„We think it would, for example, be a mistake to hold that egalitarianism follows from universal full self-ownership, since the latter is compatible with a variety of
nonegalitarian forms of ownership of natural resources. Instead, left-libertarians invoke egalitarian ownership of […]
„We think it would, for example, be a mistake to hold that egalitarianism follows from universal full self-ownership, since the latter is compatible with a variety of
nonegalitarian forms of ownership of natural resources. Instead, left-libertarians invoke egalitarian ownership of […]
[Vallentyne, Steiner, Otsuka; 2005; Why Left-Libertarianism Is Not Incoherent, Indeterminate, or Irrelevant]
[Vallentyne, Steiner, Otsuka; 2005; Why Left-Libertarianism Is Not Incoherent, Indeterminate, or Irrelevant]
“left-libertarianians have achieved something of significance if they are able to disarm right-libertarians by demonstrating that a strongly egalitarian version of liberal egalitarianism is consistent with the same commitments to self-ownership as those of right-libertarians”
“left-libertarianians have achieved something of significance if they are able to disarm right-libertarians by demonstrating that a strongly egalitarian version of liberal egalitarianism is consistent with the same commitments to self-ownership as those of right-libertarians”
Ja das sind drei Positionen INNERHALB des Linkslibertarismus. Aus meme Gründen habe ich diejenige genommen, die am schlechtesten klingt.
Irgend eine Version dieses egalitären Prinzips muss man aber schon verteidigen, sonst ist es nicht mehr LINKSlibertarismus.
Ja das sind drei Positionen INNERHALB des Linkslibertarismus. Aus meme Gründen habe ich diejenige genommen, die am schlechtesten klingt.
Irgend eine Version dieses egalitären Prinzips muss man aber schon verteidigen, sonst ist es nicht mehr LINKSlibertarismus.
Otsuka sagt, dass jemand, der am Anfang aufgrund zufälliger persönlicher Merkmale weniger „welfare“ hat, dafür mehr Anspruch auf natürliche Ressourcen hat, als jemand der mehr persönliche „welfare“ besitzt.
Otsuka sagt, dass jemand, der am Anfang aufgrund zufälliger persönlicher Merkmale weniger „welfare“ hat, dafür mehr Anspruch auf natürliche Ressourcen hat, als jemand der mehr persönliche „welfare“ besitzt.
Es scheint eine Version zu sein, die für ihn in Betracht kommt.
“More generally, something in the general area between equality-promoting Georgism and equality-promoting full benefit taxation seems promising for egalitarians.”
Es scheint eine Version zu sein, die für ihn in Betracht kommt.
“More generally, something in the general area between equality-promoting Georgism and equality-promoting full benefit taxation seems promising for egalitarians.”
Ja das ist nach Vallentyne die egalitärste Version von Linkslibertarismus. Besteuert wird, wer natürliche Ressourcen nutzt, aber diejenigen, die durch ihre Talente mehr produktiv aus den Ressourcen herausholen, müssen mehr Steuern bezahlen, als weniger Talentierte, welche die […]
Ja das ist nach Vallentyne die egalitärste Version von Linkslibertarismus. Besteuert wird, wer natürliche Ressourcen nutzt, aber diejenigen, die durch ihre Talente mehr produktiv aus den Ressourcen herausholen, müssen mehr Steuern bezahlen, als weniger Talentierte, welche die […]