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Hier gibt es jede Menge Familienzeugs, Fahrradzeugs, Gamingzeugs, Gruftizeugs, Kölnzeugs, Ökozeugs, Veggiezeugs, Gesellschaftzeugs und Politikzeugs.
Hingegen gibts […]

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"AI is built on the collective knowledge of humankind."

No. Nononononono. It is not built on _knowledge_, it it built on _data_. And not everyone's experiences are available as data, many communities are included. Also: "Collective" implies some sort of collaboration and shared activity. But […]
Original post on tldr.nettime.org
tldr.nettime.org
February 11, 2026 at 11:52 AM
Reposted by conzeee
Überraschung: "Generative KI entlastet Beschäftigte nicht, sondern verdichtet ihre Arbeit schleichend. Die Folgen sind weitreichend."
https://www.golem.de/news/arbeitsverdichtung-ki-macht-nicht-weniger-arbeit-sondern-mehr-2602-205204.html
Golem
www.golem.de
February 11, 2026 at 8:28 AM
Schönes Interview zum aktuellen KI-Hype:

"Warum „die Maschine als Wissensquelle“ eine schlechte Idee ist" via @WisskommPortal

https://www.wissenschaftskommunikation.de/warum-die-maschine-als-wissensquelle-eine-schlechte-idee-ist-93743/
Warum „die Maschine als Wissensquelle“ eine schlechte Idee ist
**Viele Menschen erleben Chatbots heute als erstaunlich „wissend” und stellen den Sprachmodellen auch zu Wissenschaftsthemen Suchanfragen. Welche Folgen könnte das haben?** Grundsätzlich neigen diese Sprachmodelle dazu, unsere evolutionären Sensoren zu überlisten. Als Spezies waren wir erfolgreich, weil wir es geschafft haben, mithilfe von Sprache Kooperation zu ermöglichen. Wir sind noch nie auf etwas gestoßen, das Wörter so schön aneinanderhängen kann und gleichzeitig nicht intelligent ist. Daher fällt es uns Menschen schwer, diesen Maschinen nicht zu glauben. **Katharina Anna Zweig** ist Professorin am Fachbereich Informatik der RPTU Kaiserslautern-Landau. Sie leitet dort das Algorithm Accountability Lab und gründete den Studiengang Sozioinformatik. Außerdem ist sie Mitglied verschiedener politischer Beratungsgremien und Bestseller-Sachbuchautorin. Foto: privat **In Ihrem neuen Buch****„Weiß die KI, dass sie nichts weiß?“****äußern Sie die Vermutung, dass uns schlussendlich die Worte fehlen, um zu beschreiben, was Sprachmodelle überhaupt tun. Sehen Sie eine Möglichkeit für die Wissenschaftskommunikation, besser über dieses Thema zu kommunizieren?** Wichtig ist eine klare Terminologie. Ich spreche grundsätzlich nie von „der KI“, wenn ich Sprachmodelle meine. Bei anderen „KIs“ nenne ich die konkrete Aufgabenstellung, die sie bewältigen sollen, also etwa Bilderkennung, Text-to-Speech-Systeme oder Gesichtserkennung. Insbesondere bei Sprachmodellen spreche ich oft von „dem Computer“ oder „der Maschine“, wodurch bereits eine gewisse Distanz entsteht. Wörter wie „antwortet“ oder „sagt“ vermeide ich ebenfalls und benutze stattdessen Formulierungen wie „generiert einen Text“. In meinem Buch schlage ich vor, im Schriftlichen eine Tilde (Anmerkung der Redaktion: ~) vor den Text zu setzen, um zu zeigen, dass es sich um eine Annäherung an menschliches Verhalten handelt, die diesem zwar ähnelt, aber nicht menschlich ist. ### „Grundsätzlich neigen diese Sprachmodelle dazu, unsere evolutionären Sensoren zu überlisten.“ Katharina Anna Zweig **Warum vermenschlichen viele diese Maschinen?** Ich denke, es liegt zum einen an der Unkenntnis der Technologie. Das ist logisch, schließlich hat niemand von uns darüber etwas in der Schule gelernt. Zum anderen ist es die Art, wie wir oder die Firmen über diese Technologie sprechen. Etwa OpenAI über ChatGPT 5.0 („thinks deeply when you need to“) oder Google Geminis „Thinking Budgets“. Das führt dazu, dass Nutzer*innen denken, dass es sich tatsächlich um Künstliche Intelligenz handelt, so wie wir sie seit Jahrzehnten aus Fernsehen, Serien und Kinofilmen kennen. **Was wünschen Sie sich – im Kontrast zu diesen Marketingbemühungen – wie Expert*innen über generative Modelle sprechen sollten?