#Medienpädagogik
Dieter Baacke Preis - Handbuch 20

Haltung zeigen, Gesellschaft gestalten – Mit Medienpädagogik für Demokratie und Menschenrechte

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January 5, 2026 at 10:01 AM
Kulturpessimistische Telefax-Generation an der Macht, Koalition mit pseudolinken "Expert:innen" bei Fragen nach Altersgrenzen

Medienpädagogik: nebst Verboten müsste einem noch anderes einfallen

Unterscheidung: Expert:innen, die durch Forschung und "Expert:innen", die durch Medienpräsenz auffallen
December 27, 2025 at 8:13 AM
Auch interessant:

In der aktuellen Ausgabe der Erziehungskunst (Dez 25) wird „waldorfspezifische Medienpädagogik“ als (kulturelle) „Weiterentwicklung“ von Waldorfpädagogik gehandelt – und Prof. Dr. Edwin Hübner als ihr maßgeblicher Initiator hervorgehoben.

5/7
December 23, 2025 at 10:49 AM
Erzählte er von 9/11 demnach auch in „Fake-News-Kunde“???

Die Frage drängt sich auf. Denn der seit 22 emeritierte Hübner war ja Waldorflehrer, baute den Lehrstuhl für Medienpädagogik an der Freien Hochschule Stuttgart auf - und ist dort nach wie vor als Dozent gelistet (?).

4/7
December 23, 2025 at 10:47 AM
Prof. Dr. Edwin Hübner, anthroposophischer Prof. für Waldorf-Medienpädagogik, lobte 2015 in diesem Leserbrief an die Erziehungskunst den Verschwörungsideologen (u ehem. Waldorfschüler) Daniele Ganser für seinen „Mut“, in Sachen 9/11 auf „verschwiegene Tatsachen“(!) hinzuweisen.

2/7
December 23, 2025 at 10:44 AM
Ich denke das nicht nur. Habe mich mit Medienpädagogik, Psychologie von Werbung, befasst, professionell. Schon vor vielen Jahren. Außerdem interessieren mich Inhalte, leere Versprechungen v/Werbung nicht. Stumm schalten, wenn sie auftaucht. Und nach Qualität aussuchen.
December 22, 2025 at 3:34 PM
Wie hängt kritische Medienkompetenz mit der Gefahr extremistischer Radikalisierung zusammen? Ein Beitrag von Demokratiepädagoge Steven Avanzato-Driesner (@unicologne.bsky.social).

Auf www.ufuq.de lesen: www.ufuq.de/aktuelles/me...

#Medienpädagogik #Radikalisierungsprävention #Schule
December 19, 2025 at 12:34 PM
Beim Forum Kommunikationskultur der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur habe ich dieses Jahr eine Keynote über digitale Resilienz gehalten.

Der Mitschnitt steht nun zur Verfügung: https://www.youtube.com/watch?v=Y1Jo7mqhKdI
#gmk25 – Keynote 2: Digitale Resilienz ist ein Teamsport (Jürgen Geuter / tante) - YouTube
Die Probleme in der und mit der digitalen Welt sollen häufig individuell angegangen werden. So soll „Medienkompetenz“ oder „persönliche digitale Souveränität...
www.youtube.com
December 16, 2025 at 9:20 PM
Beim Forum Kommunikationskultur der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur habe ich dieses Jahr eine Keynote über digitale Resilienz gehalten.

Der Mitschnitt steht nun zur Verfügung: https://www.youtube.com/watch?v=Y1Jo7mqhKdI
December 16, 2025 at 9:20 PM
x Stunden online sind? Spiel auf der Hauptstraße, Jugendclubs gibt es nicht? Oder: Dann mach halt Games oder schau Netflix. Das ist doch absolut nicht durchdacht. Und mit 16 ist dann alles fein?

Haben sich das Leute ausgedacht, die null Erfahrung haben und sich null mit Medienpädagogik beschäftigt
December 10, 2025 at 5:38 PM
#Medienbildung ist super wichtig! und dazu gehört richtig recherchieren! Hinter Tür 10 seht ihr interaktive Übungen und mehr: apps.zum.de/apps/44259
#ZUMev #ZUM25 #OER #OERde #Moodle #H5P #freieBildung #ZUMAdventskalender #FediLZ #BlueLZ #InstaLZ #LinkedLZ #Medienpaed #Medienpadagogik
December 10, 2025 at 4:38 PM
Präventionsarbeit aka. Medienpädagogik ist mindestens genauso wichtig wie rechtliche Regulation. Social Media lebt außerdem davon, dass sich Communities auf sozialer Ebene selbst regulieren. Das muss man aber lernen. Das ist kein Selbstläufer und dabei nützen auch gut gemeinte Gesetze nichts.

