Nicht ganz, aktuell sinken die Reallöhne seit 2020 sehr stark und es herrscht eine akute Wohnungsnot. Obwohl die Wirtschaft seit 2022 nicht so stark wächst, ist die Zuwanderung sehr hoch geblieben. Die Wirtschaftsverbänden möchten einfach das Problem nicht ernst nehmen und lösen.
September 25, 2025 at 8:47 PM
Nicht ganz, aktuell sinken die Reallöhne seit 2020 sehr stark und es herrscht eine akute Wohnungsnot. Obwohl die Wirtschaft seit 2022 nicht so stark wächst, ist die Zuwanderung sehr hoch geblieben. Die Wirtschaftsverbänden möchten einfach das Problem nicht ernst nehmen und lösen.
Etwas, das sich sehr negativ auswirken wird, ist der Wegfall der Voraussetzung einer angemessenen Wohnung beim Familiennachzug. Damit wird es auch für die Kantone schwierig sein, günstige Wohnungen zu fördern. Somit könnte die Wohnungsnot akuter werden.
July 24, 2025 at 9:55 AM
Etwas, das sich sehr negativ auswirken wird, ist der Wegfall der Voraussetzung einer angemessenen Wohnung beim Familiennachzug. Damit wird es auch für die Kantone schwierig sein, günstige Wohnungen zu fördern. Somit könnte die Wohnungsnot akuter werden.
Abgesehen davon, wird es viele Problemen bei der Umsetzung geben. Die RAVs werden künftig wie Migrationsbehörden arbeiten, denn die müssen kontrollieren, dass die Menschen sich um eine Arbeit bemühen, genauso wie die Sozialhilfe.
July 16, 2025 at 1:54 PM
Abgesehen davon, wird es viele Problemen bei der Umsetzung geben. Die RAVs werden künftig wie Migrationsbehörden arbeiten, denn die müssen kontrollieren, dass die Menschen sich um eine Arbeit bemühen, genauso wie die Sozialhilfe.
Aber es gibt leider nicht viele offene Fragen mit der innenpolitischen Umsetzung. Es wäre besser, die abgemachte Massnahmen der SECO zuerst einzuführen oder in die Wege zu leiten, bevor die Bilaterale III als Ganzes zur Abstimmung kommt. Die Wirtschaftsverbände (Roland Müller) sind nicht glaubwürdig
June 22, 2025 at 8:19 AM
Aber es gibt leider nicht viele offene Fragen mit der innenpolitischen Umsetzung. Es wäre besser, die abgemachte Massnahmen der SECO zuerst einzuführen oder in die Wege zu leiten, bevor die Bilaterale III als Ganzes zur Abstimmung kommt. Die Wirtschaftsverbände (Roland Müller) sind nicht glaubwürdig
Es ist ein Skandal. Wie sollen wir jetzt vertrauen, dass die flankierende Massnahmen der Bilateralen III, die der Arbeitgeberpräsident verhandelt hat, doch gut gemeint sind und funktionieren werden?
June 5, 2025 at 11:19 AM
Es ist ein Skandal. Wie sollen wir jetzt vertrauen, dass die flankierende Massnahmen der Bilateralen III, die der Arbeitgeberpräsident verhandelt hat, doch gut gemeint sind und funktionieren werden?
Die Aussage des Arbeitgeber-Präsidents finde ich schockierend. Für mich ist wichtig, dass die Angestellte nicht nur gut verdienen, auch an die Erfolge der Gesellschaft teilnehmen.
Jetzt zweifle ich sehr, ob die abgemachte flankierende Massnahmen für die Bilateralen III gut gemeint sind.
June 5, 2025 at 10:58 AM
Die Aussage des Arbeitgeber-Präsidents finde ich schockierend. Für mich ist wichtig, dass die Angestellte nicht nur gut verdienen, auch an die Erfolge der Gesellschaft teilnehmen.
Jetzt zweifle ich sehr, ob die abgemachte flankierende Massnahmen für die Bilateralen III gut gemeint sind.
