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Jan Montags ~ .macroblog ~ und ganz viel Tech Zeugs (This is HerrMontag.de ActivityPub feed, pulled directly from my website. This is a beta feature)

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Wordpress 6.9 ist da
Ich betreibe ja ein Weblog auf Basis von Ghost CMS. Das mag ich. Das gefällt mir seit 2015. Ich bin zufrieden. Dennoch habe ich das Bloggen mit Wordpress begonnen und bin hin und wieder mal versucht, es irgendwo zu installieren. Neulich habe ich das in Form von ClassicPRESS auch getan und naja - es wieder verworfen. Aber wie dem auch sei, es gibt ein neues Wordpress Release und ich habe es mir angeschaut. Vorhin ist nämlich **WordPress 6.9** mit dem Codenamen „Gene“ erschienen – pünktlich zum Jahresende noch ein dickes Update. Ich habe mir die Neuerungen aber nicht durch die technische Brille, sondern mit dem Blick auf den Alltag angeschaut. Was bringt's wirklich? Hier sind meine Eindrücke. ### Mehr als nur Notizzettel: Kollaboration, die Sinn macht Der größte Hingucker ist für Teams die neue **Notes-Funktion**. Stell dir vor, du kannst Kommentare und Feedback direkt an einen bestimmten Absatz, ein Bild oder eine Überschrift heften. Das bedeutet endlich Schluss mit Screenshots, die per Messenger hin- und hergeschickt werden, und ewigen Erklärungen à la „In dem gelben Kasten in der Mitte…“. Das Feedback landet präzise dort, wo die Arbeit passiert. Für Redaktionen oder Agenturen, die gemeinsam an Inhalten feilen, ein absoluter Game-Changer, der die Abläufe deutlich entstolpern kann. ### Geschwindigkeit: Unter der Haube wurde kräftig geschraubt WordPress 6.9 soll spürbar schneller laden. Die Entwickler haben an vielen Stellschrauben gedreht: nicht-kritische Skripte werden verzögert geladen, Datenbankabfragen optimiert und das Caching verbessert. Besonders interessant für alle, die noch mit Classic Themes arbeiten: Block-Styles werden jetzt **on-demand geladen**. Das heißt, es landet nur das CSS im Browser, was die Seite wirklich braucht. Ein kleiner, aber feiner Schritt für bessere Performance-Werte wie den „Largest Contentful Paint“ (LCP). Trotzdem brauche ich für ein mittelgroßes Blog oder ein Weblog, was es schon viele Jahre gibt und was entsprechend viele Artikel beinhaltet, auch genug Bums im Server. Aus nem lahmen Billighost wird kein blitzschneller shiny Wordpress Server. Auch wenn Codebase Aufräumung immer gut ist. ### Neue Werkzeuge im Block-Editor Im Editor gibt es ein paar praktische neue Helferlein: * **„Fit Text“:** Diese neue Option in Absatz- und Überschrift-Blöcken regelt die Schriftgröße automatisch auf die Breite ihres Containers. Perfekt für kniffelige Stellen wie Hero-Banner oder auffällige Callouts, wo man sonst mit Custom CSS hantieren müsste. * **Verstecken auf Knopfdruck:** Du kannst Blöcke jetzt mit einem Klick vorübergehend ausblenden, ohne sie zu löschen. Super für saisonale Inhalte oder um verschiedene Layout-Varianten einer Seite anzulegen und durchzuschalten. * **Nützliche neue Blöcke:** Mit dem **Accordion-Block** für aufklappbare Inhalte und dem **Math-Block** für die Darstellung mathematischer Formeln (MathML & LaTeX) wird die Bibliothek wieder etwas vielseitiger. ### Die Basis für die KI-Zukunft Und da bin ich durchaus wieder ambivalent. Ja, natürlich muss jede Software, jeder Hersteller prüfen in wieweit KI relevant sein könnte. Aber die derzeitige Situation, dass jeder "Arsch und sein Bruder" an jeder unpassenden Stelle ein KI-Feature einbaut, finde ich bedenklich. Prinzipiell stehe ich dem KI-Hype eher kritisch gegenüber. Ich sag das auch immer mal irgendwo. Und beim neuen Wordpress geht es