#Wirtschaftsforschung
Die wirtschaftliche Lage Weißrußlands - Krisenbewältigung durch Flucht in die Rubelzone?: vierter Zusatzbericht
by Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung & Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle (1994)
IDEAS/RePEc link
to RePEc:diw:diwwob:61-250-1
ideas.repec.org
December 30, 2025 at 11:50 PM
Industriestrompreis ist eine schlechte Idee

Ab 1. Jan 2026 gilt der Industriestrompreis, einige Unternehmen müssen dann für Strom weniger zahlen. Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Reint Gropp, hälts nichts von der staatlichen Subvention

#Fediverse
www.mdr.de/nachrichten/...
IWH-Präsident Gropp: "Industriestrompreis ist eine schlechte Idee" | MDR.DE
Ab 1. Januar 2026 gilt der Industriestrompreis, einige Unternehmen müssen dann für Strom weniger zahlen. Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Reint Gropp, hälts nichts von der staatl...
www.mdr.de
December 29, 2025 at 11:20 AM
Schmidt & Bauer on Christmas Presents & the Endowment Effect

Christoph M. Schmidt (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) ; Institute for the Study of Labor (IZA) ; Centre for Economic Policy Research (CEPR)) & Thomas K. Bauer (Rhine-Westphalia Institute for Economic…
Schmidt & Bauer on Christmas Presents & the Endowment Effect
Christoph M. Schmidt (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) ; Institute for the Study of Labor (IZA) ; Centre for Economic Policy Research (CEPR)) & Thomas K. Bauer (Rhine-Westphalia Institute for Economic Research (RWI-Essen) ; University of Bochum - Faculty of Economics ; Institute for the Study of Labor (IZA)) have posted WTP vs. WTA: Christmas Presents and the Endowment Effect…
legaltheoryblog.com
December 26, 2025 at 1:30 AM
#news ⚡ Ökonom Felbermayr sieht „deutliche Bremsspuren“ im Handel mit USA: Nach Einschätzung des Direktors des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung Wifo, Gabriel Felbermayr, ist die handelspolit... https://hubu.de/?p=308185 |# bremsspuren# felbermayr# handel #
December 24, 2025 at 12:22 PM
#Job in #Berlin
Praktikum im Bereich Fiskalische und Sozioökonomische Effekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung - Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, gemeinnützig
https://www.greenjobs.de/a100149816
Praktikum im Bereich Fiskalische und Sozioökonomische Effekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung
Praktikum im Bereich Fiskalische und Sozioökonomische Effekte einer nachhaltigen StadtentwicklungPraktikum/Werkstudium, Vollzeit * Berlin RahmenbedingungenDas Praktikum ist ausgeschrieben im Forschungsprojekt „Fiskalische und Sozioökonomische Effekte einer nachhaltigen Stadte [...]
www.greenjobs.de
December 19, 2025 at 12:53 PM
RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel trotzt Handelskriegen – Europa hinkt hinterher
Der Welthandel erweist sich im laufenden Jahr stabiler als erwartet. Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ...
weiterlesen
December 19, 2025 at 9:01 AM
Man liest nicht täglich einen Artikel, in dem de facto statt schlüssigen Argumenten und Fakten die Pro-Mercosur Nebelwand des WIFO die Sicht verstellt. Meine Güte. Bourdieu hatte recht, als er die Wirtschaftsforschung als Technokratie mit verstümmeltem Wissen bezeichnete.
December 17, 2025 at 9:03 AM
#Job in #Berlin
Praktikum im Bereich Ökosystemleistungen von Gewässern und Auen - Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, gemeinnützig
https://www.greenjobs.de/a100149662
Praktikum im Bereich Ökosystemleistungen von Gewässern und Auen
Praktikum im Bereich Ökosystemleistungen von Gewässern und AuenPraktikum/Werkstudium, Vollzeit * Berlin RahmenbedingungenDas Praktikum ist ausgeschrieben im Forschungsprojekt "BfN Broschüre Gewässer und Auen" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung [...]
www.greenjobs.de
December 16, 2025 at 12:40 PM
über ein Nettoeinkommen von weniger als 1310 Euro im Monat.
In keinem Land Europas ist der Reichtum so ungleich verteilt wie in Deutschland.
Die ärmere Hälfte der Deutschen besitzt dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zufolge gerade einmal 2,5 Prozent der Vermögen.

5/
December 14, 2025 at 11:16 PM
Ökonom plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich

Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Kiel (IfW), Moritz Schularick, hat sich für eine unbezahlte Ausweitung der Arbeitszeit ausgesprochen. "Ich wäre dafür, dass wir alle zehn Prozent mehr arbeiten, auch ohne…
Ökonom plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich
Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Kiel (IfW), Moritz Schularick, hat sich für eine unbezahlte Ausweitung der Arbeitszeit ausgesprochen. "Ich wäre dafür, dass wir alle zehn Prozent mehr arbeiten, auch ohne Lohnausgleich.", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wenn wir wieder wachsen wollen, führt an einer Ausweitung des Arbeitsvolumens kein Weg vorbei." Eindringlich appellierte Schularick an die Gewerkschaften, sich Reformen nicht zu widersetzen.
www.fuldainfo.de
December 13, 2025 at 6:46 AM
#news ⚡ Ökonom plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich: Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Kiel (IfW), Moritz Schularick, hat sich für eine unbezahlte Ausweitung der Arbeit... https://hubu.de/?p=306793 |# lohnausgleich# mehrarbeit# prozent# hubu
December 13, 2025 at 12:02 AM
Rede des Jahres!
Ich freue mich sehr über die Auszeichnung der Universität Tübingen.

