Oliver Czulo
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Oliver Czulo
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Reposted by Oliver Czulo
Mein Blogbeitrag im Februar via @dehypotheses beschäftigt sich mit der Etymologie von Tabuwörtern, die häufig lautmalerisch motiviert werden.

Vom Winden vor Winden

https://wub.hypotheses.org/3348
Vom Winden vor Winden
Mit viel linguistischem Interesse habe ich vor kurzem einen populärwissenschaftlichen Artikel von Schubert (2026) gelesen, der von einer Forschungsgruppe handelt, der es gelungen war, die täglichen _Blähungen_ von Menschen viel genauer als zuvor zu messen (Botasini et al. 2025). Dieser Gruppe war es gelungen, einen spezifischen Unterhoseneinsatz zu konstruieren, welcher sich als _smart wearable_ via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden kann und in der Lage ist, exakt zu messen, _wie oft_ , _wann_ und _wie stark_ die Person, die den Einsatz trägt, im Laufe eines Tages _Blähungen_ hat. Das Ergebnis von Teststudien mit Probanden zeigte darüber hinaus, dass die Zahlen sich wohl in Bezug auf die durchschnittliche Blähungsfrequenz als auch in Bezug auf die individuelle Variation dieser Frequenz stark von den Zahlen unterscheiden, die zuvor auf Basis von einfachen Umfragen erzielt worden waren. Hierzu schreibt Schubert (2026): > Die erstaunlich großen Diskrepanzen zu älteren Angaben rühren zum Teil daher, dass sich frühere Untersuchungen oft auf Selbstauskünfte stützten. Diese sind jedoch durch Aufmerksamkeits- und Erinnerungslücken der Probanden, fehlerhafte Angaben sowie die Schwierigkeit, sich während des Schlafs selbst zu beobachten, beeinträchtigt. Zudem haben Menschen sehr unterschiedliche Eigenwahrnehmungen ihrer Körperfunktionen. (Schubert 2026: Absatz 5) Das Problem mit der Selbstauskunft ließ mich aus zwei Gründen aufmerken. Zum einen gibt es auch in der Linguistik bestimmte Datensammlungen, die fast ausschließlich auf Selbstauskünfte beruhen. Dazu gehören zum Beispiel das _Erwerbsalter_ von Wörtern (Łuniewska et al. 2019), oder Versprechersammlungen (Poulisse 1999, 6). Zum anderen fiel mir auf, dass sowohl der Artikel von Schubert als auch die Studie von Botasini et al. nahezu _krampfhaft_ zu versuchen scheinen, die Angelegenheit, um die es geht, _nicht_ bei ihrem kolloquialen Namen zu nennen. Sie winden sich regelrecht davor, auszusprechen, dass es um _Blähungen_ , oder um es noch deutlicher zu sagen, ums _Furzen_ geht. So nimmt Schubert Ausflucht zum Wort _Darmwind_ , das ich bis dahin noch nie gehört hatte, während Botasini et al. den lateinischen _Flatus_ zu Hilfe nehmen, um die _metabolischen Dynamiken_ (“metabolic dynamics”) _mikrobieller Gemeinschaften_ (“metabolic communities”) im menschlichen Darm zu umschreiben. Natürlich ist mir klar, dass man im wissenschaftlichen Kontext Wörter wie _Furz_ , _Pups_ oder im Englischen _fart_ , oder _toot_ lieber vermeidet. Man hat Angst, dass die sicherlich ernst gemeinte Forschungsabsicht Schaden nehmen könnte, wenn man offen schreibt, dass man sich wissenschaftlich mit der _Furzfrequenz_ von Menschen beschäftigt und dazu einen smarten _Schlüpfer_ konstruiert hat, mit dessen Hilfe man _Pupshäufigkeit_ und _Furzstärke_ endlich wissenschaftlich untersuchen kann. Dass man dabei noch herausgefunden hat, dass Menschen regelmäßig untertreiben, wenn man sie fragt, wie oft sie pro Tag einen fahren lassen, macht die Situation für die Autoren nicht einfacher. Interessant scheint mir in dem Zusammenhang aber schon zu sein, dass im Artikel