ShurjokaFiles
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Hier zeigen wir auf, welche Doppelmoral und gefährlichen rechten Brandsätze von Shurjoka alias Pia Anna Scholz verbreitet werden. Sie ist nicht das Opfer, sondern die Täterin.
Shurjoka ist rechts geworden oder ist wischi waschi im Kopf
June 27, 2025 at 11:35 PM
„Ich werde mich nicht beugen.“
Niemand will, dass du dich beugst, Shurjoka.
Wir hätten nur gerne, dass du mal nachdenkst, bevor du schreibst. Oder einen Geschichtslehrer fragst, statt Discord.
June 27, 2025 at 2:35 PM
Strafanzeige gegen Ko-Fi.
Wegen Zensur.
Weil sie ihre AGB anwenden.
Junge, das ist wie beim Aldi Hausverbot zu kriegen, weil man in die Gemüseabteilung geschissen hat – und dann Anzeige erstatten will, weil’s „gegen Meinungsfreiheit“ sei.
June 27, 2025 at 2:35 PM
Shurjoka glaubt, wer die absurde Behauptung kritisiert, Deutsche seien „erblich belastet“, will NS-Verbrechen relativieren.
Newsflash: Nicht alles, was sich um dich dreht, ist die Shoah, Pia.
June 27, 2025 at 2:35 PM
Sie: “Ich könnte den Beitrag einfach löschen.”
Auch sie: “Aber ich bin eine Kämpferin gegen die Realität.”
Wenn Ego auf Selbstinszenierung trifft, bleibt selbst die Wahrheit machtlos.
NS-Vergleiche als Selfcare? Läuft.
June 27, 2025 at 2:35 PM
Dass Shurjoka sich über die Sperre wundert, ist bezeichnend. Wer bewusst beleidigt und pauschal abwertet, muss mit Gegenwind rechnen. Plattformen sind keine Bühne für Hetze – auch nicht, wenn man sie unter dem Deckmantel der Antirassismusarbeit versteckt.
June 27, 2025 at 9:46 AM
In einem Land, in dem demokratisch gewählt wird, pauschal zu sagen, über 50 % der Bevölkerung sei rassistisch, ist nicht Aufklärung – es ist Hetze. Und das verkauft Shurjoka dann als Aktivismus, während sie selbst andere Meinungen blockt.
June 27, 2025 at 9:46 AM
4️⃣
Fakt ist: Die Inhalte sind gelöscht, die Kolumne verschwunden, der Hinweis bleibt – als Hülle ohne Inhalt. Die Wiener Zeitung hat gehandelt, ohne laut zu werden. Manchmal spricht ein 404-Link mehr als 1.000 Storys. Und manchmal ist das gut so.
June 26, 2025 at 8:08 PM
3️⃣
Sie spricht von Haltung. Doch wenn Medien Konsequenzen ziehen, wird es still. Kein Wort zur Trennung, kein Eingeständnis. Nur ein toter Link. Authentizität sieht anders aus. Wer politische Verantwortung fordert, muss sie auch selbst tragen.
June 26, 2025 at 8:08 PM
2️⃣
Die Wiener Zeitung hat keinen offiziellen Grund genannt. Doch wer Shurjokas Insta-Storys kennt, weiß: Antisemitismus, Israel-Hass, antisemitische Narrative – hübsch verpackt im Influencer-Sprech. Es brodelt seit Monaten, jetzt sind die Spuren weg.
June 26, 2025 at 8:08 PM
Ja gut wirst du ja sehen
June 25, 2025 at 12:55 PM
Aber hey, weiter von „Recht“ reden, während du eine Parole verteidigst, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird – das ist schon fast Kunst. Oder eben Doppelmoral auf Ansage.
June 25, 2025 at 12:29 PM
Genau – und genau deshalb ist deine Parole eben nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt, sondern in ihrem üblichen Kontext strafbar, weil sie als Aufruf zur Vernichtung eines Staates und antisemitische Volksverhetzung gewertet werden kann.
June 25, 2025 at 12:29 PM
Und wer das kritisch anspricht, ist gleich ein „Huchjünger“. Wie bequem. Du forderst Völkerrecht, packst aber ein Narrativ aus, das in der Realität eben nicht für zwei Staaten, sondern gegen einen existiert. Kontext? Gern. Aber dann vollständig – nicht selektiv auf Telegram-Niveau.
June 25, 2025 at 11:49 AM
Ah, natürlich – der große „Kontext“. Immer dann wichtig, wenn man antisemitische Parolen schönreden will. Wahrscheinlich war „From the river to the sea“ in deinem Kopf auch bloß ein harmloser Wanderurlaub, oder?
June 25, 2025 at 11:49 AM
In Deutschland ist die Parole nicht pauschal verboten – aber kontextabhängig strafbar. Sie wird zurecht als antisemitisch gewertet, weil sie die Auflösung Israels meint. Wer das nicht weiß, ist naiv. Wer es weiß und trotzdem ruft – der hat sich positioniert.
June 25, 2025 at 6:56 AM
Völkerrecht heißt: Kein Terror gegen Zivilisten. Kein gezielter Mord. Keine antisemitische Vernichtungspropaganda. Wer „Frieden“ fordert und gleichzeitig israelisches Leben negiert, ist nicht progressiv, sondern heuchlerisch – und gefährlich.
June 25, 2025 at 6:56 AM
„From the river to the sea“ meint: Kein Israel, nirgendwo. Das Gebiet vom Jordan bis zum Mittelmeer soll „befreit“ werden – und das ist exakt das Narrativ der Hamas. Gewaltverherrlichung und Existenzleugnung als Friedensbotschaft zu tarnen, ist perfide.
June 25, 2025 at 6:56 AM