Fabi Kutsche
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fabikutsche.bsky.social
Fabi Kutsche
@fabikutsche.bsky.social
Historian interested in Global Labour & Colonial History, Intersectional & Queer Feminisms, History of Psychiatry, Digital Methods and Archives. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ (they/them - keine Pronomen)
Verhoeff, Berend (2013): Autism in flux. A history of the concept from Leo Kanner to DSM-5.
In: History of Psychiatry 24(4), 442–458.
January 13, 2026 at 3:32 PM
Evans, Bonnie (2013): How autism became autism. The radical transformation of a central
concept of child development in Britain. In: Hist Human Sci 26(3), 3–31;
Evans, Bonnie (2017): The Metamorphosis of Autism. A History of Child Development in
Britain. Manchester: Manchester University Press.
January 13, 2026 at 3:32 PM
I put together an extensive reading list for my last term’s class on psychiatry after WW2. among other (German) text, it included the following in English: Briggs, Jonathyne (2025): Perpetual Children. The Politics of Autism in France since 1950.
Oxford: Oxford University Press.
January 13, 2026 at 3:31 PM
doi.org/10.1093/shm/... I know of a few German articles on how to deal with patient records as historical sources, this is one of the early English discussions of the topic I could find with a quick search
Reconstructing Clinical Activities: Patient Records in Medical History
SUMMARY. The past decade has witnessed growing interest among historians in the use of patient records as one source of information about the medical exper
doi.org
December 18, 2025 at 7:49 AM
Reposted by Fabi Kutsche
Rebeldes Sachbuch liest sich gewinnbringend für Forschende, aber auch interessierte und/oder aktivistisch engagierte Personen ohne Fachhintergrund und ist ein extrem wichtiger Beitrag in Debatten um körperliche Selbstbestimmung, Arbeitsausbeutung und zunehmende politische Faschisierung. Empfehlung!
December 17, 2025 at 10:59 AM
Reposted by Fabi Kutsche
Über die historischen Epochen hinweg bis zur Gegenwart zeigt Rebelde außerdem die Vernetzung von Anti-Sexarbeits-Allianzen in konservativen, religiös-fundamentalistischen, aber auch vermeintlich linken Kreisen und verdeutlicht, wie Antisemitismus, Trans- und Sexarbeitsfeindlichkeit zusammenhängen.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Reposted by Fabi Kutsche
Viele Generationen von Frauenrechtler*innen haben sich die vermeintliche „Rettung“ von Sexarbeitenden vorgenommen, ohne die Perspektiven eben dieser Gruppe ernst zu nehmen oder gar zu zentrieren. Das gilt damals wie heute. Damit setzen sich Paternalismus und white saviourism durch.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Reposted by Fabi Kutsche
Als Historiker*in sehe ich in Rebeldes Perspektive wichtige Anknüpfungsmöglichkeiten für „meine“ Disziplinen der Arbeitsgeschichte, der Geschichte von Frauenbewegungen und der Geschlechtergeschichte, aber auch der Gender und Queer Studies.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Reposted by Fabi Kutsche
Autor*in Rebelde ist in Sexarbeit und politischer Bildung tätig und verknüpft Analysen zur gegenwärtigen Situation von Sexarbeitenden in DE mit historischen Exkursen, um zu zeigen, wie Diskriminierung von Sexarbeitenden historisch gewachsen ist und welche Kontinuitäten es z.B. aus dem NS gibt.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Rebeldes Sachbuch liest sich gewinnbringend für Forschende, aber auch interessierte und/oder aktivistisch engagierte Personen ohne Fachhintergrund und ist ein extrem wichtiger Beitrag in Debatten um körperliche Selbstbestimmung, Arbeitsausbeutung und zunehmende politische Faschisierung. Empfehlung!
December 17, 2025 at 10:59 AM
Über die historischen Epochen hinweg bis zur Gegenwart zeigt Rebelde außerdem die Vernetzung von Anti-Sexarbeits-Allianzen in konservativen, religiös-fundamentalistischen, aber auch vermeintlich linken Kreisen und verdeutlicht, wie Antisemitismus, Trans- und Sexarbeitsfeindlichkeit zusammenhängen.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Viele Generationen von Frauenrechtler*innen haben sich die vermeintliche „Rettung“ von Sexarbeitenden vorgenommen, ohne die Perspektiven eben dieser Gruppe ernst zu nehmen oder gar zu zentrieren. Das gilt damals wie heute. Damit setzen sich Paternalismus und white saviourism durch.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Als Historiker*in sehe ich in Rebeldes Perspektive wichtige Anknüpfungsmöglichkeiten für „meine“ Disziplinen der Arbeitsgeschichte, der Geschichte von Frauenbewegungen und der Geschlechtergeschichte, aber auch der Gender und Queer Studies.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Autor*in Rebelde ist in Sexarbeit und politischer Bildung tätig und verknüpft Analysen zur gegenwärtigen Situation von Sexarbeitenden in DE mit historischen Exkursen, um zu zeigen, wie Diskriminierung von Sexarbeitenden historisch gewachsen ist und welche Kontinuitäten es z.B. aus dem NS gibt.
December 17, 2025 at 10:59 AM
Danke Tom! :)
October 28, 2025 at 12:54 PM