** Journalistische Texte sollten präziser sein. Ich wünsche mir, dass wir klar machen, dass es sich um Maschinen handelt. Dass es Software ist, die mit Methoden des maschinellen Lernens und der Statistik arbeitet. All diese Begriffe schaffen etwas mehr Distanz. Ich hoffe auch, dass sich der Verbraucherschutz bald einmischt und festlegt, dass es unzulässig ist, damit zu werben, dass Sprachmodelle und Chatbots „denken“ können. Was ist das eigentlich für ein Versprechen? Auch in anderen Bereichen, zum Beispiel der Medizin, dürfen nicht ohne weiteres Heilsversprechen gemacht werden. Vielleicht sollte man das bei Chatbots ähnlich handhaben. Eine satirische Darstellung von Sprachmodellen als Fleischwolf, der Inhalte aus dem Internet zu einem Textbrei verarbeitet. Bild: Janet Turra & Cambridge Diversity Fund / https://betterimagesofai.org / https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ **Gleichzeitig diskutiert die Wisskomm-Community darüber, wie man Sprachmodelle für sich nutzbar machen kann. Wie können Kommunikator*innen generative Tools verantwortungsvoll einsetzen?** Ich denke, dass sich Sprachmodelle nicht für eine Kommunikation eignen, bei der Verlässlichkeit erforderlich ist. Aus meiner Sicht kann man sich kaum Texte generieren lassen, ohne alles noch einmal sorgfältig nachzuprüfen. Dabei reicht es nicht aus, zu prüfen, ob das, was die Maschine generiert hat, stimmt. Man muss auch überlegen, ob sie etwas weggelassen hat, das hätte gesagt werden müssen. Man überlässt der Maschine sonst zu schnell die Selektion dessen, was kommuniziert werden soll. Das reicht aus meiner Sicht für die Wissenschaftskommunikation nicht aus. Menschen haben – noch – kein Gespür dafür, wann die Maschine welchen Namen oder welche wissenschaftliche Perspektive einfügt, wie sie diese durch den generierten Text repräsentiert, und ob es nicht andere Stimmen gäbe, die man stattdessen zitieren müsste. Nimmt man diese Recherchearbeit auf sich, um für den Text Verantwortung übernehmen zu können, kann man den Text im Grunde genauso gut selbst erstellen. ### „Ich denke, dass sich Sprachmodelle nicht für eine Kommunikation eignen, bei der Verlässlichkeit erforderlich ist.“ Katharina Anna Zweig **In Ihrer kommenden Keynote auf dem Forum Wissenschaftskommunikation werden Sie unter anderem über einen verantwortungsvollen Technologietransfer sprechen. Wie könnte der aussehen?****** Wenn neue Software oder Technologie eingeführt wird, verändert sich die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren. Dieser Prozess muss begleitet werden. An der RPTU Kaiserslautern-Landau gibt es den deutschlandweit einzigartigen Studiengang Sozioinformatik. Wir bilden unsere Studierenden so aus, dass sie in sozioinformatischen Systemen denken. Diese bestehen aus Menschen, Institutionen und sozialen Regeln. Sozioinformatiker*innen entwickeln Software, aber denken auch darüber nach, in welchem sozialen Zusammenhang die Software später eingesetzt wird. Ein soziales Problem kann beispielsweise sein: Wen wollen wir als Nächstes einstellen? Momentan gibt es viele Ideen, wie Maschinen dabei helfen könnten. Sozioinformatiker*innen würden technologieneutral prüfen, welche Methode sich dafür am besten eignet. **Sie haben in einem****Interview****gesagt, dass der Launch von rhetorisch überzeugenden Sprachmodellen im November 2022 Sie vollkommen überrascht habe. Welche weiteren Überraschungen stehen uns in der Weiterentwicklung dieser Technologie bevor?** Es ist sehr schwierig geworden, im Internet noch gute Texte zu finden. Für Sprachmodelle steht also langfristig nicht mehr genügend Content zur Verfügung, der sicher und nachweisbar von Menschen erstellt wurde und dem aktuellen Sprachgebrauch entspricht. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Qualität deutlich sinkt, wenn Sprachmodelle mit künstlich generierten Texten trainiert werden. ### „Es ist eine merkwürdige Situation, in der Software ihren eigenen Fortbestand ‚vergiftet‘.