Nora Tödtling-Musenbichler
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Nora Tödtling-Musenbichler
@toedtlingnora.bsky.social
Präsidentin Caritas Österreich
Direktorin Caritas Steiermark
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Heute blicken wir nach vorne: mit Hoffnung, Mut & der Überzeugung, dass Zusammenhalt stärker ist als Ausgrenzung. Gemeinsam können wir schaffen, dass ein gutes Leben für alle möglich wird. Das wünschen wir uns auch im neuen Jahr! @toedtlingnora.bsky.social
December 31, 2025 at 1:05 PM
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Wir fangen auf, wenn Menschen in Not geraten. Politik muss verhindern, dass es so weit kommt.
Die Studie & Hilfeangebote findet ihr hier: caritas.at/studie-versteckte-armut
Caritas-Studie "Versteckte Armut?"
Eine Studie zur Frauenarmut in Österreich
caritas.at
October 15, 2025 at 12:01 PM
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Armut ist kein Schicksal – sie folgt ungerechten Strukturen. Wir fordern:
- faire Verteilung & Anerkennung von Care-Arbeit
- Ausbau von Kinderbetreuung & Pflege
- faire Bezahlung & bessere Bedingungen in frauenspezifischen Berufen
- Unterhaltsgarantie & Anrechnung von Care-Arbeit auf die Pension
October 15, 2025 at 12:01 PM
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Die Ergebnisse machen betroffen:
- Jede 3. nicht-alleinlebende Frau ist ohne Einkommen anderer im Haushalt armutsgefährdet.
- Mit Familiengründung steigt das Armutsrisiko von Frauen mit jedem Kind – bei Männern sinkt es.
- 64 % Armutsrisiko bei Beschäftigung unter 20 Std.
October 15, 2025 at 12:01 PM
Trotz Spardrucks muss die Regierung Rücksicht auf die Schwächsten nehmen! Die Erhöhung der #Mindestpension um 2,7% ist ein richtiger Schritt. Damit die Inflation diese nicht sofort wieder auffrisst, fordern wir: gestützten Strompreis & preisdämpfende Maßnahmen für Mieten! 4/4
September 12, 2025 at 9:33 AM
Wir dürfen nicht vergessen: Die Absolute #Armut ist in den vergangenen 2 Jahren um ca. 130.000 Personen gestiegen. Das entspricht ungefähr der Größe von Innsbruck. Speziell betroffen und finanziell belastet sind allein lebende Frauen. #Energiebelastung #Wohnkosten 3/4
September 12, 2025 at 9:33 AM
Die #Inflation ist weiterhin hoch. Vor allem die Preistreiber #Energie, #Wohnen und #Lebensmittel sind große Probleme für armutsbetroffene Menschen und insbesondere für #Mindestpensionist*innen. Viele können sich das Leben nicht mehr leisten. 2/4
September 12, 2025 at 9:32 AM
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Es braucht:
- einheitliche Qualitäts-, Versorgungs- & Finanzierungsstandards
- wissenschaftl. fundierten Personalschlüssel
- faire Bezahlung & Honorierung von Expertise
- Digitalisierungsfonds & damit mehr Zeit für Pflege am Menschen
- Ausbau d. Kinderbetreuung & Entlastung für pflegende Angehörige
September 10, 2025 at 8:00 AM
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Klar ist: Die Pflege ist too big to fail. Stärken wir den Pflegeberuf weiter und nutzen wir die Chance, die Pflegekrise erheblich zu entschärfen. Im Interesse der 140.000 Pflegekräfte und im Interesse von uns allen. 7/7
September 10, 2025 at 9:55 AM
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Zusätzlich braucht es neben österreichweit einheitlichen Qualitäts- und Versorgungsstandards auch einen Digitalisierungsfonds, um Pflegekräfte bei der Dokumentation zu entlasten und damit sie ihre Zeit den pflegebedürften Personen widmen können. 6/7
September 10, 2025 at 9:55 AM
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Es braucht verlässliche Dienstpläne, die halten, faire Bezahlung und einen steuerfreien Pflegebonus, um Mehrarbeit attraktiver zu machen. Und es braucht einen Ausbau der Kinderbetreuung und Entlastung für pflegende Angehörige, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. 5/7
September 10, 2025 at 9:55 AM
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Als Caritas haben wir hier bereits weitreichende Schritte gesetzt. Doch unsere Möglichkeiten als Arbeitgeberin sind begrenzt. Es geht um weiter reichende Reformen, die von Bund, Ländern und Sozialversicherungsträgern angegangen werden müssen. 4/7
September 10, 2025 at 9:55 AM
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Das bedeutet: Es sind genügend Menschen da, um den Mehrbedarf an Personal in der Pflege zu decken. Wir wissen: Unsere Mitarbeitenden in der Pflege erleben ihren Beruf als erfüllend und sinnstiftend. Viele möchten mehr arbeiten. Doch es scheitert aktuell an den schwierigen Rahmenbedingungen. 3/7
September 10, 2025 at 9:55 AM
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Erstmals in Österreich bestätigt die Studie: 34 Prozent der Teilzeitkräfte in der Pflege würden gerne mehr Stunden arbeiten, im Schnitt fünf Stunden pro Woche. Umgerechnet könnten so bis zu 4.000 Pflege- und Betreuungskräfte sofort und ohne Recruiting zur Verfügung stehen. 2/7
September 10, 2025 at 9:55 AM