Thomas Speck
banner
der-speck.mastodon.social.ap.brid.gy
Thomas Speck
@der-speck.mastodon.social.ap.brid.gy
Podcaster, Storyteller und Autor

Alltagsironie trifft Tiefsinn, Satire bei: Der Schalltrichter.
Wahre Überlebensgeschichten zum Miterleben bei: Against Fate – […]

🌉 bridged from ⁂ https://mastodon.social/@der_speck, follow @ap.brid.gy to interact
@Orkan_der_rechtspflege Gratuliere zum Jurios Podcast Preis!
Nominiert in 4 Kategorien, Einmal 1 Platz, 2 mal 2 Platz und einmal dritter platz. Wenn das kein Ergebnis ist!

Danke allen, die hier mit-gevotet haben. Solche Preise sind für Podcasts enorm wichtig, vielen Dank!
February 1, 2026 at 4:08 PM
Empfehlung für einen Guten freund. Nimmt auch im März am Kleinkunstvogel in Graz teil.

https://rss.com/podcasts/der-bundesgrantler/
January 30, 2026 at 7:57 PM
Guten Morgen!
In #minneapolis liegt ein #alexpretti tot auf der Straße.
Eine Episode über #ice , Macht, Präsenz und den Moment, in dem Schweigen beginnt, normal zu wirken.

YT: https://www.youtube.com/watch?v=DCU6e-G8B9s&list=PLvGiqUD0EtuUWxAnft-Soe54VpRhuqswr
Apple […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 30, 2026 at 6:20 AM
Das Jahr der Jubiläen!
50mal @buddy_mueller , 50 Satiren, 50 Konversationen. Ich gratuliere von ganzem Herzen!

