#Lokalgeschichte
Die heutige Führung im Gremberger Wäldchen war sehr interessant. Dieser trauriger Teil der Kölner Lokalgeschichte ist weitgehend unbekannt, aber jetzt gibt es verschiedene Tafel im Wald sowie ein Podcast, den ich mir auf jeden Fall ganz anhören werde und Euch […]

[Original post on fediscience.org]
January 25, 2026 at 3:39 PM
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wahrscheinlich auf Eschenbestand. Ein typischer Landschaftsname. 1909 noch „Im Aschenbruch“, seit 1946 verkürzt zu „Aschenbruch“. 🌿📜
#MülheimAnDerRuhr #Broich #Straßennamen #Stadtgeschichte #Lokalgeschichte #Flurname #Urkataster #SpeldorferMark
January 24, 2026 at 9:08 PM
Ein wenig Lokalgeschichte Wiens, inspiriert von Straßennamen in der Umgebung der Baumgartner Höhe
christachorherr.wordpress.com/2026/01/03/d...
Das umgebende Grätzl
Baumgartner Höhe So ein schöner Morgen. Von meinem Fenster aus sehe ich die Gebäude im oberen Teil schon von der Sonne bestrahlt, und den Sonnenaufgang habe auch wieder vom Gangfenster beobachten k…
christachorherr.wordpress.com
January 3, 2026 at 9:28 AM
Lokalgeschichte in der Weltpolitik: der Abriss des chinesischen Denkmals am Panama-Kanal https://geschichtsunterricht.com/2025/12/31/denkmal-panama/
Lokalgeschichte in der Weltpolitik: der Abriss des chinesischen Denkmals am Panama-Kanal
Aktuell sind wir in Panamá im Urlaub und haben in den Nachrichten von einem Denkmal-Streit mitbekommen, der weltpolitische Kreise zieht. Das erscheint mir so bemerkenswert und vermutlich in Deutschland wenig berichtet, dass ich das, was ich aufgeschnappt habe, hier mal zusammenfasse und versuche, das Ganze etwas einzuordnen. In der Nacht zum 28. Dezember 2025 beseitigten kommunale Behörden des Bezirks Arraiján ein Denkmal am bekannten Aussichtspunkt „Mirador de las Américas“, der einen tollen Blick auf den Panama-Kanal und die gleichnamige Brücke „Puente de las Américas“ bietet. Am Morgen lagen nur noch die Trümmer und zwei beschädigte steinerne Löwen am Straßenrand. Das Denkmal war 2004 errichtet worden zur Erinnerung an 150 Jahre chinesische Präsenz in Panama. Es ehrte die Leistungen chinesischer Migrant:innen, die im 19. Jahrhundert unter schwierigen Bedingungen zum Bau der interozeanischen Eisenbahn, die 1855 eröffnet wurde, und später zum Bau des Panama-Kanals beitrugen, der 1914 fertigestellt wurde und zusammen mit der umgebebenden Zone bis 1999 unter Kontrolle der USA war. Das Bauwerk war geprägt von traditionellen chinesischen Elementen wie einem Zeremonienbogen, geschwungenen Dachziegeln und steinernen Löwen, wie sie typischerweise als Wächterfiguren chinesischer Architektur vorkommen. Hier finden sich Fotos, die zeigen, wie das Denkmal vor seiner Zerstörung aussah – und zugleich lässt sich sehen, dass dieser Denkmal-Streit auch von den Nutzer:innen auf Google Maps aufgenommen und weitergeführt wird. Für die in Panama lebende chinesische Gemeinschaft hat das Denkmal hat das Denkmal eine hohe symbolische Bedeutung – von den etwas über 4 Mio Einwohner:innen zählen immerhin rund 300.000 als Menschen mit chinesischen Wurzeln. Die offizielle Begründung der Lokalverwaltung lautet, das Denkmal sei baufällig und stelle ein Sicherheitsrisiko dar. Nach Angaben der Gemeinde habe es sich um eine rein technische, nicht-politische Entscheidung gehandelt. Doch viele Beobachter bezweifeln diese Erklärung – nicht zuletzt weil der Abriss nachts und ohne Vorankündigung erfolgte. Die chinesische Regierung, lokale chinesisch-panamaische Vereinigungen und Teile der panamaischen Öffentlichkeit reagierten schockiert. Die Volksrepublik China