jgro81.bsky.social
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@jgro81.bsky.social
Das ist ja wieder ein anderes Thema. Wenn das nach rechtsstaatlichen Kriterien möglich ist, warum nicht. Bleibt nur die Frage, was die Wähler dann machen, falls erfolgreich. Aber wenn das Verbotsverfahren scheitert, wird die AFD umso mehr profitieren.
December 31, 2025 at 9:12 PM
Es geht doch darum, Lösungen zu finden, die möglichst große Teile der Bevölkerung oder gar das ganze Land voranbringen. Stattdessen: Rentenpaket, Richterwahl, Mehrwertsteuersenkung Gastro, Aus v Verbrenneraus, Unehrlichkeit bzgl Schulden, Stadtbildäußerung etc.
December 31, 2025 at 11:12 AM
Ich habe mich auf den Post von Frau Rabe bezogen. Diese arbeitet sich an Zeh und deren Äußerungen zu AFD-Wählern in ihrer Nachbarschaft ab. Aber bzgl der Partei stimme ich zu. Aber auch das allein wird nicht genügen. Die anderen Parteien müssen Probleme lösen statt um sich selbst zu kreisen.
December 31, 2025 at 10:46 AM
Eine „Protestwahl“ einer der vielen Splitterparteien versinkt i d Kategorie „Andere“ und ist kein starkes Signal. Aber was ist denn Ihr konstruktiver Ansatz und das Szenario, das Sie darauf basierend plausibel erwarten. Das konnte mir noch niemand bzgl Ausgrenzung d Wähler glaubhaft vermitteln.
December 31, 2025 at 10:27 AM
Ich beziehe mich auf die Wähler, Ihr Post/Zitate auf die Partei. Das ist ein Unterschied. Ich kritisiere nicht d. Unvereinbarkeitsbeschluss, jedoch dessen Hochstilisierung zur „Brandmauer“. Letztere schürt Erwartungen, die noch erfüllt werden können. „Die Realität zeigt“ aktuell nur Erstarken d AFD.
December 31, 2025 at 10:22 AM
Das wäre mMn ein weiteres Motiv. Es geht ja auch nicht darum, irgendwas zu entschuldigen, sondern darum, einen Weg zu finden, der Menschen davon abbringt, diese Partei zu wählen. Das ist ein Unterschied. Dazu muss man sich aber erstmal auf das Verstehen der Motive einlassen.
December 31, 2025 at 8:08 AM
Ich rede mir die Welt nicht schön, aber jede Aussage, die über 10Mio pauschalisiert muss falsch sein. Aber egal. Glauben Sie wirklich, dass reine, pauschale Ausgrenzung das Problem löst? Das ist zugegebenermaßen ein einfacher Ansatz. Nur denke ich, dass dieser nicht den Zweck erfüllt.
December 31, 2025 at 8:05 AM
Das mag sicher für einige gelten aber nicht für alle. Manche nehmen es „nur“ billigend in Kauf. So oder so wird nur Ausgrenzung diese Leute nicht davon abbringen, sondern das AFD Narrativ stützen und und Polarisierung fördern. Am Ende hat man es damit gut gemeint aber der AFD geholfen.
December 31, 2025 at 7:38 AM
In dieser Absolutheit sicher nicht zutreffend. Für einige mag das gelten, für andere nicht. Zudem geht auch nicht nur um Argumente, sondern u.a. um Vertrauen in die Funktionalität der Politik. Somit gibt es unterschiedliche Wege die zusammen wirken. Nur Ausgrenzung wird das Problem nicht lösen.
December 31, 2025 at 7:35 AM
Wo ist das Problem, sich mit den Gründen auseinanderzusetzen, warum jmd AFD wählt.Das entschuldigt nichts, bietet aber eine Grundlage, um sich inhaltlich damit auseinander zu setzen und Lösungen zu suchen. Bringt mehr als Empörung und Abstempeln.Ist aber kompliziert und macht nicht moralisch erhaben
December 30, 2025 at 10:25 PM
Ich stimme Ihnen tatsächlich nicht zu. Mein Punkt ist aber ein anderer. Vermutlich wünschen Sie sich ebenso wie Zeh eine kleinere AFD. Was nützt es dann, in den Positionen des anderen vermeintliche Widersprüche statt Gemeinsamkeiten zu suchen, um diese dann konstruktiv weiterzuentwickeln.