https://agentursatire.blog/2026/01/29/folge50-demjubilar/
#folge50 #DemJubilar
## Buddy Müller erfährt für sein langjähriges Wirken in der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands endlich eine Würdigung – durch seinen Boss. Der hält eine Lobrede. Und was für eine. Gib deine E-Mail-Adresse ein … Fürs E-Mail-Abo gibts ein dickes Lob! Schließe dich 1.280 anderen Abonnenten an Die Eiche ist des Deutschen gesuchtestes Gewächs der Geselligkeit. Schon die alten Germanen schlürften im Schatten ausladender Kronen ihren Met; Haufen von Revolutionären schätzten die Stärke der Äste, wenn Adelige daran baumelten; Romantiker ritzten die Rinden mit den Namen ihrer Geliebten, denen sie unterm Wipfelrauschen beiwohnten. Die deutsche Eiche, grüner Baldachin fürs Vereinigen und für Vereinigungen, schützender Ort des zusammen Kommens und Zusammenkommens – bis auf den heutigen Tag hatte sie nichts von ihrer Symbolkraft verloren. _„Von ihrer Form allerdings schon“_ , sagte mein treues Notebook Brad MacCloud vom Clan der MacClouds. ### Pult und Puls Neulich, zum Monthly Agency Stand-up, der Vollversammlung unserer Agentur, der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, hatten unsere beiden Volontäre Lang und Länger ein Pult aus dem Keller hochgeschleppt, ein schweres, altehrwürdiges Eichenmöbel, für dessen Transport sie etwas länger als lang brauchten. Der EmmDee trat – wie immer zu spät – an den Konferenzkatheder, in majestätischer Selbstsicherheit, während die beiden Volontäre sich rechts und links vom Rednerholz aufbauten und den EmmDee in jugendlichem Kontrast flankierten. Wir Mitarbeitenden ertrugen untertänigst die Verspätung. Standortübergreifend waren wir in gespannter Erwartung um Stehtische vereint und auf Monitoren zugeschaltet, wie man es von uns stets erwartete, wenn große und weniger große Strategien verkündet werden sollten. Der EmmDee stieß mehrere DIN-A-4-Blätter – eine Demonstration seiner vollumfassenden Vorbereitung – in seinen Händen zusammen und sagte dann laut, klar und feierlich: „Männer der Stunde!“ Und schob sogleich nach: „Frauen der Stundinnen!“ Augen rollten, Blicke schweiften, von Fremdscham getrieben, vor Ort und im virtuellen Raum herum. Der EmmDee begann unbeirrt: „Es ist mir eine große, sehr große, die größte Freude, heute einen unserer besten Mitarbeiter zu ehren, also, lobend zu erwähnen, einen der längsten und vielseitigsten, einen, der in schwierigsten Situationen ruhig Blut bewahrt und Kunden immer im Griff hat.“ Kurz pausierte der EmmDee, genoss sichtlich das Ansteigen der Spannung. „Nein, nicht mich“, sagte er, obwohl er selbst es sicher auch verdient habe, natürlich, Chef würde man ja nicht umsonst. „Sondern dich: Buddy Müller.“ _„Oh, oh. Spannend“,_ sagte Brad MacCloud, nur für mich hörbar, auf dem Stehtisch vor mir. Alle Blicke richteten sich auf mich. Auch jene Kolleginnen und Kollegen, die per Teams zugeschaltet waren, hörten schlagartig auf, ihre E-Mails abzuarbeiten. Meine Gesichtsfarbe nahm die Tönung eines Sonnenuntergangs am Münchner Fönhimmel an. Mir war sehr nach einem Sundowner. _„Soll ich einen Tisch reservieren?“,_ fragte mich Brad MacCloud. _„Du siehst aus, als könntest Du einen Drink vertragen.“_ ### Fünfzig im Kalender Der EmmDee indes blickte mich an und sagte: „Ja. Du. Buddy Müller.“ Er könne es auch kaum glauben, aber Dr. No, seine prohibitiv veranlagte Assistentin, habe in seinem Kalender eine 50 eingetragen und meinen Namen dahinter gesetzt, weswegen er davon ausgehe, dass es einen Grund gäbe, warum er heute Abend einen Barolo öffnen könne. „Der erste Schluck geht dann auf dein Wohl, Müller.“ Symbolisch griff er zum Wasserglas, nahm vor dem Mikro einen tiefen Schluck, der über alle Standorte hinweg echote. „Lasst mich etwas ausholen, Kollegen“, sagte der EmmDee. „Und Kolleginnen“, soufflierten Lang und Länger von links und rechts. „Meinetwegen, Kollegen und Kolleginnen, ihr wisst, die Zahl 50 ist eine besondere Zahl, bestehend aus zwei Ziffern, einer fünf und einer Null, keine Anspielung, Müller, zu Dir komme ich gleich.“ Die 50 habe eine zigtausend Jahre lange Bedeutung, so der EmmDee. „Die Esoteriker unter euch, die mit dem Rosenquarz auf dem Flachbildschirm, die wissen, dass die 50 für Freude, Zufriedenheit und Erfüllung steht. Für alles, was der Job euch hier gibt.