“ Katharina Anna Zweig Ich vermute daher, dass die Qualität von Sprachmodellen langfristig sinken wird. Wahrscheinlich werden Menschen sogar irgendwann dafür bezahlt, Texte für Maschinen zu generieren, die dann wiederum andere Maschinen trainieren. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich nicht genau sagen. Es ist eine merkwürdige Situation, in der Software ihren eigenen Fortbestand „vergiftet“. **Gibt es denn eine Entwicklung, die Sie sich wünschen würden?** Es wäre eine schöne Überraschung, wenn wir diese Technologie anders einsetzen könnten. Zum Beispiel: Ich würde gerne mit meinem Kalender sprechen können, um neue Termine einzutragen oder abzufragen, wann ich das letzte Mal in Stuttgart war. Das wäre eine enorme Erleichterung. Gleichzeitig würde man vermeiden, dass die Maschine als Wissensquelle missbraucht wird, weil sie dann einfach sagt: „Solange es nichts mit deinem Kalender zu tun hat, bin ich das falsche System.“ Die zweite Technologie, von der ich hoffe, dass wir sie viel häufiger sehen, ist die sogenannte RAG-Technologie (Retrieval Augmented Generation). Da geht es um echte Wissensdatenbanken, die mit Hilfe von natürlicher Sprache gezielt durchsucht werden können. ### Digitaler Wandel Alle Artikel zum Schwerpunkt Das bedeutet, dass man große Zeitungsartikelarchive nicht mehr nur nach exakten Schlagwörtern, sondern auch nach Synonymen durchsuchen könnte. So könnte man alle Artikel über alleinerziehende Eltern finden, selbst wenn dieser Begriff nicht in ihnen auftaucht. Eine solche Technologie würde den verlässlichen Zugriff auf Informationen revolutionieren. Es gilt aber wie bei allen komplexen Softwaresystemen: Deutschland und Europa müssen diese Zukunft aktiv gestalten – sonst entscheiden andere über uns. *_DasForum Wissenschaftskommunikation wird von Wissenschaft im Dialog (WiD) organisiert, einem der drei Träger des Portals Wissenschaftskommunikation.de._ _Der Schwerpunkt des Forums liegt 2025 auf „Algorithmen, Plattformen und KI: Wissenschaftskommunikation im digitalen Wandel“._
www.wissenschaftskommunikation.de
February 10, 2026 at 9:59 AM
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Die US-Regierung baut Konzentrationslager (für 50 Milliarden), erschiesst ihre eigenen Bürger und der Möchtegerndiktator postet Obama als Affen. Oder wie Caren Miosga in der ARD fragen würde: „Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?“
February 8, 2026 at 8:22 AM
Los geht's zum Geisterzug. Ein Demomotto ganz nach meinem dunklen Geschmack 👻
February 7, 2026 at 4:53 PM
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Einer der größten Fehler im Umgang mit Adolf Hitler: Man erkannte den Rechtsextremismus – und ließ ihn folgenlos. Keine Konsequenzen. Keine Taten. Es kann nicht genug Verachtung für Caren Miosga, ihre Schuld und Mittäterschaft geben. Alibi-Fragen, die höflich klingen und weiter normalisieren.
February 7, 2026 at 9:13 AM
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Zum wiederholten Mal zahlten DAX-Konzerne 2025 Dividenden auf Rekordniveau, es gibt mehr Milliardäre und die werden immer reicher, obwohl die Wirtschaft schwächelt, aber dagegen sollen wir unsere Urlaubstage spenden oder mehr Überstunden arbeiten. Wehe, jemand spricht von Vermögenssteuer.
February 6, 2026 at 9:51 AM
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An extra bonus for Vivaldi users on iOS: today's new Vivaldi 7.8 lets you install alternate app stores, such as @altstore where you don't have to pay tribute to Apple. (Note, only in EU; other jurisdictions don't have Digital Markets Act, so Apple won't let you have nice things.)
February 5, 2026 at 4:01 PM
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Scheint so, als steckten die Epstein-Files voller Milliardäre, nicht Migranten.
February 3, 2026 at 8:55 AM
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RE: https://social.bund.de/@destatis/116005478138015015