auch noch nicht um fertige KI-Features, sondern um das Fundament: Mit der neuen **Abilities API** können Plugins und Themes ihre Funktionen in einem standardisierten, maschinenlesbaren Format registrieren. Klingt technisch, ist aber die Voraussetzung dafür, dass KI-Tools oder Automatisierungsplattformen in Zukunft „verstehen“ können, was in einer WordPress-Installation alles möglich ist, und diese Aktionen auch sicher ausführen. Ein wichtiger, weit vorausschauender Schritt. ### Allgemeines Fazit WordPress 6.9 „Gene“ fühlt sich wie ein runder, arbeitserleichternder Release an. Die Kollaborations-Tools sind endlich da, wo man sie braucht, die Performance-Optimierungen gehen in die richtige Richtung und mit der Abilities API wird der Grundstein für interessante Zukunftsmusik gelegt. Ein Update, das sich meiner Einschätzung nach für die meisten lohnt – vorausgesetzt, man hat wie immer ein aktuelles Backup seiner Seite gemacht. Aber ich finde neben all dem Brimborium die Sicht auf den (meist) alleinstehenden Einzelblogger wichtig, die Ihr Weblog meist allein managen, und auch da ist WordPress 6.9 trotzdem ein interessantes Update – auch wenn nicht jede Neuerung gleichermaßen relevant ist. ### Das lohnt sich für dich (sofort) * **Die Geschwindigkeit** : Die Performance-Optimierungen sind das beste Feature für dich. Schnellere Ladezeiten bedeuten ein besseres Nutzererlebnis und können sich positiv auf dein SEO-Ranking auswirken – ein reiner Gewinn ohne zusätzliche Arbeit. * **Die neuen Blöcke** : Der **Accordion-Block** (für FAQs oder ausklappbare Details) und die **„Fit Text“-Funktion** (kein CSS-Gefrickel mehr für perfekte Überschriften) sind praktische Werkzeuge, die deine Gestaltungsmöglichkeiten direkt erweitern. * **Blöcke ausblenden** : Perfekt, um saisonale Inhalte (wie Weihnachtsgrüße) oder Entwürfe für zukünftige Beiträge zu verwalten, ohne sie löschen zu müssen. ### Nützlich, aber sekundär * **KI-Grundlage (Abilities API)** : Für dich als Einzelperson aktuell noch abstrakt. Sie bereitet die Plattform für zukünftige, smartere KI-Plugins vor, die deinen Workflow später einmal vereinfachen könnten. * **Kollaborations-Notes** : Die Pin-Notes sind phantastisch für Teams, für den Solo-Blogger aber das am wenigsten relevante Feature. Sie könnten sich höchstens anbieten, um sich selbst Erinnerungen im Entwurf zu hinterlassen. ### Mein Fazit für dich **Ja, updaten lohnt sich.** WordPress 6.9 bringt vor allem unter der Haube sinnvolle Verbesserungen (Schnelligkeit) und ein paar handfeste neue Gestaltungstools, die deinen Alltag einfacher machen. Du bekommst ein stabileres, schnelleres Fundament und ein paar neue Spielereien obendrauf. Wie immer gilt: Vor dem Update ein **Backup** deiner Seite erstellen. Wie siehst du das? Sind die neuen Blöcke etwas für deinen Blog? * * * WordPress 6.9Content your way WordPress 6.9 introduces a more intuitive way to create content, together. Every detail is designed to fit your creative flow, from Notes that let you collaborate directly in the editor to a powerful Command Palette that helps you reach every part of your site. Notes Leave feedback right where you’re working.With notes […]Deutsch
herrmontag.de
December 3, 2025 at 2:07 PM
Reposted by HerrMontag.de
Do you want to help people escape Big Tech and join the open social web? We need help to boost the Bonfire campaign. With #givingtuesday momentum is on our side, but most people stuck on enshitified platforms only see content from people still active there.

If that's you, pick a template below […]
Original post on indieweb.social
indieweb.social
December 2, 2025 at 1:12 PM
IGNORE THE MACHINE - Vertraut KI nicht!