“ _„Für Wohlstand steht die 50 jedenfalls nicht“,_ sagte Brad MacCloud. In der Bibel, so der EmmDee weiter, symbolisiere die 50 Befreiung und einen Neuanfang. Bei den alten Chinesen werde sie oft mit Erfolg durch Intelligenz und Kommunikation assoziiert, womit er dann doch wieder zu mir, Buddy Müller, komme, zumindest was die Kommunikation betreffe. Für Erfolg und Intelligenz sorge ja er, der EmmDee, gepaart mit reichlich Erfahrung, schließlich sei er ja nicht seit fünf, nicht seit 50, sondern seit gefühlten 500 Jahren im Agenturgeschäft mit den Inhalten. Historisch gesehen, hätten die die alten Fugger mit ihren Hausmitteilungen den Boden fürs Corporate Publishing bereitet, doch sein Verdienst, sein großer Verdienst, sei es, das großartige Content Business zu dem gemacht zu haben, was es heute hierzulande, europaweit, nein, weltweit darstelle. „Das ist ein großes Business, ein sehr großes“, sagte der EmmDee. „Das größte Business überhaupt.“ „An wen erinnert er mich bloß?“, fragte ich gedämpft. _„An eine Orange?“,_ fragte Brad MacCloud zurück. _„Hätte er sein Notebook dabei, könnte ich ihm die Haut abziehen!“_ Ich bedankte mich leise für seinen Beistand. Lang und Länger räusperten sich. Doch sie meinten nicht mich. Der EmmDee warf ihnen einen scharfen Blick zu. „Ich schweife wohl ab“, sagte er. „Dabei schadet euch ein bisschen Geschichte sicher nicht.“ ### Schüler, Muster, Übersetzer „Bei dieser Erfahrung, meiner großen Erfahrung, da erkennt man, also, ich erkenne sofort, wenn jemand das Zeug zum Schüler hat“, kehrte der EmmDee, wohlwollend in meine Richtung nickend, wieder zum Kernthema zurück. „Sogar das Zeug zum Musterschüler. Ich bin das Muster, er der Schüler. Das macht es ihm einfach, mir nachzuleben und nachzueifern, da könnt ihr euch alle mal ein Beispiel nehmen.“ Ich, Buddy Müller, sei nicht nur lernfähig, nein, auch innovativ, wobei ich meine Ideen immer ein paar Tage reifen ließe, damit ihre Ähnlichkeit mit seinen Ideen, seinen großen, großartigen Ideen, nicht sofort auffiele. Aber das sei schon in Ordnung, sagte der EmmDee gönnerhaft, sogar vorteilhaft, denn so könne ich tagtäglich meine Teamorientierung unter Beweis stellen, und den Teams seine Visionen so übersetzen, dass selbst die kreativsten Chaoten in der Agentur sie verstünden. Lila Stiefelchen und die Art Diktatorin lächelten sich zu, denn sie waren wohl nicht gemeint. Sogar Dr. No ließ sich zu einem zustimmenden Nicken hinreißen. Das Mienenspiel meines Lieblings-Teamleads Qwertz und des Art Diktators ließ indes vermuten, dass beide im Geiste einen Mittelfinger formten. „Und Chaotinnen“, raunten Lang und Länger. „Und Chaotinnen!“, sagte der EmmDee laut. Lila Stiefelchen und die Art Diktatorin blickten wütend in Richtung Rednerpult, Dr. No ließ ein scharfes „Nein!“ hören. Auf den Gesichtern von Qwertz und dem Art Diktator zeigte sich ein zunehmend breites Grinsen. Der EmmDee wedelte mit seinem Manuskript die Unterbrechung beiseite. Er sei froh, in mir, Buddy Müller, dem Senior Project Supervisor, einen Übersetzer seiner Ideen zu wissen, einen treuen Team- wie kompetenten Kundenflüsterer. Und er freue sich immer, wenn er talentierte Kollegen und Kolleginnen lange, sehr lange, gefühlt für immer, auf der Position halten könne, auf der sie gerade waren. Das hielte sie aufstiegsorientiert. Die einzige Orientierung, die ich gerade suchte, war ein Weg nach draußen. Ich wollte irgendwo sein. Hauptsache weg, weit weg. _„Ich reserviere jetzt einen Tisch“,_ sagte Brad MacCloud. ### Potenzial bei Fehlern Ein Aufstieg, noch dazu hier, in seiner Agentur, schwadronierte der EmmDee, das sei den wenigsten außer ihm selbst vergönnt. „Weißt Du, Müller, Fehler machen und sich irren, das ist allzu menschlich.“ Doch erst es anderen in die Schuhe zu schieben, das zeige echte Führungsqualität. Der EmmDee blickte reihum: „Hier hat er noch enormes Potenzial, unser Buddy.“ _„Das war ein Kompliment“,_ übersetzte mir Brad. „Ist jetzt auch schon für den …“, sagte ich leise. „Jetzt hör mir endlich mal zu“, unterbrach mich der EmmDee donnernd, „und hör auf, mit deiner dämlichen Kiste zu quatschen.“ Wofür ich ihm ohnehin noch nie Danke gesagt hätte, denn, wenn er mich nicht an die neueste Technik herangeführt hätte, würde ich heute noch Bleistifte spitzen. Brads blaues Kameraauge wechselte in ein wütendes Rot. _„Man trifft sich immer zweimal“,_ sagte er leise. ### Gnade im Gehörgang „Ich glaube“, sagte der EmmDee, „ich muss jetzt wohl mal langsam zum Schluss kommen …“ Lang und Länger nickten neben dem Pult, der eine lang, der andere länger. „… nicht ohne Müllers große, größte, großartige Erfolge zu nennen“, fuhr der EmmDee fort. Er habe lange in den Agenturannalen gekramt, bis er dann doch keine gefunden habe. Im Unterschied zu seinen eigenen, diese Erfolge habe er schnell parat, auf