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December 10, 2025 at 3:58 PM
Glückwunsch an die Gaming-Lounge der Bibliothek am Luisenbad zum Publikumspreis für digitales Miteinander. Schön, dass ich lange Zeit ein Teil davon sein durfte.

Solche Initiativen zeigen, wie Bibliotheken die Medienpädagogik voranbringen! […]
Original post on bildung.social
bildung.social
December 10, 2025 at 12:08 PM
Sowieso. Dafür können die Anwenden selten was für. Medienpädagogik gehört - in Deutschland - beispielsweise schon seit geraumer Zeit viel mehr in die Schulen. Da wird bereits seit Jahren gegen Wände geredet, unabhängig von KI. Auch bei der Nutzung des Internets ist kritische Prüfung gefragt.
December 9, 2025 at 3:58 PM
Türchen 9 heute zur #Medienbildung! apps.zum.de/apps/44259 Genauer, es geht um Sicherheit im Internet #Medienpädagogik jetzt auch als Fach auf #ZUMApps. Eine ganz tolle Zusammenstellung von @Edulotse #ZUMev #ZUM25 #OER #OERde #Moodle #H5P #freieBildung #ZUMAdventskalender #FediLZ #BlueLZ #InstaLZ
December 9, 2025 at 7:26 AM
Der Beitrag von Claudia Lampert @clampert.bsky.social, Katrin Kreutz und Rudolf Kammerl im Jahrbuch #Medienpädagogik 22 zeigt: Die Integration kommunikativer KI in die Medienrepertoires von Kindern und Jugendlichen variiert deutlich und hängt vom Alter der Heranwachsenden und elterlicher Haltung ab.
December 3, 2025 at 4:03 PM
Liebe #H5PTolleTypen Fans, heute ist die GAME MAP dran!
apps.zum.de/apps/43614 Tutorial zur Game Map
apps.zum.de/apps/37998 #Medienpädagogik
apps.zum.de/apps/42707 #Lesespur #Grundschule
#OER #OERde #ZUMev #ZUM25 #Moodle #FreieBildung #BlueLZ #H5P
Habt ihr auch eine Game Map? Gerne hier teilen!
November 28, 2025 at 4:46 PM
... Räume schaffen, in denen offen über Lust, Macht, Konsens und Darstellung gesprochen werden darf – kritisch, respektvoll und lernend.

Mehr in meinem Artikel über das Porn Film Festival Berlin für die merz – Zeitschrift für Medienpädagogik.

2/3 #bluelz

www.merz-zeitschrift.de/announcement...
Pornopositive Medienbildung – Eindrücke vom Porn Film Festival Berlin 2025 | merz | medien + erziehung
<p>merz | medien + erziehung ist die einzige unabhängige medienpädagogische Fachzeitschrift in Deutschland</p> <p>Wichtige Themen der Medienpädagogik sowie rund um Bildung und Digitalisierung werden a...
www.merz-zeitschrift.de
November 28, 2025 at 9:41 AM
Pornografie, verstanden als kulturelle Praxis, ist ein relevanter Gegenstand für Medienbildung. Wer Pornografie nur verbietet oder ignoriert, überlässt ihre Deutung den Algorithmen großer Plattformen. Eine pornopositive Medienpädagogik hingegen kann...
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#bluelz @paulitapappel.bsky.social
November 28, 2025 at 9:41 AM
Read more in my article about the Porn Film Festival Berlin for merz – Zeitschrift für Medienpädagogik (merz – Journal for Media Education).