Der Titel ist übrigens ein legendärer _Batcave Song_ der noch legendäreren Band **Alien Sex Fiend** aus England, den ich gerade höre und der für mich zum Inhalt des nun kommenden Artikels passt (0). Ihr solltet nämlich KI nicht vertrauen. Ignoriert das wohlige Gefühl, ihr könntet das. KI ist kein Werkzeug. Ein Taschenrechner ist ein Werkzeug. Er liefert auf `2+2` immer `4`. Einen deterministischen Output. KI nicht. Sie ist ein stochastisches Modell. Eine Next-Word-Prediction-Maschine. Sie sucht sich das Wort aus, das statistisch am passendsten erscheint. Nicht das richtige. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den zu vergessen gefährlich ist (1). Ihre größte Stärke ist ihre größte Gefahr: eine überzeugende Sprache. Sie formuliert sprachlich schöne Antworten. Das erzeugt einen Halo-Effekt. Wenn es so gut klingt, muss es ja stimmen. Wir neigen dazu, Maschinen mehr zu vertrauen als Menschen. Diesen Automation Bias nutzt sie aus . Die KI zeigt sich als unkritischer Kumpel, der uns immer recht gibt. Das soll uns angenehm machen, mit ihr zu kommunizieren. Es ist die Strategie des Wettbewerbs um unsere Aufmerksamkeit (1). Sie halluziniert. Erfindet Fakten. Behauptet fälschlich, eine Politikerin sei von der Pharma-Lobby bestochen worden. Sie hat keinen Bezug zur Wahrheit, nur zu Wahrscheinlichkeiten von Wortabfolgen (2). Diese Systeme fallen nicht vom Himmel. Mit ihnen werden Interessen verfolgt . Tech-Giganten mit immenser Marktmacht bestimmen die Richtung der KI-Entwicklung . Ihre wirtschaftlichen Interessen prägen die Systeme. Die Entscheidung, welche Themen blockiert oder zensiert werden, liegt im Ermessen dieser Unternehmen. Wir sehen in den USA, dass das Weltbild einiger massiv reicher Inhaber von Tech-Konzernen zunehmend an Einfluss gewinnt. KI ist auch eine ideologischen Waffe. Aber auf jeden Fall darf man ihr nicht vertrauen. Der Zugang zu verlässlicher Information aber ist ein Grundpfeiler der Demokratie - den KI nicht bietet Kritisches Denken heute muss heissen, mehr zu tun, als sich den Output einer KI anzuschauen . Es muss heissen, sich selbst zu reflektieren. Warum neige ich dazu, so schnell zu vertrauen? Wir sind durch wissenschaftliches Gebaren leicht täuschbar. Die LLMs von heute sind die Repräsentanten in den weissen Kitteln aus den Milgram-Experimenten. Sie tun so, als stünden sie im Dienst der Wahrheit . Noch mal: **Glaubt der KI nichts**. Sie ist ein Dialogpartner, dem man mit klarer Richtung begegnen muss. Kein Orakel. Vertraue keiner KI. Es ist das einzig vernünftige Credo in einem _Zeitalter der berechneten Überredung_. 💡 ****Vertraue keiner KI****. Es ist das einzig vernünftige Credo in einem __Zeitalter der berechneten Überredung__.
herrmontag.de
November 26, 2025 at 12:43 PM
Jigsaw Feelings
November 26, 2025 at 10:40 AM
Die durch den US-Amerikanischen Kongress veröffentlichten J. Epstein Emails und Korrespondenzen in einem eigens dafür programmierten Interface.

*You are logged in as Jeffrey Epstein, jeevacation@gmail.com. These are real emails released by Congress. Explore by name, contribute to the starred […]
Original post on herrmontag.de
herrmontag.de
November 22, 2025 at 12:04 PM
Meine Websites laufen jetzt mit #CaddyServer denn mit Nginx.

#caddy
November 22, 2025 at 7:49 AM
Ich glaube ich möchte Feierabend machen.
November 21, 2025 at 1:08 PM
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Volle Bude Kopfschmerzen!
November 18, 2025 at 2:44 PM
Digitale Souveränität: Europas dringende Lehre aus dem Cloudflare-Ausfall
Am heutigen 18. November 2025 zeigt sich erneut, wie fragil die Grundpfeiler unserer digitalen Infrastruktur sind. Ein massiver Ausfall von Cloudflare-Diensten legt weltweit zahlreiche Websites und Anwendungen lahm und führt vor Augen, wie abhängig wir von wenigen nicht-europäischen Technologiekonzernen geworden sind. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines grundlegenden Problems, das Deutschland und Europa endlich entschiedener angehen müssen. Fehlermeldung durch Cloudflare beim Aufruf von ChatGPT Die digitale Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern hat sich zu einem systematischen Risiko entwickelt. Wenn ein einzelnes Unternehmen wie Cloudflare ausfällt, zieht das Kettenreaktionen across globale Dienstleistungen nach sich. Neben Twitter auch ChatGPT und wer weiß was noch, so viel habe ich noch gar nicht nachgeprüft. Millionen von Menschen können nicht mehr arbeiten, kommunizieren oder auf essentielle Dienste zugreifen. Die wirtschaftlichen Schäden solcher Ausfälle gehen in die Millionen, doch die langfristigen Folgen für unsere digitale Souveränität sind noch weitaus gravierender. Internetausfall legt beliebte Dienste lahm: Störung trifft ChatGPT, X, Ikea und Co.Eine Störung bei Cloudflare beeinträchtigt zahlreiche Webseiten, darunter beliebte Dienste wie ChatGPT, Ikea und X. Derzeit wird an einer Lösung gearbeitet.t-onlineTelekom: Diese Betrugsmail sieht täuschend echt aus Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung oder technologische Autarkie. Es geht vielmehr darum, dass Europa über ausreichende eigene Fähigkeiten verfügt, um im digitalen Raum selbstbestimmt handeln zu können. Wir müssen in der Lage sein, kritische digitale Infrastrukturen zu kontrollieren, zu gestalten und zu schützen, ohne von einzelnen Anbietern oder Ländern abhängig zu sein. Die heutige Situation demonstriert schmerzlich, dass wir diesen Zustand noch lange nicht erreicht haben. Deutschland und Europa haben die Ressourcen, das Know-how und die wirtschaftliche Stärke, um eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation einzunehmen. Doch dafür bedarf es einer konsequenteren Strategie. Wir müssen in europäische Cloud-Infrastrukturen investieren, offene Standards fördern und die digitale Bildung stärken. Die europäische Gaia-X-Initiative zeigt, dass der Wille zur Veränderung vorhanden ist, doch die Umsetzung muss deutlich beschleunigt werden. Die aktuelle Krise sollte ein Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein. Wir benötigen dringend eine Stärkung der europäischen Digitalwirtschaft, die Entwicklung alternativer Infrastrukturen und klare rechtliche Rahmenbedingungen, die europäische Werte und Datenschutzstandards garantieren. Nur so können wir verhindern, dass unsere digitale Zukunft von Entscheidungen bestimmt wird, die außerhalb Europas getroffen werden. Der Weg zur digitalen Souveränität ist anspruchsvoll und erfordert erhebliche Investitionen. Doch die Kosten des Nicht-Handelns sind ungleich höher. Jeder Ausfall wie der heutige zeigt, dass wir uns keine Halbherzigkeit mehr leisten können. Es geht um nicht weniger als die Bewahrung unserer wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, demokratischen Stabilität und technologicalischen Unabhängigkeit. 💡 Europa steht an einem Scheidepunkt. Wir können die Gestaltung unserer digitalen Zukunft weiterhin anderen überlassen oder endlich die Verantwortung für unsere digitale Souveränität übernehmen. Die Entscheidung, die wir heute treffen, wird bestimmen, ob wir in Zukunft Zuschauer oder Gestalter der digitalen Transformation sein werden. Angesichts der anhaltenden Abhängigkeit von nicht-europäischen Technologiekonzernen braucht es jetzt konkrete Maßnahmen und politische Weichenstellungen. Diese Forderungen müssen sich an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft richten. ## Infrastrukturelle Unabhängigkeit Wir fordern eine massive Ausweitung der Investitionen in europäische Cloud-Infrastrukturen. Öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastrukturen müssen verpflichtet werden, europäische Cloud-Dienste zu nutzen, sofern diese den erforderlichen Standards entsprechen. Mindestens fünfzig Prozent der digitalen Infrastruktur für öffentliche Dienstleistungen sollten bis 2030 auf europäischen Plattformen laufen. Die Gaia-X-Initiative muss von einer Vision zu einer praxistauglichen Alternative ausgebaut werden, die mit den großen globalen Anbietern konkurrieren kann. ## Regulatorische Stärkung Die europäische Gesetzgebung muss konsequent auf digitale Souveränität ausgerichtet werden. Wir fordern verbindliche Vorgaben für Interoperabilität und offene Standards, die es ermöglichen, zwischen verschiedenen Anbietern zu wechseln ohne Lock-in-Effekte. Das Wettbewerbsrecht sollte so angepasst werden, dass es den Markteintritt europäischer Alternativen aktiv fördert statt nur die Marktmacht großer Konzerne zu beschränken. ## Bildung und Forschung Die digitale Bildung muss vom Kindergarten bis zur Universität grundlegend reformiert werden. Wir fordern eine Verdopplung der Fördermittel für informationstechnische Studiengänge und die Einrichtung von mindestens zwanzig neuen Exzellenzzentren für KI-Entwicklung in Europa. Die Vergabe von Forschungsmitteln sollte an die Bedingung geknüpft werden, dass entwickelte Technologien