Universität Zürich
Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit, Qualität der Medien und Konsequenzen für die Gesellschaft
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Die «Service-citoyen»-Initiative wird kaum beachtet – Zuspruch und Ablehnung halten sich in etwa die Waage.
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Die «Service-citoyen»-Initiative wird kaum beachtet – Zuspruch und Ablehnung halten sich in etwa die Waage.
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Das E-ID-Gesetz wird kaum thematisiert, der "Eigenmietwert" häufiger. Die SP ist mit Nein-Parole am meisten sichtbar. Mehrere Bürgerliche und Wirtschafts-Akteure sind "gespalten".
www.foeg.uzh.ch/de/research/...
Das E-ID-Gesetz wird kaum thematisiert, der "Eigenmietwert" häufiger. Die SP ist mit Nein-Parole am meisten sichtbar. Mehrere Bürgerliche und Wirtschafts-Akteure sind "gespalten".
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👉 www.foeg.uzh.ch/de/jahrbuch-...
Bild: istock/hapabapa
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👉 Presentation of the Yearbook Quality of the Media 2025
📅 27 Oct. | UZH Zurich & livestream
🔗 Registration: www.foeg.uzh.ch/de/jahrbuch-...
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📅 27 Oct. | UZH Zurich & livestream
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Was bedeutet das für Demokratie & Medien?
👉 Präsentation des Jahrbuchs Qualität der Medien 2025
📅 27. Okt | UZH Zürich & Livestream
🔗 Infos/Anmeldung: www.foeg.uzh.ch/de/jahrbuch-...
Was bedeutet das für Demokratie & Medien?
👉 Präsentation des Jahrbuchs Qualität der Medien 2025
📅 27. Okt | UZH Zürich & Livestream
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Der Blick auf die Medienresonanz legt nahe, dass die nächste Volksabstimmung in der Schweiz (28.9.) nicht sehr stark bewegt.
Mehr im Abstimmungsmonitor Zwischenbericht: Tonalität und die Resonanz von Akteur:innen und deren Positionen.
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Der Blick auf die Medienresonanz legt nahe, dass die nächste Volksabstimmung in der Schweiz (28.9.) nicht sehr stark bewegt.
Mehr im Abstimmungsmonitor Zwischenbericht: Tonalität und die Resonanz von Akteur:innen und deren Positionen.
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Die Schweiz ist eines von 48 untersuchten Ländern. Wir haben die wichtigsten Daten untersucht und zusammengestellt.
Ein Resultat: Interesse an lokalen Nachrichten, aber nicht unbedingt Nutzung von lokalpolitischen Themen.
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Die Schweiz ist eines von 48 untersuchten Ländern. Wir haben die wichtigsten Daten untersucht und zusammengestellt.
Ein Resultat: Interesse an lokalen Nachrichten, aber nicht unbedingt Nutzung von lokalpolitischen Themen.
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Ab 13.3.25 in Zürich.
Lust darauf, in einem Escape-(News-)Room eine journalistische Recherche zu lösen? Gespannt, wie viel ihr an einer Spiel-Quiz-Konsole über die Medien wisst?
www.photobastei.ch/site/activit...
Ab 13.3.25 in Zürich.
Lust darauf, in einem Escape-(News-)Room eine journalistische Recherche zu lösen? Gespannt, wie viel ihr an einer Spiel-Quiz-Konsole über die Medien wisst?
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www.foeg.uzh.ch/de/news/2025...
#uzh #medien #demokratie
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Mehr Analysen und Einordnungen im Schlussbericht Abstimmungsmonitor
www.foeg.uzh.ch/de/research/...
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Die Empirie zeigt: nein. Seit 6 Jahren hat keine andere Vorlage so wenig Aufmerksamkeit in den Medien gefunden. 1/
Die Empirie zeigt: nein. Seit 6 Jahren hat keine andere Vorlage so wenig Aufmerksamkeit in den Medien gefunden. 1/
🎄 Heute am Ende von unserem #Adventskalender:
❌ Sperrige Begriffe wie "News-Deprivation", "Fragmentierung" oder "inhaltliche Medienkonzentration"
✅ Frohe Festtage! Auf ein gutes 2025!