die wolle er nur kurz verweisen, der Vorbildfunktion wegen, als Beispiel dafür, dass keine Situation ausweglos genug sei, um aufzugeben … Ich zwang mich, an etwas wirklich Schönes zu denken, an etwas wirklich Wichtiges, etwa, sich einen „Crema Vendetta“ aus unserer Siebträgermaschine im Wert eines Kleinwagens zu zaubern, ihn im Kreise der Lieblingskollegen zu genießen, sich zum Sport oder auf ein Bier oder zu beidem zu verabreden, und das Agenturleben Agenturleben, Kunden Kunden und Chefs Chefs sein zu lassen. So schön. Worte erreichten mein Trommelfell nicht mehr, während mein Geist im Kaffeedunst schwelgte und meine Wangen wieder Agenturblässe annahmen. Ich bekam kaum mit, wie der EmmDee tatsächlich zum Schluss kam. Eine Stunde später. Nicht ohne vorher noch einen Blick auf die große, sehr große, großartige Zukunft geworfen zu haben, die mir mit geringer Wahrscheinlichkeit noch bevorstünde – allein aufgrund meiner Bereitschaft, seine Visionen zu verstehen, umzusetzen und gleichzeitig als Puffer zwischen seiner Genialität und dem Widerstand der Mitarbeiter zu fungieren. Lang und Länger setzten an: „Und Mimimi …“, doch der EmmDee gebot ihnen mit einer scharfen Geste zu schweigen. Dann sagte er: „Ungläubiges Staunen bei Kunden, unbedingte Loyalität und unermüdlicher Einsatz – das ist alles, was ich mir von Dir wünsche, Müller!“ Tja. Nicht mehr heute, dachte ich mir. ### Tisch und Tannine Brad MacClouds Voraussicht war es zu verdanken, dass ein Tisch auf uns wartete, in der Kneipe ums Eck, in der wir schon viele gewonnene und noch viel mehr verlorene Pitches begossen hatten, immer der Länge nach, von dem einen Ende der Bar zum anderen. Ich gab einen aus, nach Agenturschluss, klar. Qwertz, Lila Stiefelchen, Dr. No, Lang und Länger, alle kamen zur Nachbesprechung des eben Gehörten oder was auch immer auf der Spesenrechnung gut aussehen würde. Den Art Diktator und die Art Diktatorin schalteten wir von ihrem Home-Office aus zu, sie hatten sich schon einen beschirmten Cocktail gemixt, während Brad MacCloud seine Kapazitäten nicht nur dem Kneipen-WLAN zur Verfügung stellte, sondern auch den ausreichend vorhandenen Notebooksen in den Aktentaschen an den Tischen um uns herum. Nur, irgendwie hatte ich vergessen, den EmmDee einzuladen. Schade, irgendwie. Irgendwo saß er allein vor seiner Flasche Barolo. Einer großen Flasche. Einer sehr großen Flasche, sicher die großartigste, die jemals abgefüllt wurde. Mit typischen Tanninen. Aus einem Eichenfass. * * * _Unter dem Pseudonym „Peter Panther“ veröffentlichte Kurt Tucholsky 1930 die„Ratschläge für einen schlechten Redner“._ _Der satirische Schriftsteller hätte am EmmDee seine wahre Freude gehabt. Denn dieser befolgt Tucholskys Ratschläge nahezu Wort für Wort. Womit er unter Führungskräften und Politikern in guter Gesellschaft ist._ _PS: Wie Buddy Müller vor 50 Folgen startete, liest die geneigte Leserin und der wohlmeinende Leserhier._ _Der Autor sagt besonderen Dank allen Freundinnen und Freunden der ersten Stunde für Treue, Austausch, Inspiration und Geduld mit ihm!_ * * * Gib deine E-Mail-Adresse ein … Seit 50 Folgen: Alle sechs Wochen neu! Schließe dich 1.280 anderen Abonnenten an ### Teilen mit: * Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook * Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn * Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads * Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky * Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon * Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X * Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp * Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest * Auf Tumblr teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr * Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail * Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken * Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit * Gefällt mir Wird geladen …
agentursatire.blog
January 29, 2026 at 2:14 PM
Österreich: Statt den Menschen die beim AMS sind, die Zuverdienstmöglichkeiten zu streichen, damit eine Vollzeitbeschäftigung "attraktiver" wird, könnte man ja auch woanders ansetzen.
Vielleicht bei den Mindestlöhnen?
Der Fachkräftemangel ist doch Hausgemacht!
January 27, 2026 at 11:46 AM
Guten Morgen. Stille. Herrlich.
January 27, 2026 at 7:33 AM
1/2
#ice is to the #republicans what the #sa was to the #nsdap: a political instrument operating outside the normal logic of the rule of law, designed to project power, instill fear, and deliberately destabilize democratically governed states.