Generell sieht die EU alle Abkommen als Paket, das als ganzes angenommen werden muss. Das haben auch die EU-Unterhändler im Februar an das Europarlament erwähnt, und daher ist nicht klar wie der Bundesrat das Paket auf 4 teilen will. Dazu könnte der Lohnschutz gegen EUGH-Urteile verstossen. (3/3)
May 7, 2025 at 5:27 PM
Generell sieht die EU alle Abkommen als Paket, das als ganzes angenommen werden muss. Das haben auch die EU-Unterhändler im Februar an das Europarlament erwähnt, und daher ist nicht klar wie der Bundesrat das Paket auf 4 teilen will. Dazu könnte der Lohnschutz gegen EUGH-Urteile verstossen. (3/3)
In der Faktenblätter des Bundes wird erwähnt, dass die Schweiz ab 2030 finanzielle Beiträge zahlen muss, aber auf der Webseite der EU steht schon ab 2024. Die Schweiz muss daher am 2030 nicht nur jährlich CHF 350 Mio. zahlen, auch CHF 806 Mio (134*6). Das erklärt, warum der Bund sparen will. (2/3)
May 7, 2025 at 5:24 PM
In der Faktenblätter des Bundes wird erwähnt, dass die Schweiz ab 2030 finanzielle Beiträge zahlen muss, aber auf der Webseite der EU steht schon ab 2024. Die Schweiz muss daher am 2030 nicht nur jährlich CHF 350 Mio. zahlen, auch CHF 806 Mio (134*6). Das erklärt, warum der Bund sparen will. (2/3)
In den Faktenblätter wird nicht erwähnt, dass die Schweiz alle EUGH-Urteile vor und nach Inkrafttreten des Abkommens übernehmen muss. Dazu steht auf der Webseite der EU, dass bei Streitigkeiten über die Auslegung von EU-Recht das EUGH entscheiden wird. (1/3)
May 7, 2025 at 5:23 PM
In den Faktenblätter wird nicht erwähnt, dass die Schweiz alle EUGH-Urteile vor und nach Inkrafttreten des Abkommens übernehmen muss. Dazu steht auf der Webseite der EU, dass bei Streitigkeiten über die Auslegung von EU-Recht das EUGH entscheiden wird. (1/3)
Es hat mich sehr überrascht, dass die Faktenblätter des Bundes mit der Webseite der EU nicht übereinstimmt. Deshalb bin ich sehr gespannt, ob die Verträge eher mehr wie die Faktenblätter aussehen oder wie die Webseite der EU.
Es hat mich sehr überrascht, dass die Faktenblätter des Bundes mit der Webseite der EU nicht übereinstimmt. Deshalb bin ich sehr gespannt, ob die Verträge eher mehr wie die Faktenblätter aussehen oder wie die Webseite der EU.
Kann sein, aber man sollte eigentlich die Motorräder verbieten. Die machen nur Lärm, haben faktisch keine nützliche Verwendung und verursachen viele Unfälle.
April 24, 2025 at 10:22 PM
Kann sein, aber man sollte eigentlich die Motorräder verbieten. Die machen nur Lärm, haben faktisch keine nützliche Verwendung und verursachen viele Unfälle.
Mietbremse hilft nicht. Solange die Nachfrage nach Wohnungen aufgrund des Bevölkerungswachstums (Zuwanderung) hoch bleibt und zu wenig gebaut wird, werden die Miete stark steigen. Im Vergleich zu Österreich hat aber die Schweiz nicht so viel Platz zum bauen!
April 8, 2025 at 9:18 AM
Mietbremse hilft nicht. Solange die Nachfrage nach Wohnungen aufgrund des Bevölkerungswachstums (Zuwanderung) hoch bleibt und zu wenig gebaut wird, werden die Miete stark steigen. Im Vergleich zu Österreich hat aber die Schweiz nicht so viel Platz zum bauen!
Man könnte mehr bauen, aber es gibt nicht so viel Baulandreserven und dazu gibt es viele Einsprachen. Gerade institutionelle Anlagern bauen aktuell mehr, aber ist einfach für die starke Zuwanderung leider nicht genug. Auch Einzonungen für mehr Wohnungen werden mit Referendum gestoppt (Kloten).
April 7, 2025 at 11:13 AM
Man könnte mehr bauen, aber es gibt nicht so viel Baulandreserven und dazu gibt es viele Einsprachen. Gerade institutionelle Anlagern bauen aktuell mehr, aber ist einfach für die starke Zuwanderung leider nicht genug. Auch Einzonungen für mehr Wohnungen werden mit Referendum gestoppt (Kloten).
Die Nachfrage wird immer hoch bleiben, es kommen mehr als 80'000 Menschen pro Jahr, und die brauchen ja eine Wohnung. Ausserdem kann nicht überall in der Schweiz gebaut werden, gerade wo alle leben wollen (Zürich) gibt es keine Baulandreserven mehr.
April 7, 2025 at 9:45 AM
Die Nachfrage wird immer hoch bleiben, es kommen mehr als 80'000 Menschen pro Jahr, und die brauchen ja eine Wohnung. Ausserdem kann nicht überall in der Schweiz gebaut werden, gerade wo alle leben wollen (Zürich) gibt es keine Baulandreserven mehr.
Das ist falsch, denn gerade als mehr Angebot als Nachfrage gab, waren die Preise stabil (ausser in der Städten wo weniger gebaut wird, wobei viele dort wohnen wollen). Zwischen 2013 bis 2020 waren die Miete stabil, ab 2021 bis heute stiegen diese um 11%, weil mehr als 20'000 Wohnungen fehlen.
April 7, 2025 at 8:28 AM
Das ist falsch, denn gerade als mehr Angebot als Nachfrage gab, waren die Preise stabil (ausser in der Städten wo weniger gebaut wird, wobei viele dort wohnen wollen). Zwischen 2013 bis 2020 waren die Miete stabil, ab 2021 bis heute stiegen diese um 11%, weil mehr als 20'000 Wohnungen fehlen.