reagierte scharf: Der chinesische Außenministerssprecher Lin Jian bezeichnete den Abriss als „zwanghafte Zerstörung“ und „schwerwiegenden Eingriff in die freundschaftlichen Gefühle zwischen China und Panama“. Peking forderte eine gründliche Untersuchung, eine Richtigstellung der Maßnahmen der lokalen Behörden und die Wiedererrichtung des Denkmals am ursprünglichen Ort. Auch die chinesische Botschafterin in Panama kritisierte den Vorgang öffentlich und wies darauf hin, dass das Denkmal ein Symbol jahrzehntelanger chinesisch-panamaischer Geschichte und Gemeinschaft sei. Der konservative Präsident Panamas, José Raúl Mulino, verurteilte den Abriss gleichfalls. Er nannte den Abriss eine „barbarische und unverzeihliche Handlung“ und kündigte an, das Denkmal in Zusammenarbeit mit der chinesischstämmigen Community in Panama wieder aufzubauen sowie eine Untersuchung einzuleiten. Die Demontage des Denkmals fällt in eine Zeit wachsender geopolitischer Spannungen um den strategisch bedeutenden Panama-Kanal: Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Jahren wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu vielen Staaten Lateinamerikas – darunter auch Panama – intensiviert. China investiert global in Infrastruktur- und Handelsprojekte, was oft als Teil seiner „neuen Seidenstraße“ interpretiert wird. Die USA äußern zunehmend Bedenken über chinesischen Einfluss in der Region. Insbesondere um den Panama-Kanal, den historischen Knotenpunkt des Welthandels, sieht sich Washington von Peking herausgefordert. US-Politiker und -Medien haben wiederholt gewarnt, China könnte versuchen, seine Interessen am Kanal auszubauen oder zu nutzen. Diese geopolitische Konkurrenz zwischen Washington und Peking macht jeden symbolischen Akt – wie den Abriss dieses Denkmals – zu einem möglichen Signal. Für viele Beobachter ist der Zeitpunkt und die Art des Abrisses nicht nur eine lokale Angelegenheit, sondern ein Zeichen der Spannungen um die Kontrolle, den Einfluss und die Wahrnehmung Panamas als neutraler Knotenpunkt internationalen Handels – zumal sowohl Hegseth wie auch Rubio bei ihren letzten Besuchen in Panamá genau dieses Denkmal öffentlich kritisiert hatten (zu den Hintergründen der Besuche und dem zunehmenden Druck der USA auf Panama siehe diesen Artikel). Was ein lokaler Denkmalstreit sein könnte, ist tatsächlich weltpolitisch eingebettet und führt zu so etwas wie einer diplomatischen Krise, zumindest Verstimmung, in einer zunehmend konfrontativen geopolitischen Rivalität zwischen China und den USA, bei der die Kontrolle über den Panama-Kanal eine wichtige Rolle spielt. P.S. Abschließend noch kurz erwähnt: Das ist übrigens ein super Thema, weil ebenso aktuell wie spannend, für den fächerübergreifenden Unterricht z.B. in einem Fach wie Gesellschaftslehre, weil hier historische, wirtschaftliche, geographische und politische Perspektiven in den Blick genommen werden müssen, um die Vorgänge zu verstehen. * * * ### Entdecke mehr von Medien im Geschichtsunterricht Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten. Gib deine E-Mail-Adresse ein ... 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Neighborhood Mysteries auf Instagram – Fragengetriebene Wissenschaftskommunikation in der Stadtgeschichte
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November 26, 2025 at 12:17 PM
Ein Mesner der Pfarrkirche Hellmonsödt hat zufällig ein bemerkenswertes Stück Lokalgeschichte wiederentdeckt: Auf dem Dachboden fand er die seit Jahrzehnten verschollenen steinernen Hände eines Starhemberg-Ritters – sauber verpackt in einer unscheinbaren Schachtel.
