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@habeone.bsky.social
Z.B. Menschen bei denen der andere Elternteil noch arbeitet. Aber darum ging es doch gar nicht, sondern nur darum, dass Elternzeit kein Ersatz für den im Artikel besprochenen Urlaub ist, sondern ein anderes Paar Schuhe.
December 16, 2025 at 10:18 AM
Nicht gesehen worauf geantwortet wurde?
December 16, 2025 at 10:06 AM
Und das soll dann Äquivalent zu bezahltem Urlaub sein? Beides sind im Regelfall enorme finanzielle Einbußen. Abgesehen davon ist Elterngeld nach 12/14 Monaten vorbei und Bürgergeld auch nicht immer möglich.
December 16, 2025 at 9:58 AM
Niemand hat was von „darauf verzichten können“ gesagt. Der patzige Hinweis auf das Kinderkrankengeld sollte suggerieren, dass es keine finanziellen Einbußen gäbe und die gibt es sehr wohl.
December 16, 2025 at 9:56 AM
Bei der Antwort bekommt man gleich ein Gefühl dafür wie viel Elternzeit der Herr so genommen hat.
December 15, 2025 at 8:04 PM
Bezahlt irgendwer mich für 3 Jahre Elternzeit?
December 15, 2025 at 8:00 PM
Schon mal was davon gehört, dass nur 90% des Netto erstattet werden bzw. 128,63€ pro Tag als Maximalbetrag.
December 15, 2025 at 7:58 PM
Ich kann mich durchaus selbst abgrenzen indem ich aufzeige wie sich meine Positionen von anderen unterscheiden. Wenn ich das nicht möchte aus Angst die ganz rechten Wähler zu vergrätzen ist es nicht Aufgabe der Linken dafür einen Persilschein auszustellen.
November 11, 2025 at 12:45 PM
Genau deshalb habe ich das „Stadtbild“ erwähnt. Im Stadtbild kann ich keinen Aufenthaltsstatus erkennen.
November 11, 2025 at 12:43 PM
Die Konsequenz kann dann aber nicht sein, dass ich als Partei einfach die afd Position übernehme. Das ist inhaltlich sinnlos und wahltaktisch falsch. Es muss doch Anspruch sein, eine positive Vision von Klimaschutz zu verkaufen, oder zumindest auch den eigenen Wählern die Notwendigkeit klarzumachen.
November 11, 2025 at 12:15 PM
Wieso sind da die Linken in der Pflicht und nicht die Konservativen selbst in der Pflicht sich von Rechtsextremen abzugrenzen?
Wie soll ich denn die Flüchtlingspolitik einer „Stadtbild“ CDU noch von den Forderungen einer afd unterscheiden?
November 11, 2025 at 12:02 PM
Und Klimaschutz nur so, dass es nicht stört ist kein originär rechtes Thema sondern in erster Linie Dumm.
November 11, 2025 at 12:00 PM
Da kann man drüber diskutieren, aber die Argumentation ist ja „Wir müssen hier mit unserer Politik weiter nach rechts, sonst machen noch die Rechtsradikalen diese Politik“. Und das ist einfach falsch. Rechte Wähler gewinnt man so nicht zurück.
November 11, 2025 at 11:59 AM
Sorry, diese Argumentation solltest du nochmal überdenken. Zuende gedacht heißt das doch: Wir müssen rechtsradikale Politik machen, sonst machen es noch die Rechtsradikalen. Übrigens gilt das nie für Linke Politik…
Mit genau dieser Strategie haben sich schon die Konservativen in GB und Fr verzwergt.
November 11, 2025 at 11:39 AM
Vielleicht kann man das machen.
Ich weiß auch nicht weshalb Konservative sich immer so aufregen, wenn man Ihnen die Amoral Ihrer Politik darlegt.
November 11, 2025 at 11:15 AM
Während „moralischer Furor“ frei von jedem Framing eine völlig unaufgeregte Rhetorik ist…
Ich halte das Thema der „Schwächsten“ aber tatsächlich ganz unaufgeregt für relevant. Das sind doch die Hauptakzente, die von der CDU gesetzt werden. Gegen Migranten, Gegen Arme. Was stört jetzt an dem Begriff?
November 11, 2025 at 11:11 AM
War Moral nicht immer das was Konservative für sich beansprucht haben? Ist es dann wirklich noch konservative Politik, wenn ich mir jeden moralischen Einwand verbitte wenn mein gesamtes, öffentliches, politisches Programm sich nur noch gegen die Schwächsten der Gesellschaft richtet.
November 11, 2025 at 11:03 AM
Und die zweite Frage ist: Warum ist es von Links moralischer Furor, aber von Rechts ein normales Gefühl der Ungerechtigkeit? Es geht ja nicht um relevante Summe, sondern auch von Rechts doch nur um Symbolpolitik.
November 11, 2025 at 10:39 AM
Hat es nicht aber doch auch eine moralische Komponente, wenn sich dieses Gerechtigkeitsgefühl nur darauf bezieht, dass die Ärmsten noch weniger bekommen sollen, weil sie ja nichts leisten. Steuerhinterziehung und Selbstbereicherung, aber kein Thema sind, weil es da um die Leistungsträger geht?
November 11, 2025 at 10:36 AM
Wo findet das denn hier bitte statt? Es geht doch darum, dass die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern, ähnlich dem Ehegattensplitting eine staatliche Subvention der Einverdienerehe ist und damit strukturell die Benachteiligung von Frauen fördert.
October 30, 2025 at 4:13 PM
Das ist aber auch maximal unkonkret. Bringt für mich wenig Licht ins Dunkel, weshalb diese Subvention sinnvoll ist.
Es sollte doch zumindest von staatlicher Seite keine Nachteile geben wenn Lohn- und Carearbeit gleich aufgeteilt werden.
Solche Herdprämien fördern strukturelle Nachteile für Frauen.
October 30, 2025 at 3:56 PM
Freiwillig ist vermutlich Definitionssache. Es sollte aber je nach Grund der Nichtfreiwilligkeit, Maßnahmen geben die zielgenauer auf die Problemstellung gehen und idealerweise gleiche Aufteilung von Lohn- und Carearbeit fördern oder zumindest neutral sind und nicht die Einverdienerehe bevorzugen.
October 30, 2025 at 2:58 PM
Dann erlöse mich doch aus dem Dunkel meiner Ahnungslosigkeit und erkläre mir, weshalb die Einverdienerfamilie das Alternativlos Förderungswürdige Modell ist und wie die Realität aussieht die ich nicht kenne.
October 30, 2025 at 12:47 PM
Dann sollte man solche Situationen doch konkret angehen. Beispielsweise durch Elterngeld, wenn Kinder Betreut werden, oder Vernünftige Unterstützung bei der Betreuung Pflegebedürftiger. Aber doch nicht durch eine Pauschale Förderung der Einverdiener-Ehe. Realistisch hält das erstmal Frauen zuhause.
October 30, 2025 at 11:19 AM