von Schubert nicht mal von _Blähungen_ die Rede ist, obwohl der Ausdruck eigentlich nicht tabuisiert sein sollte, zumal er etymologisch mit dem Lateinischen _flatus_ verwandt ist. Denn sowohl das deutsche Verb _blähen_ als auch das lateinische Verb _flare_ (aus dem der _flatus_ abgeleitet ist) gehen — zumindest laut Pfeifer (1993) — auf die indogermanische Wurzel *_bʰel_ – zurück, die wohl so viel wie “aufblasen” oder “anschwellen” bedeutete (vgl. Pfeifer 1993 im DWDS s. V. “blähen”). Aber auch das deutsche Verb _furzen_ und das englische Verb _to fart_ liegen nicht so weit entfernt von dieser Wurzel. Beide Wörter gehen auf die indogermanische Wurzel *perd- zurück, die wohl schon damals “furzen” bedeutete und in recht ähnlicher Form im Altindischen (Sanskrit _párdatē_), Griechischen (Altgriechisch _pérdesthai_ , πέρδεσθαι) und Russischen (_perdét’_ , пердеть) erhalten geblieben zu sein scheint (Pfeider 1993 im DWDS s. v. “Furz”). Im Lateinischen gibt es neben _flatus_ noch eine weitere Form, nämlich das Verb _pedere_ “furzen” oder seine nominalisierte Variante _peditum_ “Furz”, die in vielen romanischen Sprachen weiterlebt (vgl. Spanisch _pedo_ “Furz” oder Französisch _pet_ “Furz”) und wohl auf die indogermanische Wurzel *_pesd_ – “furzen” zurückgeht (Vaan 2008, p. 454f). Was mich an diesen Formen schon immer gewundert hat, ist, dass sie einander doch eigentlich recht ähnlich sind. Denn wenn die Rekonstruktionen, die ich genannt habe, alle so stimmen, dann hatte man im indogermanischen mindestens drei Verben, mit deren Hilfe man auf das Freilassen von Darmwinden verweisen konnte, die alle sehr ähnlich klangen, aber doch mit aller Ernsthaftigkeit unterschiedlich rekonstruiert werden. Da haben wir *_bʰel_ -, welches allgemein mit der Bedeutung “aufblasen” rekonstruiert wird, aber im engeren Sinne von “Blähungen ablassen” gebraucht wurde, und dazu kommen dann noch *perd- und *pesd-, welche wohl beide ausschließlich auf das Ablassen von Darmwinden referierten. Es fällt dabei auf, dass alle drei indogermanischen Wurzeln mit einem bilabialen Laut beginnen, dazu weisen zwei von drei Wurzeln einen liquiden Laut ([r] oder [l]) auf. Wenn man hierzu das Chinesische Wort _pì_ 屁 “Furz” hinzufügt, und sich in Erinnerung ruft, dass das Chinesische mit dem Indogermanischen in keiner bekannten Form verwandt war, dann wird deutlich, dass es sich wohl in allen Fällen um _lautmalerische_ Verbindungen handelt. Ähnlich wie bei Wörtern wie _Mama_ und _Papa_ , die in vielen Sprachen ähnlich klingen und auch die gleiche Bedeutung haben (Jakobson 1960; List et al. 2022), scheint also auch der _Darmwind_ einer Tendenz zur einheitlichen Versprachlichung zu unterliegen. Es läuft auf einen _bilabialen Plosiv_ hinaus, dem ein _flatternder Sonorant_ folgen kann, um wirklich alle Missverständnisse auszuräumen, welchen prägnanten Laut, der die Menschen seit jeher begleitet, das jeweilige Wort versprachlichen soll. Ob es angesichts dieser Vielzahl von beobachtbaren Tendenzen, das Wort hinter Schuberts _Darmwind_ mit Hilfe eines bilabialen Lauts, dem ein flatternder liquider Laut oder Sonorant folgt, auszudrücken, allerdings Sinn macht, die möglichen Ursprungslautungen allesamt in einem separaten Eintrag im etymologischen Wörterbuch abzulegen, scheint mir dann doch etwas fraglich zu sein. Viel sinnvoller wäre es wohl, wenn sich die historische Sprachwissenschaft endlich mal explizit mit Lautmalerei und vor allem auch Zufallsähnlichkeiten auseinandersetzen würde. Denn da das Inventar, mit dem wir