2/2 @jizlee

https://tausend-medien.de/2025/porn-positive-media-education-impressions-from-the-porn-film-festival-berlin-2025
Porn-positive media education – impressions from the Porn Film Festival Berlin 2025
I wrote about the Porn Film Festival Berlin for the newspaper merz – Zeitschrift für Medienpädagogik (Journal for Media Education). Since the article appeared in German in the newspaper, I have also published it here in English: „From 21 to 26 October 2025, the Porn Film Festival Berlin celebrated its twentieth anniversary—spread across three Berlin cinemas. Founded in 2006 by Jürgen Brüning and now directed by Paulita Pappel, the festival has developed into one of the most important international forums for queer, feminist, and experimental pornography. Where other discourses avoid pornography, this festival seeks open engagement—aesthetic, political, and social. What insights can be drawn from the festival for media-educational work with young people? #### **Diversity of desire – diversity of form** Across 17 short-film programs—from BDSM to animation, from gay to fetish to educational porn shorts—it became clear that pornography can be much more than mere stimulus production. Many films deliberately played with viewing habits: women’s* desire, bodily diversity, aesthetic imagery, and narrative elements were at the forefront. As an attendee, one experienced an atmosphere of openness and mutual respect, making the festival a countermodel to the anonymous click-consumption of mainstream porn. #### **Discourses on ethics, labor, and visibility** The accompanying Adult Industry Forum deepened the discussion. Panels, workshops, and talks explored what ethical porn production entails: fair working conditions, consent, diversity in front of and behind the camera. Decriminalization of sex work was identified as the most effective way to improve the situation for people working in the porn industry. Performers reported that self-marketing via platforms such as OnlyFans may offer autonomy but can also lead to constant self-exploitation. Burnout, algorithmic invisibility, and stigmatization remain central challenges. The labels “feminist” and “ethical” were likewise critically examined. Erika Lust, pioneer of feminist pornography, emphasized that she does not want to be reduced to a label—cinematic quality is equally essential to her, not just moral evaluation. Others noted that such labels also serve as necessary door openers: without them, visibility on restricted platforms and in mainstream media (e.g., through interviews given by Lust and Pappel) would hardly be achievable. #### **Porn-positive rather than merely sex-positive** The concept of “porn-positive” goes back to Paulita Pappel. She advocates expanding the sex-positive approach to include a porn-positive perspective: not only sexuality but also pornography should be understood as a legitimate form of cultural expression. Being porn-positive does not mean approving of all porn; it means advocating for differentiation, education, and self-determination—and opposing shame, fear, and the tabooing of explicit sexuality. Here, pornography is understood not as a threat but as a learning space: a site where fantasies are negotiated and social norms made visible. #### **Media-educational relevance** For media pedagogy, the impulses offered by the festival raise an urgent question: How can young people be accompanied in a digital culture saturated with pornographic content without pathologizing them or resorting to moral panic? Most young people today first encounter mass-produced, non-ethical pornography—and almost never nuanced portrayals of sexuality. The festival demonstrated that different aesthetics and approaches are possible. However, the films shown at the festival are mostly behind paywalls. Several voices therefore suggested considering publicly funded forms of pornographic education: if pornography is already part of media socialization, should at least talking about it not be permissible? A reflective engagement—for example within school-based media education—could help young people consciously recognize criteria such as consent, diversity, and production ethics. #### **Conclusion** The Porn Film Festival Berlin 2025 demonstrated that pornography, understood as a cultural practice, is a relevant subject for media education. Those who simply forbid or ignore pornography leave its interpretation to the algorithms of major platforms. A porn-positive media pedagogy, by contrast, could create spaces where desire, power, consent, and representation can be discussed openly—critically, respectfully, and with a focus on learning.“ #### **Appendix** I also wrote a blog post in German about the article, where I briefly highlight the film Getty Abortions—both as an example of the festival’s variety and for its educational value, showing how emotions shown in abortion-related media (sadness, etc.) can differ from the actual feelings of women (relief, etc.). Find more on it in the german blog post as the film as well as the educational material is in german.
tausend-medien.de
November 28, 2025 at 2:06 AM
Pornografie, verstanden als kulturelle Praxis, ist ein relevanter Gegenstand für Medienbildung. Wer Pornografie nur verbietet oder ignoriert, überlässt ihre Deutung den Algorithmen großer Plattformen. Eine pornopositive Medienpädagogik hingegen kann Räume […]

[Original post on mastodon.social]
November 28, 2025 at 12:26 AM
gesellschaftliche Folgekosten.

Die Kampagne sollte gemeinsam mit Fachstellen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungsministerien, Schulen, Medienpädagogik und Psychologie entwickelt werden. Sie kann Informationsmaterialien, (15/16)
#ePetition_neu_188302 #ePetition_neu #ePetition_188302
November 27, 2025 at 7:35 AM
Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert und würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem #Medienbereich, der #Medienwissenschaft, #Medienpädagogik und #Medienbildung oder mit Themen des #Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.
November 26, 2025 at 1:29 PM
Stand der #Medienpädagogik 1/n. Mail einer hochrangigen Vertreterin des Fachs:

"Es ist ja üblich, dass man für die Abnahme von Zitaten den Text zu lesen bekommt und nicht nur die einzelnen, herausgegriffenen Zitate."

Nein, das ist nicht üblich, sd. verboten.
Ja, die AxD will das. Sonst niemand.
November 24, 2025 at 1:13 PM
Von der Parasozialen- (über den Tv Bildschirm) zur Quasisozialen- (mit Chatbots) Interaktion.

Die Interaktiv-Tagung diskutiert die Frage der „Digitalen Identität“ - und wie sie sich in der heutigen Zeit (Soziale Medien, Chatbots) ausbildet.

https://interaktiv-muc.de/tagung-digitale-identitaet/
November 20, 2025 at 2:17 PM