Désirée Hilscher
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desireehilscher.bsky.social
Désirée Hilscher
@desireehilscher.bsky.social
Public History - Geschichtsdidaktik - populäre Medien - Unterricht
Doch. True Story.
October 8, 2025 at 8:51 PM
Der Schweregrad konservativer „Probleme“ erinnert mich an die ernstgemeinte Klage im Beschwerdebriefkasten meiner Ex-Firma, dass die Nusssplitter in der kostenlos für alle bereitgestellten Schokolade zu klein seien und dass die Firma gefälligst bessere kaufen solle. So schlimm war es da.
October 8, 2025 at 3:45 PM
Bei mir hat mal Shiatsu-Massage geholfen. War aber der Ellbogenklassiker.
October 6, 2025 at 11:50 AM
Solche Anmerkungen machen mich jeweils sofort misstrauisch.
October 5, 2025 at 2:55 PM
Shape of the World kannst du auch spielen, wenn du komplett - und ich meine komplett - plem bist; bei Cat and Ghostly Road brauchst du evtl. zwei Hirnzellen, und Maize ist etwas älter, und du musst ein bisschen puzzeln, macht aber Spaß.
May 25, 2025 at 5:26 PM
Ich frage mich, wie sehr ich mich gegen das Gefühl von #Authentizität wehren kann, wenn ich es schon als Kind eingeübt und abgespeichert habe, wie etwas "sein" oder "aussehen" soll und es in mir positive Empfindung auslöst, wenn Deckungsgleichheit vorliegt. Meinungen dazu? 8/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Das heißt, ich habe jede Menge Bilder aus Täter- und Berichterstattungsperspektive angeschaut, und meine Eltern haben sich ihre Meinung auch anhand Täterdarstellungen gebildet. Und wie wir wohl tausende andere auch - meines Wissens war "Das Beste aus Reader's Digest" ziemlich verbreitet. 7/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Das bringt mich endlich zum Problem: Die Bände aggregieren (wie üblich bei RD) publizierte Darstellungen. Das Konzept dabei war, zwecks "grösserer Objektivität" (Einleitung, o.S.) Ereignis- und damit auch Tatbeteiligte zu Wort kommen zu lassen, etwa Karl Dönitz. 6/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Gerade blättere ich nach Jahrzehnten in den Bänden "Der II. Weltkrieg" (Das Beste aus Reader's Digest, Zürich 1971). (Oh Schreck, nicht kindergerecht.) Einige Bilder sind ikonisch, andere verunsichern mich: vielleicht nur für mich? Oder ist das, wie wir konkret kollektive Gedächtnisse bilden? 5/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Und wie aufgeregt war ich, als ich vor zwei Jahren im etruskischen Museum in Rom die Paarskulptur vorfand, die ich als Kind in einem Band über antike Kulturen (?) immer wieder bewundert hatte. Warum löst das in mir dieses positive Gefühl aus? 4/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Ich weiß, dass ich das als Kind vielfach praktiziert habe: Stets "meine" Ausstellungsobjekte im Museum besuchen, immer dieselben Fotos im Bildband betrachten. Machen das auch andere Kinder, ist das eine Praxis um Permanenz herzustellen? 3/8
May 4, 2025 at 4:47 PM
Welch Enttäuschung, als plötzlich so eins auftauchte 👇(das ist vom LKA Niedersachsen). Und irgendwann war gar keins mehr da. Trotzdem halte ich jedesmal danach Ausschau. Offenbar ist das eine Praxis, die ich eingeübt habe und nur widerwillig aufgebe. 2/8
May 4, 2025 at 4:47 PM