Wörter in den Sprachen der Welt, die gesprochen werden, gestalten, in allen Fällen relativ begrenzt ist, sind auch die Möglichkeiten, sich auszudrücken oder bestimmte Dinge zu benennen, dieser Begrenzung unterworfen. Eine explizite Auseinandersetzung mit den möglichen Kandidaten, also den Konzepten, die eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, in ihrer Entwicklung durch Lautmalerei beeinflusst worden zu sein, würde helfen, zu vermeiden, dass etymologische Wörterbücher immer weiter aufgebläht werden, weil auch der letzte _Pups_ in ihnen mit einem speziellen Eintrag gewürdigt wird. Dass man die gesellschaftlich tabuisierten Wörter in journalistischen oder wissenschaftlichen Texten meidet, auch um vorzubeugen, am Ende nicht wirklich ernst genommen zu werden, kann ich natürlich gut nachvollziehen. Dass auch die Wörter, auf die man am Ende zurückgreift, um ihre tabuisierten Geschwister zu ersetzen, am Ende meist den ersetzten Wörtern gar nicht so unähnlich klingen, ist dabei eine Ironie des Schicksals, die ich persönlich recht amüsant finde. ## Literatur Botasini, Santiago, David Zhan, Norman Fischer, Charlotte T. Ravel, Ashley Tien, Maggie R. Grant, Glory Minabou Ndjite, et al. 2025. Smart Underwear: A novel wearable for long-term monitoring of gut microbial gas production via flatus._Biosensors and Bioelectronics: X_ 27 (December): 1–8. https://doi.org/10.1016/j.biosx.2025.100699. Jakobson, Roman. 1960. “Why ‘Mama’ and ‘Papa’?” In: Kaplan, Bernard and Wapner, Seymour (Eds.) _Perspectives in psychological theory: Essays in honor of Heinz Werner_ International Universities Press: New York. 124-134. List, Johann-Mattis, Robert Forkel, Simon J. Greenhill, Christoph Rzymski, Johannes Englisch, and Russell D. Gray (2022): Lexibank, A public repository of standardized wordlists with computed phonological and lexical features. _Scientific Data_ 9.316. 1-31. https://doi.org/10.1038/s41597-022-01432-0 Łuniewska, Magdalena, Zofia Wodniecka, Carol A. Miller, Filip Smolík, Morna Butcher, Vasiliki Chondrogianni, Edith Kouba Hreich, et al. 2019. Age of acquisition of 299 Words in seven languages: American English, Czech, Gaelic, Lebanese Arabic, Malay, Persian and Western Armenian. _PLoS One_ 14 (8): 1–19. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0220611. Pfeifer, Wolfgang. 1993. _Etymologisches Wörterbuch des Deutschen_. 2nd ed. Berlin: Akademie. Online abrufbar: http://www.dwds.de/. Poulisse, Nanda. 1999. _Slips of the tongue: Speech errors in first and second language production_. Studies in Bilingualism. John Benjamins. Schubert, Frank. 2026. “32 Darmwinde pro Tag sind normal.” _Spektrum Der Wissenschaft Online_ 2026 (2). https://www.spektrum.de/news/physiologie-32-darmwinde-taeglich-sind-normal/2309452. Vaan, Michiel, ed. 2008. _Etymological dictionary of Latin and the other Italic Languages_. Leiden Indo-European Etymological Dictionary Series 7. Leiden; Boston: Brill. * * * Nur der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International nutzbar. Alle anderen Elemente (Abbildungen, importierte Anhänge) sind „Alle Rechte vorbehalten“, sofern nicht anders angegeben. * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Johann-Mattis List (14. Februar 2026). Vom Winden vor Winden. _Von Wörtern und Bäumen_. Abgerufen am 14. Februar 2026 von https://doi.org/10.58079/15oxl * * * * * * * *
wub.hypotheses.org
February 14, 2026 at 1:01 PM
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RE: https://fediscience.org/@ElenLeFoll/116007475170995042

