukunft. Friedrich Merz hingegen scheint nicht mal für eine neoliberale Vision zu brennen. Wie soll man einen derart langweiligen Gegner nur aushalten?
jacobin.de
February 15, 2026 at 2:00 PM
Reposted by Jacobin Magazin
Die italienische Stadt Terni, die sich heute als »Stadt des Heiligen Valentin« vermarktet, war einst »das italienische Manchester« und Hochburg der Sozialisten. Doch dann verlernten die Linken die Love Language der Arbeiterklasse.
Sankt Valentin und der kleine Duce
Die italienische Stadt Terni, die sich heute als »Stadt des Heiligen Valentin« vermarktet, war einst »das italienische Manchester« und Hochburg der Sozialisten. Doch dann verlernten die Linken die Love Language der Arbeiterklasse.
jacobin.de
February 14, 2026 at 12:00 PM
Österreichs Rechte würden die Sozialpartnerschaft am liebsten abschaffen. Doch nun beweist sie ihren Nutzen für bürgerliche Politik: Anstatt die Austerität aufzuhalten, hilft sie der Regierung, die Kürzungen ohne großen Widerstand über die Bühne zu bringen.
Wie Österreichs Sozialpartnerschaft Sozialkürzungen befördert
Österreichs Rechte würden die Sozialpartnerschaft am liebsten abschaffen. Doch nun beweist sie ihren Nutzen für bürgerliche Politik: Anstatt die Austerität aufzuhalten, hilft sie der Regierung, die Kürzungen ohne großen Widerstand über die Bühne zu bringen.
jacobin.de
February 15, 2026 at 10:00 AM
Reposted by Jacobin Magazin
Nirgends zeigt sich die Verkommenheit der herrschenden Klasse so deutlich wie in den Epstein-Files. Doch während die Eliten weitgehend straflos davonkommen, werden die Armen zu Verbrechern erklärt und bekommen die Härte des Repressionsapparats zu spüren.
Strafjustiz für die Unterschicht, Freibrief für die Epstein-Klasse
Nirgends zeigt sich die Verkommenheit der herrschenden Klasse so deutlich wie in den Epstein-Files. Doch während die Eliten weitgehend straflos davonkommen, werden die Armen zu Verbrechern erklärt und bekommen die Härte des Repressionsapparats zu spüren.
jacobin.de
February 14, 2026 at 10:04 AM
»In der sich im Umbruch befindenden Weltordnung sind Deutschland und die EU keine passiven Akteure, sie treiben die Blockbildung aktiv voran«, schreibt Felix Jaitner.
Der neue Eiserne Vorhang wird in München geschmiedet
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz klagen Deutschlands Eliten über den Zerfall der regelbasierten Ordnung. Dahinter steht die Angst, Exportmärkte zu verlieren. Doch statt neue Bündnisse zu schmieden, setzt Berlin auf Aufrüstung und Blockbildung.
jacobin.de
February 15, 2026 at 8:04 AM
Reposted by Jacobin Magazin
Über den Konsum am Valentinstag kann man sich ärgern. Aber die Kommerzialisierung der Liebe ist weder neu noch auf den Valentinstag beschränkt: Sie ist ein Kernstück des Kapitalismus.
Warum wir eine Revolution der Liebe brauchen
Über den Konsum am Valentinstag kann man sich ärgern. Aber die Kommerzialisierung der Liebe ist weder neu noch auf den Valentinstag beschränkt: Sie ist ein Kernstück des Kapitalismus.
jacobin.de
February 14, 2026 at 8:00 AM
»Unter jungen Menschen ist Romantik zu einem Regime der Kompatibilität und Ähnlichkeit geworden – ein Ausdruck ihrer Anpassung an die Logik des Dating-Algorithmus«, schreibt Catherine Liu in der aktuellen Ausgabe des Jacobin Magazins.
Wie wir das Lieben lernten und verlernen
Von der höfischen Gesellschaft zum sozialen Netzwerk: Die Fähigkeit, den Anderen, die Menschen oder die Freiheit zu lieben, musste einst errungen und muss heute verteidigt werden.
jacobin.de
February 14, 2026 at 4:02 PM
Reposted by Jacobin Magazin
Mit dem sogenannten »Carbon Border Adjustment Mechanism« will die EU angeblich Anreize zur Dekarbonisierung der Industrie schaffen. Doch in Wirklichkeit dient er vor allem dazu, die Industrialisierung Afrikas auszubremsen, argumentiert Robin Jaspert bei Weekly.
youtu.be/PYFqebIQBXg
February 13, 2026 at 4:02 PM
Die italienische Stadt Terni, die sich heute als »Stadt des Heiligen Valentin« vermarktet, war einst »das italienische Manchester« und Hochburg der Sozialisten. Doch dann verlernten die Linken die Love Language der Arbeiterklasse.
Sankt Valentin und der kleine Duce
Die italienische Stadt Terni, die sich heute als »Stadt des Heiligen Valentin« vermarktet, war einst »das italienische Manchester« und Hochburg der Sozialisten. Doch dann verlernten die Linken die Love Language der Arbeiterklasse.
jacobin.de
February 14, 2026 at 12:00 PM
Reposted by Jacobin Magazin
»VW ist, wie jedes kapitalistische Unternehmen, in erster Linie eine Wertpumpe, die dazu da ist, Topmanager und Aktionäre zu bereichern; eine Bottom-up-Umverteilungsmaschine«, schreibt Jacobin Managing Editor @thzimmermann.bsky.social.
Und wann »findet« VW Extra-Milliarden für die Arbeiter?
Volkswagen hat nichts übrig für seine Beschäftigten, aber Millionen für Vorstände und Milliarden für Großaktionäre. Das Bonus- und Dividenden-Wunder sollte niemanden verwundern – am allerwenigsten aber Gewerkschafter.
jacobin.de
February 13, 2026 at 12:01 PM
Nirgends zeigt sich die Verkommenheit der herrschenden Klasse so deutlich wie in den Epstein-Files. Doch während die Eliten weitgehend straflos davonkommen, werden die Armen zu Verbrechern erklärt und bekommen die Härte des Repressionsapparats zu spüren.
Strafjustiz für die Unterschicht, Freibrief für die Epstein-Klasse
Nirgends zeigt sich die Verkommenheit der herrschenden Klasse so deutlich wie in den Epstein-Files. Doch während die Eliten weitgehend straflos davonkommen, werden die Armen zu Verbrechern erklärt und bekommen die Härte des Repressionsapparats zu spüren.
jacobin.de
February 14, 2026 at 10:04 AM