This is not a reckless “parallel” or an overdrawn […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 25, 2026 at 12:17 PM
1/3
ICE ist für die Republikaner, was die SA für die NSDAP war: ein politischer Arm außerhalb normaler rechtsstaatlicher Logik, eingesetzt, um Präsenz zu zeigen, Angst zu säen und demokratisch regierte Gebiete gezielt zu destabilisieren.

So wie die SA einst Straßen und Alltag vergiftete, um […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 25, 2026 at 7:37 AM
Ich glaube nicht mehr, dass die Zeit von Konzentrationslagern schon vorbei ist.
Amerika geht gerade Lehrbuchgemäßig den Weg Hitlers.
January 19, 2026 at 6:11 AM
RE: https://mastodon.social/@Orkan_der_rechtspflege/115910926489529319

Ich unterstütze hiermit eine liebe Freundin - deren Podcast(s) für tolle Preise nominiert sind. Ich bitte beim Voting mitzumachen - es kostet ja nichts. In mehreren Kategorien, mit unterschiedlichen Formaten nominiert - […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 18, 2026 at 10:03 PM
Eine satirische Meditation über Kreativität, Neid und Menschen, die nur landen, um kurz alles vollzuscheißen.
Viel Spaß!

YT: https://www.youtube.com/watch?v=dMX-rUwhVBA
Apple […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 16, 2026 at 11:56 AM
Gerade gefragt worden, warum ich Social Media nicht so sehr betreibe ob mir die Reichweite wurscht wäre.

"Du bist, mit was du dich umgibst. Die wichtigen Dinge erreichen mich sowieso. Nur der Nonsens und das Ablenkende deutlich weniger. Viel wichtiger als 'Reichweite'."

Da war er überrascht.
January 15, 2026 at 8:59 AM
Liebe Leute - ich kann nicht alle aufzählen, die meine Podcastfolgen reposted, Herzchen verschenkt und wunderbare Kommentare gegeben haben.

Danke euch allen für Austausch und Zuhören, die 100 gehören Euch! DANKE! 🫶
January 9, 2026 at 11:06 AM
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 9, 2026 at 10:55 AM
Ich freu mich jetzt aufs ausschlafen. Gute Nacht, alle zusammen! 😴
January 8, 2026 at 8:15 PM
Und nächster Schritt fertig. Morgen ist Folge 100 im Schalltrichter. Ist eine vollkommen langweilige Danksagung - aber immerhin. Folge 100.

Kann was.
January 8, 2026 at 3:59 PM
Müüüüde ... bis 2 Uhr morgens im Studio gewesen.
Aber die Exklusive Folge musste raus (ist sie). Gottseidank ist nicht jedes Monat Weihnachten oder Neujahr - sonst bliebe ja keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge^^

Guten Morgen!
January 8, 2026 at 7:34 AM
Ich könnte ein Tässchen Motivation brauchen. Hat jemand bisserl was übrig für mich? 🥴
January 5, 2026 at 3:26 PM
Guten Morgen! Ein Jahresrückblick als akustisches Versuchslabor zwischen Identität, Fortschritt und innerem Durcheinander.
YT: https://www.youtube.com/watch?v=pGxMpY8jVWE
Spotify: https://open.spotify.com/episode/7DwiGnLlBVV3tFCtr5c1k4?si=b387c54f6d464155
Apple […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 2, 2026 at 7:38 AM
Natürlich hab ichs vergessen zu posten^^
Adrians Geschichte geht ja weiter und auch zu Ende.
Allein in Alaska: In Gottes Hand

YT: https://youtu.be/SWajkkajKGE?si=dEg7oFt6igpxNfte
Apple. https://podcasts.apple.com/de/podcast/allein-in-alaska-3-in-gottes-hand/id1626338793?i=1000743383268
Spotify: […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
January 1, 2026 at 8:06 PM
Der Ende Dezember ist einfach nicht meine Zeit für viele Kontakte und Meldungen.
Trotzdem ich mich rar mache: Kommt gut ins Neue Jahr, liebe Freundinnen und Freunde. Alles Gute für 2026, möge es etwas mehr Sinn ergeben. Alles liebe.
December 31, 2025 at 8:40 PM
Die Weide zeigt die Wetterstimmung deutlich. Noch ein Familienessen, noch eine Bescherung. Und dann ist ... Sylvester. Den hab ich jetzt fast vergessen. 🫩
December 25, 2025 at 12:10 PM