Jahrzehnte verschollene Ritterhände auf Pfarrdachboden in OÖ gefunden
Ein Mesner der Pfarrkirche Hellmonsödt hat zufällig ein bemerkenswertes Stück Lokalgeschichte wiederentdeckt: Auf dem Dachboden fand er die seit Jahrzehnten verschollenen steinernen Hände eines Starhemberg-Ritters – sauber verpackt in einer unscheinbaren Schachtel.
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November 16, 2025 at 8:36 PM
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November 5, 2025 at 7:00 AM
Es gab mal drei Schleswig-Holsteiner im Ruhestand, die alle Burgen in Schleswig-Holstein erkundeten.

Leider kann ich deshalb heute immer noch alle Burgen und möglichen Festungen anhand von Erhebungen und Pflanzen erkennen.

Der dritte von ihnen ist jetzt gegangen.
November 1, 2025 at 11:02 PM
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Jüdisches Leben in Uelzen – Geschichtswerkstatt Uelzen e.V
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October 29, 2025 at 7:01 AM
Das ist schön zu hören. Ich reite auf dem Pegasus der Lokalgeschichte über meine vier Social Media-Präsenzen und versuche überall ein wenig Heiterkeit zu streuen um der Tristesse zu trotzen 😊
October 27, 2025 at 7:15 AM
Ein AfD-Politiker wird wegen Zweifeln an seiner Verfassungstreue von einer Bürgermeisterwahl ausgeschlossen und erhält dann eine Einladung von der US-Regierung!? So hat es eine Lokalgeschichte auf die internationale Bühne geschafft 👇
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Waffensen schreibt Geschichte: Eine Dorf-Chronik als multimediales Abenteuer – mit Bildern, Videos und Mitmachaktionen. Ein Projekt der Nord West Reportagen: nordwest-reportagen.de/2025/10/19/i.... #waffensen #dorfchronik #Heimat #heimatgeschichte #lokalgeschichte #dorf
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October 23, 2025 at 9:34 AM
(4) Gleichzeitig habe ich das Große Sprachmodell auch mal auf das Gebiet der Lokalgeschichte losgelassen — und hier waren die Ergebnisse unterirdisch. Befragt man es zum Winsener Schloß nennt es auch auf Nachfrage zum Beispiel nicht den Namen der berühmtesten Bewohnerin. /5
October 14, 2025 at 6:05 AM
»Die Auseinandersetzung mit autoritären Traditionen in der eigenen Familie oder der Lokalgeschichte findet kaum oder viel zu wenig statt.«

Tim Bohse aus Leipzig, der in der Ukraine in der zivilen Konfliktberatung arbeit (Interview von Mai 2025 von @msantos.bsky.social)
»Sachsen blickt nicht in die eigenen Abgründe«
Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
kreuzer-leipzig.de
October 4, 2025 at 1:08 PM
01. Oktober 2025 – Hadamar-Gespräche: Nationalsozialismus und Holocaust in Oberbrechen: Eine Lokalgeschichte in graphischer Darstellung
www.gedenkstaette-hadamar.de/blog/2025/08...
01. Oktober 2025 - Hadamar-Gespräche: Nationalsozialismus und Holocaust in Oberbrechen: Eine Lokalgeschichte in graphischer Darstellung • Gedenkstätte Hadamar
Am Mittwoch, den 1. Oktober um 19:00 Uhr findet der nächste Vortrag in der Reihe „Hadamar-Gespräche zu Medizingeschichte, Nationalsozialismus und den Folgen“ statt.
www.gedenkstaette-hadamar.de
September 27, 2025 at 2:24 PM
Lokalgeschichte - Rückblick: Einsatz für eine rad-/fußgängerfreundlicher Verkehrsplanung vor 20 Jahren.