Vielen Dank fürs Mitlesen! Wir freuen uns auf das gemeinsame Diskutieren im nächsten Jahr.
🎄 Heute am Ende von unserem #Adventskalender:
❌ Sperrige Begriffe wie "News-Deprivation", "Fragmentierung" oder "inhaltliche Medienkonzentration"
✅ Frohe Festtage! Auf ein gutes 2025!
Vielen Dank fürs Mitlesen! Wir freuen uns auf das gemeinsame Diskutieren im nächsten Jahr.
Verzichtet das Online-Publikum der SRG auf Online-Angebote der Privaten? Laut den Nutzungszahlen nein. Abonnementmedien sind beim Online-Publikum der SRG verbreiteter (51%) als bei den Nicht-Nutzer:innen der SRG (38%). Bei den Boulevard-/Pendlermedien gibt es kaum Unterschiede.
Verzichtet das Online-Publikum der SRG auf Online-Angebote der Privaten? Laut den Nutzungszahlen nein. Abonnementmedien sind beim Online-Publikum der SRG verbreiteter (51%) als bei den Nicht-Nutzer:innen der SRG (38%). Bei den Boulevard-/Pendlermedien gibt es kaum Unterschiede.
Unterschiedliche Reichweiten online und offline. Nachrichten der SRG sind offline sehr stark verbreitet (60%), online deutlich weniger (28%), das gilt teilweise auch für Abo-Medien (44% / 36%). Pendler- und Boulevardmedien hingegen sind online (60%) verbreiteter als offline (46%).
Unterschiedliche Reichweiten online und offline. Nachrichten der SRG sind offline sehr stark verbreitet (60%), online deutlich weniger (28%), das gilt teilweise auch für Abo-Medien (44% / 36%). Pendler- und Boulevardmedien hingegen sind online (60%) verbreiteter als offline (46%).
Kein linearer Zusammenhang zwischen Medienqualität und Verbreitung. Vor allem bei den Angeboten mit hoher Reichweite gibt es grosse Qualitätsunterschiede zwischen Pendler-, Boulevard- und Pure-Player-Angeboten auf der einen und den Angeboten von SRF auf der anderen Seite.
Kein linearer Zusammenhang zwischen Medienqualität und Verbreitung. Vor allem bei den Angeboten mit hoher Reichweite gibt es grosse Qualitätsunterschiede zwischen Pendler-, Boulevard- und Pure-Player-Angeboten auf der einen und den Angeboten von SRF auf der anderen Seite.
Eine einordnende Berichterstattung ist aufwändig und kostet – nicht nur, aber auch in der Auslandsberichterstattung. Anteilsmässig am meisten Einordnungen zur Politik im Ausland gibt es jedenfalls bei SRG-Formaten, Wochenmagazinen und nzz.ch.
Eine einordnende Berichterstattung ist aufwändig und kostet – nicht nur, aber auch in der Auslandsberichterstattung. Anteilsmässig am meisten Einordnungen zur Politik im Ausland gibt es jedenfalls bei SRG-Formaten, Wochenmagazinen und nzz.ch.
Medienhäuser (müssen) sparen und zentralisieren ihre Redaktionen. In den Verbundsystemen von TX Group und CH Media hat die «inhaltliche Medienkonzentration» entsprechend zugenommen, d.h. mehr Beiträge werden mittlerweile von verschiedenen Marken veröffentlicht.
Medienhäuser (müssen) sparen und zentralisieren ihre Redaktionen. In den Verbundsystemen von TX Group und CH Media hat die «inhaltliche Medienkonzentration» entsprechend zugenommen, d.h. mehr Beiträge werden mittlerweile von verschiedenen Marken veröffentlicht.
Auch in der Schweiz ist die Zahlungsbereitschaft für Online-News relativ gering. Nur 17% haben «im letzten Jahr» dafür bezahlt. Von den Nicht-Zahlern sagt mehr als die Hälfte, dass sie in Zukunft nichts bezahlen würde; 35% würden (vielleicht) max. 10.- oder weniger pro Monat zahlen.
