Pinkfisch
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bookseller by heart (since 2003), writing feminist who has this thing with pink. she/her
Oh ja. Und es geht ja noch munter weiter, Stichwort Erdbeere.
a rainbow dash from my little pony looks angry
Alt: a rainbow dash from my little pony looks angry. Rainbow Dash nickt zustimmend.
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August 5, 2025 at 6:24 PM
Reposted by Pinkfisch
Finds richtig gut, wie viele Reaktionen (pro Gendern) sie da (auch von eigentlichen Fans!) auf ihren Post bekommt (bin aber gleichzeitig auch erstaunt, wie viele überrascht sind - finde in den letzten Jahren hat sie immer mal wieder echt danebengegriffen mit einigen Äußerungen).
August 5, 2025 at 5:23 PM
Finds richtig gut, wie viele Reaktionen (pro Gendern) sie da (auch von eigentlichen Fans!) auf ihren Post bekommt (bin aber gleichzeitig auch erstaunt, wie viele überrascht sind - finde in den letzten Jahren hat sie immer mal wieder echt danebengegriffen mit einigen Äußerungen).
August 5, 2025 at 5:23 PM
Liebe es!
August 5, 2025 at 5:18 PM
Gibt’s immer mal wieder „Blinddate mit einem Buch“ hab ich in div Buchläden schon gesehen - meist als besondere Aktion. Danke für den erneuten Impuls, vielleicht machen wir das dieses Jahr auch mal.
August 4, 2025 at 1:30 PM
So eine Anfrage hätte ich auch geliebt!
August 4, 2025 at 11:36 AM
Reposted by Pinkfisch
Man muss kein Fan des Genderns sein, um die Doppelmoral zu erkennen: Sprachfreiheit predigen und Sprachverbote erlassen passt nicht zusammen. Ehrlicher wäre, wenn Weimer sagen würde: „Ich mag diese Menschen nicht, die gendern, und jetzt nutze ich meine Macht, um ihnen eins auszuwischen. Punkt.“
August 4, 2025 at 6:19 AM
Reposted by Pinkfisch
„Jede bevormundende Spracherziehung“ lehne er ab… und schreibt gleichzeitig seinen Mitarbeitern vor, wie sie dienstlich zu schreiben haben. Das ist genau die Spracherziehung von oben, die er kritisiert. Nur eben in die andere Richtung. Ein Paradebeispiel für kognitive Dissonanz in der Genderdebatte.
August 4, 2025 at 6:19 AM
Reposted by Pinkfisch
Nun kann man zum Gendern ja stehen wie man will, aber die Argumentation ist bemerkenswert widersprüchlich: Weimer bekämpft einen angeblichen „Zwang“, den es gar nicht gibt (niemand muss gendern), mit einem echten Zwang (470 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen nicht gendern).
August 4, 2025 at 6:19 AM