#hameln #fahrradfahrenhm #verkehrswendehm
Gründungsaufruf "ProRad Hameln" im Jahr 2005.
radio aktiv Bericht:
https://youtu.be/ZHs8d0VbRdY?si=ibUcc7dQf_2LKLxf
September 19, 2025 at 9:08 PM
Wie können Lokalgeschichte und NS-Verbrechen vor Ort in der Erwachsenenbildung eingebunden werden?
Damit befasst sich die Fachtagung des Projekts „Erinnerungsbrücken: Es war überall – Entwicklung von Bildungsmaterialien für Bildungsbenachteiligte zum Thema NS-Unrecht“ am 24. und 25. November.
August 30, 2025 at 7:00 AM
Iserlohner Lokalgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
**Vortragsreihe des Stadtarchivs Iserlohn startet ins zweite Halbjahr 2025**. Das neue Programm des Stadtarchivs Iserlohn für die stadtgeschichtliche Vortragsreihe im zweiten Halbjahr 2025 liegt vor. Von September bis November 2025 bietet die seit 2012 etablierte Veranstaltungsreihe ein vielfältiges Angebot für alle stadt- und regionalgeschichtlich Interessierten. Stadtarchivar Rico Quaschny ist überzeugt, dass die Mischung aus lokalen und regionalen Themen wieder ein interessiertes Publikum begeistern wird: „Besonders freut mich, dass die zeitliche Bandbreite der Themen dieses Mal vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht. Mit der Biografie von Johann Stephan Pütter, der Geschichte des Evangelischen Waisenhauses, dem Westfalenlied sowie der Erinnerungskultur an den Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie die NS-Zeit legen wir ein vielfältiges Programm vor, das sich an ein breites Publikum richtet.“ Die Reihe beginnt mit einer besonderen Veranstaltung am **Dienstag, 9. September** , im Stadtarchiv. Bei einer Lesung mit Kurzvortrag wird der Göttinger Jura-Professor Johann Stephan Pütter (1725-1807) vorgestellt. Pütter wurde vor 300 Jahren – genauer am 25. Juni 1725 – in Iserlohn geboren und galt als außergewöhnlich begabtes Kind. Er studierte in Marburg, Halle und Jena und übernahm bereits als Anfang 20-jähriger eine Professur an der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen, der er trotz zahlreicher Abwerbungsversuche bis zu seinem Tod 1807 treu blieb. Pütter veröffentlichte über einhundert Werke, galt als begnadeter Lehrer und renommierter Staatsrechtler. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine Lesung des Archivteams aus den ausführlichen Lebenserinnerungen Pütters, mit der ein Eindruck von der Persönlichkeit des berühmten Iserlohners vermittelt werden soll. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Am **Dienstag, 23. September** , befasst sich die Historikerin Dr. Lea Krull von der Universität Münster in dem Vortrag „Du Land von Wittekind und Teut“ mit dem Westfalenlied. 1869 bei einem Aufenthalt in Iserlohn verfasst, galt das „Westfalenlied“ von Emil Rittershaus um die Jahrhundertwende als inoffizielle Regionalhymne Westfalens. In den 1950er Jahren bot es Anlass, um kontrovers über die Modernisierung des Westfalenbildes zu streiten. Aktuell ist die im Stadtarchiv Iserlohn verwahrte Reinschrift des „Westfalenliedes“ von Rittershaus als Leihgabe in der Ausstellung „775 – Westfalen“ im LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn zu sehen. Am **Dienstag, 21. Oktober,** erläutert der Historiker Dr. Ralf Blank, Leiter des Fachdienstes Wissenschaft, Museen und Archive der Stadt Hagen, wie die Kriegsendphase 1944/45 und das Kriegsende in Südwestfalen verliefen. Er bettet damit in seinem Vortrag das Geschehen in und um Iserlohn in die Ereignisse in der Region ein. Der ursprünglich bereits für das erste Halbjahr 2025 angekündigte Vortrag musste verschoben werden und schließt den Themenschwerpunkt zum 80. Jahrestag des Kriegsendes ab. Dr. Walter Wehner, Literaturwissenschaftler und Lokalhistoriker aus Iserlohn, thematisiert in dem Vortrag „Ehrenmale – Gedenktafeln – Gräberfelder“ am **Dienstag, 28. Oktober** , die lokale Erinnerungskultur für die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges 1914 bis 1918. Er skizziert, auf welch vielfältige Weise Angehörige, Arbeitgeber, Vereine sowie die Stadt Iserlohn und die einzelnen heutigen Stadt- und Ortsteile ihrer Kriegstoten gedachten und stellt in exemplarischen Beispielen einzelne Gefallene und Erinnerungsorte vor. Am **Donnerstag, 6. November** , wird in Kooperation mit dem Erzieherischen Jugendschutz der Stadt Iserlohn der Ende 2024 von einer Iserlohner Projektgruppe erarbeitete Film „Erinnern im Nahraum“ gezeigt. Der etwa einstündige Film bietet nach einer Einführung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Iserlohn und zum Nationalsozialismus Einblicke in Schicksale jüdischer Personen aus Iserlohn. Vorgestellt werden die Familie Becker, das Ehepaar Martha und Willy Giebe, die Familie Ehrlich sowie Paul Hoffmann. Abschließend widmet sich der Film der Erinnerungskultur in Iserlohn. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Der Vortrag „Kinder, Waisen, Waisenhaus – 250 Jahre Evangelisches Waisenhaus Iserlohn“ von Dr. Theo Stiller, Pädagoge und Lehrbeauftragter an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld, beschließt am **Dienstag, 18. November,** die Veranstaltungsreihe. Der Referent, der von 1953 bis 1956 als viertes Kind des „Hausvaters“ im Iserlohner Kinderheim aufgewachsen ist, hat eine historisch-literarische Chronik verfasst, die im Aschendorff-Verlag in Münster erscheint. Sein Fokus liegt nicht auf der Kirchengemeinde und den Pastoren, sondern auf der Geschichte der „armen Leute“. Als bewährter Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe tritt die Volkshochschule Iserlohn auf, die alle Angebote in ihr neues Programm aufgenommen hat. Alle Vorträge beginnen dienstags um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2. Der Eintritt je Vortrag beträgt 6 Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen 3 Euro. Die Lesung am Dienstag, 9. September, beginnt um 18.30 Uhr im Stadtarchiv in der Alten Post, Theodor-Heuss-Ring 5. Der Film wird am Donnerstag, 6. November, um 18.30 Uhr in der VHS Iserlohn gezeigt. Für Lesung und Film wird kein Eintritt erhoben. Das Faltblatt mit der Terminübersicht und kurzen Informationstexten zu den einzelnen Veranstaltungen liegt im Stadtarchiv, der VHS und anderen Kulturinstituten sowie in der Stadtinfo aus. Es wird auf Wunsch gern zugesandt und ist im Internet unter www.archiv-iserlohn.de abrufbar. Die Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2025 im Überblick: * Dienstag, 9. September, 18.30 Uhr (Stadtarchiv) **Johann Stephan Pütter (1725-1807) – „… gar aus Westphalen!