December 28, 2025 at 2:43 PM
Und Sie entscheiden, wer „Nazifan“ ist und denken, damit irgendeinen positiven Effekt zu erzielen, nach Ihrer Willkür dieses Label zu verteilen!? Fühlt sich möglicherweise gut an, löst aber kein Problem.
December 28, 2025 at 2:18 PM
Müde? Ich höre der AFD nicht zu, aber frage mich, was am ehesten dazu führt, den Zuspruch zu reduzieren. Da unterscheiden wir uns offenbar. Ihnen geht es offenbar darum, auf der vermeintlich richtigen moralischen Seite zu stehen, unabhängig v. Ergebnis. Das ist Verantwortungs- vs Gesinnungsethik.
December 28, 2025 at 11:27 AM
Ok. Und was folgern Sie daraus? Alle, die nicht radikal den Kurs verweigern, wie Sie es wünschen, sind Naziversteher? Dieses Lagerdenken in „so wie ich“=gut, alle anderen=böse fördert genau die Polarisierung, die der AFD nützt. Warum nicht einig im Ziel konstruktiv diskutieren & Politik gestalten?
December 28, 2025 at 10:45 AM
Da ist eben Raum für Spekulation Formell ist die BM ein Unvereinbakeitsbeschluss. Brandmauer dramatisiert das Ganze. Vlt. ist es die Semantik, die kritisiert wird, weil sie das Dogma unterstreicht und imho das Narrativ d AFD unterstützt. Ein Dogma ist aber weniger flexibel, wenn es d Effekt verfehlt
December 28, 2025 at 8:01 AM
Mit Verlaub, Frau Zeh nimmt im Interview keinen Bezug auf das Thema Bundestagsvize. Diesen stellen Sie erst her, um den von ihnen gewählten Sachverhalt dann selbst zu widerlegen. Warum kann man über Brandmauer nicht undogmatisch sondern pragmatisch diskutieren, wenn man sich im Ziel doch einig ist.
December 27, 2025 at 11:54 PM
Beziehen Sie sich auf das taz Interview? Falls ja, wo lesen Sie das? Ohne konkrete Bezüge/Argumente bleibt der Post ein „sarkastischer Strohmann“. Wäre doch dem Diskurs zuträglicher, sich mit den einzelnen Positionen argumentativ auseinanderzusetzen.
December 27, 2025 at 11:45 PM
Prinzipiell ist ja jede Position diskutabel. Aber dann ja eben auch mit Argumenten bzw. so hergeleitet wie sie offenbar ihre Haltung wahrnehmen. Ich verstehe nicht, warum das Interview so zu polarisieren scheint…zumal ich kaum argumentative Auseinandersetzung mit den Positionen erkennen kann.
December 27, 2025 at 10:56 PM
Und was, wenn es kein normativer (Toleranz etc) sondern ein pragmatischer Ansatz ist? Wenn man die Hypothese nicht teilt, dass Ausgrenzung das Problem löst? Ich glaube, man macht es sich mit dieser Art von Medien-Bashing zu einfach u verstärkt Polarisierung - und genau die spielt Extremen i d Hände
November 22, 2025 at 9:31 AM
Man muss die Meinung ja nicht teilen (tue ich auch nicht), aber da wäre es doch nützlicher, Gegenargumente vorzubringen als die Person zu diskreditieren. Zudem trägt das nur zur ohnehin schon übergreifenden Polarisierung fast sämtlicher Debatten bei.
June 28, 2025 at 8:55 PM
Ich finde das Thema interessant, verstehe aber Ihren Punkt noch nicht @julianschmitz.com Meinen Sie das ironisch oder plädieren Sie für einen weniger dogmatischen Umgang mit dem Thema (oder ganz was anderes)?
June 28, 2025 at 8:24 PM
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www.jwatch.org
November 19, 2024 at 9:48 PM
Ja eben, aber auf konstruktive Art. Überdies ist auch mMn die Ursache nicht in Talkshow-Besetzung sondern in Haltung und Stil der politischen Wettbewerbe zu suchen. Wenn man sich auf AfD-Niveau begibt, erweist man dem politischen Diskurs und der (vermeintlichen) eigenen Sache einen Bärendienst.
November 19, 2024 at 9:48 PM
IMHO ist Ausgrenzen wie auch direkt frontale Konfrontation kontraproduktiv. Beides polarisiert u schürt den Opfermythos. Polarisierung haben wir in der Gesellschaft genug. Stattdessen brauchen wir gute konstruktive Ansätze für d. Probleme unserer Zeit. Das brauch längeren Atem aber ist nachhaltiger
November 19, 2024 at 9:48 PM