Komisch, dass die Deutschen „so viel“ krank sind …
social.bund.de
February 3, 2026 at 4:04 PM
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#Warnstreik im Öffentlichen Dienst - pünktlich alle zwei Jahre, gefolgt vom obligatorischen Streik. Das wäre vermutlich nicht so, wenn den Betrieben für jeden Streiktag anteilig die Zuschüsse gestrichen würden und die Kunden anteilig ihre Deutschland- bzw. Monatstickets oder Kitagebühren […]
Original post on social.cologne
social.cologne
February 1, 2026 at 6:48 PM
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Nächsten Samstag ziehen wieder Geister durch #Köln - und dieses Mal quer durch #nippes. Und wie immer geht's auch um #politik - in diesem Jahr um #wohnungspolitik . Weil wir nicht alle im Dom schlafen können (und wollen). Weil bezahlbarer #wohnraum für alle […]

[Original post on gruene.social]
February 1, 2026 at 6:44 PM
Anlässlich des digitalen Unabhängigkeitstag habe ich auf meinem neuen Handy /e/ OS installiert. War leider etwas frickeliger als gedacht, aber am Ende hat es funktioniert. Bisher laufen alle Apps die ich brauche ohne Probleme ☺️
Und damit wieder ein Schritt weg von amerikanischer Big Tech […]
Original post on troet.cafe
troet.cafe
February 1, 2026 at 12:10 PM
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Wie kann man die Krankenkassen entlasten?

-> Fußwege zuerst räumen
January 30, 2026 at 7:31 AM
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Die US-Regierung lässt Demonstrierende mittels #Palantir identifizieren und stuft sie als inländische Terroristen ein.

Währenddessen berät sich der Bundeskanzler mit dem Palantir-Chef über die Anwendung in Deutschland und die Union heuchelt am Holocaust-Gedenktag irgendwas von "Nie Wieder".
"Politik der Einschüchterung": ICE arbeitet an Datenbank von Protestierenden
US-Regierung spricht von "inländischen Terroristen". Bei Mitarbeitern der involvierten Software-Firma Palantir regt sich Widerstand
www.derstandard.at
January 28, 2026 at 3:44 PM
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22/🧵
Wann sollte ich das machen – in den 60 Minuten, seit ich das Papier zum ersten Mal gesehen habe? Really?

Einer der Vorteile, an der Regierung zu sein, ist, dass man das Timing vorgibt (es sei denn, man koaliert mit der FDP, dann gibt Springer das Timing vor).
January 27, 2026 at 4:25 PM
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In den letzten zwei Tagen häuften sich die Meldungen, dass US-kritische Beiträge von Journalisten/Experten auf LinkedIn zensiert oder in der Ausspielung kaltgestellt wurden (shadow ban).

Betroffen sind unter anderem @decorrespondent, @VQuaschning und @markus_netzpolitik.

Ich kann nur erneute […]
Original post on social.tchncs.de
social.tchncs.de
January 25, 2026 at 2:56 PM
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Extrem kurzfrisitg, aber angesichts der aktuellen Entwicklungen wohl nötig:

Demonstration für sicheres Radfahren auf der Mülheimer Brücke in #Köln

Sonntag, 25. Januar
14-16 Uhr
Mülheimer Brücke/Wiener Platz

www.instagram.com/reel/DT0nbCr...
Fahrrad-Entscheid Köln on Instagram: "Auf der Mülheimer Brücke müssen sich Radfahrende und Fußgänger:innen viel zu wenig Platz teilen. Das führt zu gefährlichen Situationen. ⚠️🚶‍♀️🚴 Nach Abschluss de...
84 likes, 6 comments - fahrradentscheid_koeln on January 22, 2026: "Auf der Mülheimer Brücke müssen sich Radfahrende und Fußgänger:innen viel zu wenig Platz teilen. Das führt zu gefährlichen Situation...
www.instagram.com
January 22, 2026 at 7:20 PM
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Trump: Die Europäer sollen endlich ihren Anteil an der NATO leisten und massiv aufrüsten!

EU: Aber warum, wer soll uns denn angreifen??

Trump: Ja, ich lol
January 19, 2026 at 5:21 PM
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Die New York Times erzählt eine deutlich andere Geschichte über den Grund für Burgards Abschied aus der Axel-Springer-Chefetage als er selbst.
January 19, 2026 at 7:06 AM