als europäisches Gemeingut erhalten bleiben. ## Wirtschaftliche Anreize Unternehmen, die auf europäische digitale Lösungen setzen, müssen steuerlich begünstigt werden. Wir fordern eine digitale Souveränitätsprämie für kleine und mittlere Unternehmen, die auf europäische Cloud-Dienste umsteigen. Gleichzeitig sollte eine Abgabe auf nicht-europäische Digitaldienstleistungen erhoben werden, deren Erlöse gezielt in den Aufbau europäischer Alternativen fließen. ## Sicherheitsstandards Für kritische Infrastrukturen braucht es verbindliche Vorgaben zur technologischen Herkunft. Wir fordern, dass in den Bereichen Energie, Gesundheit, Finanzen und Verkehr nur noch solche digitalen Systeme zum Einsatz kommen, deren Quellcode europäischen Aufsichtsbehörden vollständig offengelegt wird und deren Datenhaltung uneingeschränkt der europäischen Datenschutz-Grundverordnung unterliegt. ## Föderierte europäische Lösung Statt auf zentrale Großprojekte sollten wir auf föderierte Ansätze setzen. Wir fordern die Entwicklung eines europäischen Digitalen Ökosystems, das die Stärken verschiedener nationaler Initiativen verbindet. Ein europäischer Cloud-Verbund könnte die Kapazitäten unterschiedlicher Anbieter bündeln und so eine echte Alternative zu den hyperscale Cloud-Anbietern schaffen. ## Umsetzungsfahrplan Diese Maßnahmen müssen in einem verbindlichen Zeitplan mit klaren Meilensteinen festgelegt werden. Wir fordern die Einsetzung eines europäischen Digitalbeauftragten mit weitreichenden Kompetenzen, der die Umsetzung dieser Ziele überwacht und jährlich einen Bericht zum Stand der digitalen Souveränität vorlegt. Die heutige Störung zeigt, dass die Zeit drängt. Je länger wir zögern, desto schwieriger wird es, aus den bestehenden Abhängigkeiten auszubrechen. Europa hat die wirtschaftliche Kraft, das technologische Know-how und die politische Stabilität, um im digitalen Zeitalter souverän zu handeln. Was fehlt, ist der entschlossene politische Wille, diese Potentiale auch zu nutzen. Und ich hatte ja neulich schon mal mit dem Gedanken gespielt, es zumindest spannend zu finden, würden wir selbst ein eigenes Social Network entwickeln, ein ÖD-Social-Media Netzwerk? Und das ist nur ein kleiner, winziger Punkt, der aber genau in diese Souveränitätsdebatte rein geht. Ein öffentlich-rechtliches Social Network?Ich bin heute durch eine Überschrift, ich denke bei Rivva (Update: ja, hier), auf das Thema Brauchen wir in Anbetracht der aktuellen weltweiten politischen Entwicklungen ein öffentlich-rechtliches Social Media Netzwerk (und ich nenne das einfach mal so) aufmerksam geworden - Oder ist das alles quatsch? Und finde das hochspannend undHerrMontag.deJan Montag
herrmontag.de
November 18, 2025 at 1:44 PM
Schon krass, mit der digitalen Souveränität.
November 18, 2025 at 1:29 PM
Reposted by HerrMontag.de
Lassen sie Cloudflare zu, um ChatGPT nutzen zu können.

#cloudflaredown
November 18, 2025 at 1:23 PM
Lassen sie Cloudflare zu, um ChatGPT nutzen zu können.

#cloudflaredown
November 18, 2025 at 1:23 PM
Monday, Monday...
November 17, 2025 at 10:30 AM
Reposted by HerrMontag.de
I set render distance to 20m #Uckermark
November 16, 2025 at 9:48 AM
New Firefox 145 and the 32 Bit Build
Master hacker René Rebe, known to everyone for **T2/SDE** Linux, writes in a recent article about the media's proclamation of the end of 32-bit Firefox—and verifies this claim on his own system. Of course, the world isn't black and white, and René describes how, although... while Mozilla has ended official 32-bit Linux builds for the upstream binary release, but the underlying source code remains portable. Downstream projects such as T2 SDE Linux, which pride themselves on building Firefox natively for every architecture from i686 and **PowerPC G5** to **MIPS** and _RISC-V_ , already have fresh 32-bit builds running. In fact, the broader ecosystem of independent distributions continues to demonstrate that so-called “obsolete” architectures can live long, productive lives when supported by efficient cross-compilation frameworks. Firefox 145 running on 32-bit i686 T2/Linux So, while some in the press framed the change as another tombstone for old hardware, those who still browse the web from a ThinkPad T42, a Power Mac G5, or a Sun UltraSPARC workstatoin know better: the death of 32-bit is greatly exaggerated. Tags: linux, firefox, browser, ppc64, ppc32, 64bit, 32bit
apfelhammer.de
November 11, 2025 at 2:03 PM