My students and I just rehearsed our presentation and it is going to be really fun! Come and join us to find out about current challenges in the #reproducibility of #linguistics studies as part of Love Data Week! ❤️🧡💛💚💙💜🩷

Wed 11 Feb […]
February 9, 2026 at 11:21 AM
Reposted by Oliver Czulo
RE: https://fediscience.org/@TranslateScience/115985407289166285

Mark your calendar and plan to attend!

Translating research software: Localization of the Sketch Engine user interface

#openscience #translation #localization #researchsoftware
Join Translate Science for our next online panel!

Our guest Christopher Hertweck localized the user interface of Sketch Engine, a tool for creating and analyzing text corpora, from English into German as part of an internship project with a small team of […]

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February 2, 2026 at 1:55 PM
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Join Translate Science for our next online panel!

Our guest Christopher Hertweck localized the user interface of Sketch Engine, a tool for creating and analyzing text corpora, from English into German as part of an internship project with a small team of […]

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January 30, 2026 at 6:14 PM
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Second call for papers for our #LREC2026 workshop "Computational Affective Science". If you studying #NLProc and #Affect and are interested in bringing these areas closer together, please consider submitting!
casworkshop.github.io
Workshop on Computational Affective Science
Understanding affect and emotions through language and computation.
casworkshop.github.io
January 26, 2026 at 7:46 AM
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The worst part, but speaking to the state of German Academia: Apparently you can become a professor at a "Cluster of Excellence" when you let an LLM do all the thinking for you. 🤷‍♂️

«When two years of academic work vanished with a single click» - usually I don't like the "no backup? no […]
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scholar.social
January 23, 2026 at 2:18 AM
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A uniquely British problem.
December 30, 2025 at 10:13 AM
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Join folks from Translate Science at our upcoming January 2026 workshop at Charleston Conference Asia (we're Course 4). It's hybrid, so you can attend 100% online, or join Professor Lynne Bowker @lynnebowker on site in Bangkok, Thailand.

https://charlestonconference.regfox.com/cc-asia-2026 […]
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December 17, 2025 at 5:35 PM
(2/2) ... behind some birds 🐦‍⬛ singing in the background in the woods 🌲is meant to be. Translation really is much, much more than just 'replacing' words and adjusting grammar. Sometimes, in fact, you need to rewrite the text in the target language! Again, I understand the idea behind using 'AI' […]
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December 17, 2025 at 7:27 AM
(1/2) #riseup sent out an email in multiple languages on their new etherpad installation. I heavily suspect the #translation was done by #AI. Now, translators have been using 'AI' since well before ChatGPT arrived, but they know when and how to do it. While I […]

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December 17, 2025 at 7:23 AM
Meine anekdotische Beobachtung bei OpenSource-Projekten ist, dass es zwar u. U. Minimalstrukturen dahinter gibt, die die professionelle Organisation von Programmierung, Marketing und vielleicht noch Design finanzieren, dass die #lokalisierung aber komplett an freiwillige Teams abgegeben wird […]
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wisskomm.social
December 9, 2025 at 6:17 PM
Meine anekdotische Beobachtung bei OpenSource-Projekten ist, dass es zwar u. U. Minimalstrukturen dahinter gibt, die die professionelle Organisation von Programmierung, Marketing und vielleicht noch Design finanzieren, dass die #lokalisierung aber komplett an freiwillige Teams abgegeben werden […]
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December 9, 2025 at 6:23 PM
(1/3) Der Band 🧮 Digitale Translatologie 🗣️ ist nun vorab frei zum Herunterladen verfügbar: https://langsci-press.org/catalog/book/467

In 16 Beiträgen von 21 Beitragenden werden Themen aus der Breite des #digital'en in Forschung und Praxis der #translation einführend beleuchtet: von […]
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November 19, 2025 at 12:38 PM
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Another day another study showing that "AI assistants" do not work reliably for cognitive tasks.