“ ** Eine Lesung aus den Lebenserinnerungen des Rechtsgelehrten zu seinem 300. Geburtstag * Dienstag, 23. September, 18.30 Uhr (VHS) **„Du Land von Wittekind und Teut“. Das „Westfalenlied“ als umstrittene Regionalhymne ** Vortrag von Dr. Lena Krull, Münster * Dienstag, 21. Oktober, 18.30 Uhr (VHS) **Die Kriegsendphase 1944/45 und das Kriegsende in Südwestfalen ** Vortrag von Dr. Ralf Blank, Hagen * Dienstag, 28. Oktober, 18.30 Uhr (VHS) **Ehrenmale – Gedenktafeln – Gräberfelder. Zur Erinnerungskultur für die Kriegstoten Iserlohns von 1914 – 1918 ** Vortrag von Dr. Walter Wehner, Iserlohn * Donnerstag, 6. November, 18.30 Uhr (VHS) **Erinnern im Nahraum ** Eine filmische Dokumentation auf den Spuren jüdischen Lebens und zu den Folgen des Nationalsozialismus in Iserlohn * Dienstag, 18. November, 18.30 Uhr (VHS) **Kinder, Waisen, Waisenhaus – 250 Jahre Evangelisches Waisenhaus Iserlohn** Vortrag von Dr. Theo Stiller, Bielefeld _Kontakt:_ Stadtarchiv Iserlohn in der „Alten Post“ Theodor-Heuss-Ring 5 58636 Iserlohn Tel.: 02371 / 217-1921 archiv@iserlohn.de Volkshochschule Iserlohn Im Stadtbahnhof Bahnhofsplatz 2 58644 Iserlohn Tel.: 02371 / 217- 1943 Fax: 02371 / 217-4414 vhs@iserlohn.de _Quelle:_ Stadt Iserlohn, Pressemitteilung, 20. August 2025.
www.augias.net
August 25, 2025 at 7:12 AM
Historische Akten an das Stadtarchiv übergeben
Rudi #Hechler schenkt der Stadt #Mörfelden-#Walldorf seine umfangreiche Privatsammlung mit tausenden von Fotos und Dokumenten
www.fr.de/rhein-main/k...
@fr-zeitung.bsky.social #FRDarmstadt #MöWa #Lokalgeschichte #Nationalsozialismus #Flughafenausbau
Historische Akten an das Stadtarchiv übergeben
Zeitzeuge Rudi Hechler schenkt der Stadt Mörfelden-Walldorf seine umfangreiche Privatsammlung mit tausenden von Fotos und Dokumenten.
www.fr.de
August 8, 2025 at 3:54 PM
75 Jahre #Emslandplan mit dem Hotel Am Wasserfall in #Lingen -Hanekenfähr und dem Casinohotel Osterbrock #Lokalgeschichte
Emslandplan
Der NDR berichtet über 75 Jahre Emslandplan – mit dabei: das Hotel Am Wasserfall in Lingen-Hanekenfähr und das Casinohotel Osterbrock. ___ Videoquelle: NDR, "Hallo Niedersachsen" vom 2. August 2025
robertkoop.wordpress.com
August 3, 2025 at 9:28 PM
Ja, 💯%! Der Podcast ist irgendwo zwischen True Crime, Familiengeschichte und Spionage, mit Bergen von Geopolitik und Lokalgeschichte dazu, und hat mir sehr gefallen!
July 18, 2025 at 1:07 PM
Hallo allerseits... nächster Termin für
#FotoVo-berlin

Wer mag, erscheint am 05.07.25 um in Pankow am S-Bahnhof (Ausgang Garbàty Platz) um 10:30 Uhr.
Spaziergang Florastraße, Besuch Museum für Lokalgeschichte.
Optional dann kurzer Aufenthalt an Tischen🍰
Bitte um Rückmeldung!
Gruß vom Mond👋
June 24, 2025 at 1:10 PM
Der letzte Teil der Serie: Kriegsende in Hameln (6): Demokratischer Neubeginn unter behutsamer Leitung der Briten
#kriegsendehm #lokalgeschichte #weserbergland #hameln
Beitrag 6 als eigenes PDF:
https://hamelnerbote.de/archive/31459
June 15, 2025 at 7:09 AM