Anlass war das hundertjährige Bestehen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
uni-tuebingen.de/fakultaeten/...
Rede des Jahres
uni-tuebingen.de
December 12, 2025 at 3:05 PM
"Wage subsidies to encourage employers to hire older workers are often ineffective."

'The effects of wage subsidies for older workers' by Bernhard Boockmann at Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW).
wol.iza.org/articles/eff...
December 12, 2025 at 9:28 AM
The Quandt family (BMW heirs): Stiftung für die Deutsch‑sprachige Welt (conservative think‑tank) and Institut für Wirtschaftsforschung (IW).
December 11, 2025 at 10:40 PM
Die gesetzliche Rente hat eine Zukunft, sagt der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher. Doch eben nur, wenn bald grundlegende Reformen umgesetzt werden.
Gesetzliche Rente ist kein "kaputtes System"
Die gesetzliche Rente hat eine Zukunft, sagt der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. Doch eben nur, wenn bald grundlegende Reformen umgesetzt werden.
www.evangelisch.de
December 11, 2025 at 4:33 PM
[B] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: PR-Volontär*in mit dem Schwerpunkt Presse und Digitale Kommunikation (w/m/d), 7.1. #job @diw.de

https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.991702.de
December 11, 2025 at 4:00 PM
Konjunktur: RWI senkt Wachstumsprognose – finanzpolitische Impulse bleiben weiter aus
Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt erneut seine Wachstumsprognose für Deutschland. Für 2025 erwartet das Institut nur noch ein Wi...
weiterlesen
December 11, 2025 at 9:28 AM
Eine #verantwortlichePolitik erkennt, dass #technologischeWahrheit und gesellschaftliche Entlastung Hand in Hand gehen.

Wenn wir Lösungen nicht bekämpfen, sondern freilassen, kann sich unser Land 🇩🇪 endlich in Richtung echter #Zukunftsfähigkeit weiterentwickeln.

Zukunft ist #TeamGrün 🖖🌻
December 11, 2025 at 9:11 AM
Wenn #Politik die #fossileLobby schützt & damit bewusst Technologien diffamiert, die Bürger:innen massiv entlasten würden …

von #E-Mobilität über #Wärmepumpen bis zu #echterDezentralisierung

dann bricht sie ihren eigenen Auftrag!

#BürgerMitUnwissenheit absichtlich belogen? Im Sinne des Volkes?🖖
December 11, 2025 at 9:02 AM
Auf Einladung der Sveriges Riksbank reiste Bundesbankpräsident Nagel zur Nobelpreisverleihung nach Stockholm. Die Leistungen in der Wirtschaftsforschung werden durch den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geehrt. 2025 geht er an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt.
December 11, 2025 at 8:04 AM
»Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung weist am Beispiel Berlin nach, dass jede zusätzliche Airbnb-Wohnung am Markt die Mieten im direkten Umfeld um durchschnittlich 13ct/m2 Cent in die Höhe treibt« (NDR)
#airbnb (World Wide Partner Olympische Spiele Milano 2026) .
Auch darum: #NOlympia
🏙️ Neue Studie: Armut nimmt durch hohe Mieten immer mehr zu.
Das zeigen von uns erhobene Zahlen bereits zum 2. Mal in Folge. Demnach sind 5,4 Mio. mehr Menschen armutsbetroffen als nach konventionellen Berechnungen, die keine Wohnkosten, also Warmmiete und Strom, berücksichtigen.
December 10, 2025 at 11:59 AM
»Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung @diw.de weist am Beispiel Berlin nach, dass jede zusätzliche Airbnb-Wohnung am Markt die Mieten im direkten Umfeld um durchschnittlich 13 Cent pro m2 in die Höhe treibt.«
#Armut #NOlympia
#Airbnb = World Wide Partner Olympische Spiele Milano 2026
Airbnb ist Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele in Milano. Hier eine aktuelle Doku, »wie #Airbnb & Co Mieter verdrängen«
Wir fordern: Bezahlbare Mieten statt #Olympia!
#Armut bekämpfen! #NOlympia
December 10, 2025 at 11:29 AM
December 8, 2025 at 4:02 PM
Die deutsche Wirtschaft steht unter Druck, das zeigt auch ein neuer Bericht von Creditreform Wirtschaftsforschung. Die Zahl der Firmenpleiten ist so hoch wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr.
So viele Unternehmen insolvent wie seit 2014 nicht mehr
Die deutsche Wirtschaft steht unter Druck, das zeigt auch ein neuer Bericht von Creditreform Wirtschaftsforschung. Die Zahl der Firmenpleiten ist so hoch wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr.
l.euronews.com
December 8, 2025 at 3:17 PM
DIW findet Kopplung von Renteneintritt an Beitragsjahre ungerecht

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag, den Beginn der Rente nicht mehr mit dem Alter, sondern mit der Zahl der Beitragsjahre zu verknüpfen, als ungerecht…
DIW findet Kopplung von Renteneintritt an Beitragsjahre ungerecht
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag, den Beginn der Rente nicht mehr mit dem Alter, sondern mit der Zahl der Beitragsjahre zu verknüpfen, als ungerecht bezeichnet. "Ein solches Modell schafft große neue Ungerechtigkeiten im Rentensystem, denn es führt zu einer stärkeren Umverteilung von Arm zu Reich und von Frauen zu Männern", sagte Fratzscher der "Rheinischen Post".
www.fuldainfo.de
December 8, 2025 at 10:55 AM