Auch in der Schweiz ist die Zahlungsbereitschaft für Online-News relativ gering. Nur 17% haben «im letzten Jahr» dafür bezahlt. Von den Nicht-Zahlern sagt mehr als die Hälfte, dass sie in Zukunft nichts bezahlen würde; 35% würden (vielleicht) max. 10.- oder weniger pro Monat zahlen.
Medien geniessen unterschiedlich hohes Vertrauen – am meisten die News-Angebote von SRF & RTS oder von (qualitätsstarken) Abonnementszeitungen, weniger die Angebote von reichweitestarken Pendler- und Boulevard-Medien oder Mail-Anbietern.
Medien geniessen unterschiedlich hohes Vertrauen – am meisten die News-Angebote von SRF & RTS oder von (qualitätsstarken) Abonnementszeitungen, weniger die Angebote von reichweitestarken Pendler- und Boulevard-Medien oder Mail-Anbietern.
Wunsch nach Transparenz nicht nur beim Einsatz von KI wichtig (Türchen Nr. 1️⃣5️⃣👇), sondern auch sehr wichtig fürs Vertrauen generell (73%). Auch hohe journalistische Standards (68%) und faire Repräsentation (62%) beeinflussen das Vertrauen.
Daten Schweiz @reutersinstitute.bsky.social
Wunsch nach Transparenz nicht nur beim Einsatz von KI wichtig (Türchen Nr. 1️⃣5️⃣👇), sondern auch sehr wichtig fürs Vertrauen generell (73%). Auch hohe journalistische Standards (68%) und faire Repräsentation (62%) beeinflussen das Vertrauen.
Daten Schweiz @reutersinstitute.bsky.social
Die Menschen erwarten von den Medien, dass sie «stets» transparent machen, welche Arbeitsschritte mit KI erledigt wurden (76%). Nur einmal darauf hinweisen, ist vergleichsweise weniger akzeptiert. Generell wird erwartet, dass die Medien stets die Verantwortung für KI-Inhalte tragen
Die Menschen erwarten von den Medien, dass sie «stets» transparent machen, welche Arbeitsschritte mit KI erledigt wurden (76%). Nur einmal darauf hinweisen, ist vergleichsweise weniger akzeptiert. Generell wird erwartet, dass die Medien stets die Verantwortung für KI-Inhalte tragen
Seit dem Aufkommen von Tools wie ChatGPT werden «Deepfakes» immer öfter thematisiert, stärker negativ bewertet und mit Desinformation und Kriminalität in Verbindung gebracht.
Mittlerweile hat nach Umfragen rund die Hälfte der Bevölkerung schon welche gesehen, v.a. YouTube-Nutzer.
Seit dem Aufkommen von Tools wie ChatGPT werden «Deepfakes» immer öfter thematisiert, stärker negativ bewertet und mit Desinformation und Kriminalität in Verbindung gebracht.
Mittlerweile hat nach Umfragen rund die Hälfte der Bevölkerung schon welche gesehen, v.a. YouTube-Nutzer.
Das Gegenteil der «News-Deprivierten» sind die «Intensivnutzer» – rund 9% der Befragten. Ihr Medien-Menü ist sehr breit und markengestützt, sowohl digital als auch traditionell.
Sie verfolgten 2023 v.a. internationale und nationale Politik oder Wirtschafts-Themen (Untergang CS).
Das Gegenteil der «News-Deprivierten» sind die «Intensivnutzer» – rund 9% der Befragten. Ihr Medien-Menü ist sehr breit und markengestützt, sowohl digital als auch traditionell.
Sie verfolgten 2023 v.a. internationale und nationale Politik oder Wirtschafts-Themen (Untergang CS).
"News-Deprivierte" sind die grösste Gruppe (46% der Befragten). Ihr News-Konsum stützt sich auf Social Media und ist weniger intensiv als bei allen anderen Gruppen.
Sie verfolgen v.a. Themen wie Rammstein-Affäre oder Krönung Charles, aber wenig nationale Politik
"News-Deprivierte" sind die grösste Gruppe (46% der Befragten). Ihr News-Konsum stützt sich auf Social Media und ist weniger intensiv als bei allen anderen Gruppen.
Sie verfolgen v.a. Themen wie Rammstein-Affäre oder Krönung Charles, aber wenig nationale Politik