"Ich höre ein Ungeheuer atmen, ich höre, wie der Atem der Demokratie schwächer wird. Ich bin froh, daß Sie alle hier sind und ihr neues Leben einblasen wollen. Ich hoffe, es ist nicht zu spät." (Elfriede Jelinek, Wien, 26.1.2024)
"Ich höre ein Ungeheuer atmen, ich höre, wie der Atem der Demokratie schwächer wird. Ich bin froh, daß Sie alle hier sind und ihr neues Leben einblasen wollen. Ich hoffe, es ist nicht zu spät." (Elfriede Jelinek, Wien, 26.1.2024)
Was man hat, das schätzt man nicht.
Was man hat, das schätzt man nicht.