"Largest study of its kind shows AI assistants misrepresent news content 45% of the time – regardless of language or territory" […]
Original post on tldr.nettime.org
tldr.nettime.org
October 24, 2025 at 8:52 AM
Als Zuhörer konnten Maryam Foradi und ich diese Woche viele gewinnbringende Eindrücke aus dem Fachgespräch der Diakonie Deutschland zu #sprachmittlung per Apps, oder wie einleitend gesagt wurde "Sprachmittlung ohne Sprachmittler", im #krankenhaus mitnehmen. Wir haben viel gutes gelernt, aber […]
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October 2, 2025 at 11:02 AM
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Chefin der Signal-App droht mit Rückzug aus Europa

Signal gilt als einer der sichersten Messenger. Die App könnte aber in Europa vom Markt verschwinden, falls sich die Chatkontrolle in der EU durchsetzt […]
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social.heise.de
October 1, 2025 at 5:28 AM
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Translate Science blog post by @lynnebowker and @OliverCzulo about our experience presenting a workshop at the FORCE11 Scholarly Communication Institute.

We're looking forward to presenting an expanded, hybrid version of the workshop with the in person part in Bangkok in January, 2026! […]
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fediscience.org
September 3, 2025 at 3:41 PM
Reposted by Oliver Czulo
I arrived in Oslo! The Emoji Workshop is on Friday - if you're working on the linguistics of emojis and need the Zoom link, contact me via email
https://www.hf.uio.no/iln/english/research/groups/super-linguistics/events/the-emoji-workshop.html
The Emoji Workshop - Department of Linguistics and Scandinavian Studies
The project “Semantics and Pragmatics of Emojis in Digital Communication (EmDiCom)” (funded by the German Research Foundation, DFG) is hosting a one-day workshop on the linguistics of emojis at the University of Oslo, on 29th August 2025.
www.hf.uio.no
August 27, 2025 at 12:35 PM
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Avec la fin du support de Windows 10 par Microsoft, j'ai décidé de passer sous #linux (#archlinux), bah c'est beaucoup plus facile que je pensais, si vous voulez faire pareil (si c'est pas deja fait) et que vous hesitez, dites vous que vous avez réussi à comprendre Mastodon :blobcatcoffee:
August 7, 2025 at 5:38 AM
Reposted by Oliver Czulo
🎥 #zdf
(läuft Do. im Mittagsmagazin) #emojis #Wisskomm
July 14, 2025 at 9:23 AM
Reposted by Oliver Czulo
Und so sehen aktuell die durchschnittlichen #BPC in der #OpenAccess-Monografienförderung bei uns an der @ubleipzig aus.
Die Datenaufbereitung durch #openapc könnte in der Tat nützlich für die Beratung sein, insb. bei Nachwuchswissenschftler*innen, für die die […]

[Original post on mastodon.social]
June 25, 2025 at 10:24 PM
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"Was ist die Sprachenstrategie für Deutschland?" Diese Frage konnte ich jüngst nach einem Impulsvortrag mit diesem Titel mit dem Sprachendienst des @bmi diskutieren.

🗣️ Der #staat und seine Einrichtungen als Instrumentarium einer vielfältigen #gemeinschaft […]

[Original post on wisskomm.social]
June 24, 2025 at 7:52 AM
"Was ist die Sprachenstrategie für Deutschland?" Diese Frage konnte ich jüngst nach einem Impulsvortrag mit diesem Titel mit dem Sprachendienst des @bmi diskutieren.

🗣️ Der #staat und seine Einrichtungen als Instrumentarium einer vielfältigen #gemeinschaft […]

[Original post on wisskomm.social]
June 24, 2025 at 7:52 AM