3x schwarzer Kater
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3x schwarzer Kater
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Selbständig | Strategie | Führung | Freizeitbassist | Gelegenheitsfotograf | Teilzeitinvestor | GenX
"Die Wirtschaft" als Subjekt gibt es nicht. Daher kann Sie einem auch nichts beibringen. "Die Wirtschaft" ist letztendlich nur das Ergebnis des Handelns seiner einzelnen Akteure.
November 18, 2023 at 7:39 PM
... leisten konnten. War zwar kein Fließenleger, sondern Maler. Spielt aber keine Rolle. Das Haus hat vielleicht so 120qm. Aufgeteilt auf 2 Wohnungen. Eine Wohnung wurde vermietet, damit überhaupt die Zinsen (8 bis 10%) bezahlt werden konnten. In der anderen Wohnung hat die 4-köpfige Familie gewohnt
November 18, 2023 at 7:06 PM
Ich finde es immer lustig, wenn behauptet wird, dass sich früher ja immer selbst ein alleinverdienender Fliesenleger ein Haus leisten konnte und heute angeblich selbst Ärzte nicht. Ich bin ja schon älter und neben so einem Haus aufgewachsen, dass sich damals (60er/70er) einfache Handwerker.. 1/2
November 18, 2023 at 7:00 PM
Alles relativ. Mit 4.300 € netto kann man auch mehr sparen. 30% sollten kein Problem sein. Wenn man sich richtig einschränkt ist auch mehr drin. Alles eine Frage der Prioritäten.
November 18, 2023 at 6:25 PM
Nicht vergessen, dass die 4% Zinsen nach Kapitalertragsteuer nur noch 3% sind. Dazu kommt natürlich ein gewisses Zinsrisiko bei der Anschlussfinanzierung. Ich kann dein Gefühl nachvollziehen. Was weg, ist ist weg. Ich selbst habe die Möglichkeiten zur Sondertilgung immer ausgeschöpft.
November 12, 2023 at 12:20 PM
Wenn lt. deiner Quelle der pauschalierte geldwerte Vorteil im Schnitt nur 40% des tatsächlichen Wertes betragen soll, dann rechnet man halt anhand eines konkreten plausiblen Beispiels mal nach, ob das denn so richtig sein kann. Mit dem Ergebnis, dass das wohl nicht sein kann. Oder rechne du mal vor.
November 3, 2023 at 4:51 PM
... insofern kann man nur an realen Beispielen versuchen das nachzuvollziehen. Ich finde keins. Gerne kannst du mir aber eins vorrechnen.... 3/3
November 3, 2023 at 3:18 PM
... sind es im Beispiel halt 19,5k pro Jahr. Das ist immer noch gaga. Und die 40% sollen ja der Durchschnitt sein, also müsste es auch Fälle geben, die unter 40% liegen, was komplett verrückt und überhaupt nicht nachvollziehbar ist. Auch für die 40% gibt es keine nachvollziehbare Berechnung... 2/n
November 3, 2023 at 3:17 PM
Wieso. Die Berechnung ist doch nachvollziehbar. Und Fahrzeuge dieser Klasse sind beliebte Modelle. Ebenso sind 20km Arbeitsweg für Führungspositionen nicht aus der Luft gegriffen. Auch wenn du eine andere Fahrzeugklasse nimmst, ändert das nichts an der Relation. Und wenn du nur 10km... 1/n
November 3, 2023 at 3:14 PM
... Monat liegen. Also 24k pro Jahr!!! Für ein Fahrzeug zum Listenpreis von 50k. Wie kommt man auf sowas? Das ist vollkommen gaga. So ein Fahrzeug 3 Jahre zu fahren soll 73k€ kosten, oder 4 Jahre dann 96 k€? Kein Wunder dass dafür jegliche nachvollziehbare Berechnung fehlt. 2/2
November 3, 2023 at 2:07 PM
Nein. Die Behauptung ist absurd. Du erinnerst dich? Die Kosten für einen Mittelklasse-PKW zum BLP von 50k kostet den Arbeitnehmer 800€ im Monat bei 20km Entfernung zum Arbeitsplatz. Wenn das nur 40% der Kosten sind, dann müssten die Kosten für so ein Fahrzeug tatsächlich bei 2.000 € im ... 1/2
November 3, 2023 at 2:03 PM
Dann wird es ja "richtig" besteuert. Also kein Grund zur Diskussion.
November 3, 2023 at 2:00 PM
eine vollkommen absurde noch dazu.
November 3, 2023 at 12:11 PM
Berechnung fehlt. Ist nur eine Behauptung.
November 3, 2023 at 12:01 PM
Dort findet sich weder eine Berechnung, noch die 3,1 Mrd., noch ein Grund warum der gleiche steuerliche Sachverhalt unterschiedlich bewertet werden soll.
November 3, 2023 at 12:00 PM
Also geht es eben nicht um eine möglichst richtige Besteuerung des geldwerten Vorteils. Hatten wir schon mal. Wir drehen uns im Kreis. Die Forderung nach der "richtigen" Besteuerung ist lediglich ein Strohmann in der Diskussion.
November 3, 2023 at 11:58 AM
Warum sollte man? Aus welchem Grund sollten AN, die das gleiche Fahrzeug in gleichem Ausmaß nutzen steuerlich unterschiedlich behandelt werden? Der geldwerte Vorteil den man hat hängt doch nicht davon ab, wieviel man dienstlich fährt, sondern wie stark man es privat nutzt.
November 3, 2023 at 11:37 AM
Doch sind sie. Da kannst du googeln wie du willst (hab ich getan). Es gibt keinen Beleg der das logisch konsistent anhand einer nachvollziehbaren Berechnung nachweist. Wenn du einen findest, lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
November 3, 2023 at 8:18 AM
Du hast ja gerade selber geschrieben, dass es nicht darum geht.
November 3, 2023 at 8:16 AM
Genau, damit ist die Argumentation mit der "richtigen Erfassung' eben nur ein Vorwand und kein Einwand gegen die aktuelle Vorgehensweise. Und genauso zerplatzt die Illusion von angeblich 3,1 Mrd. € Steuermehreinnahmen, die niemand jemals wirklich nachgewiesen hat.
November 3, 2023 at 8:11 AM
Sag ich doch, dass es nicht um die richtige Erfassung des geldwerten Vorteils geht.
November 2, 2023 at 10:07 PM
Was ist denn eine exakte Erfassung? Die von dir vorgeschlagene Fahrtenbuchmethode führt dazu, von 2 AN mit gleichem Dienstwagen und gleicher Privatnutzung derjenige weniger zahlt der beruflich mehr fährt. Mit welcher Begründung? Ist ja das gleiche Fahrzeug und der gleiche Umfang der Privatnutzung.
November 2, 2023 at 8:59 PM
Also geht es gar nicht um eine richtige Erfassung des geldwerten Vorteils, sondern um was genau?
November 2, 2023 at 8:51 PM
Dann käme man in die skurrile Situation, dass unter sonst gleichen Bedingungen man weniger versteuern muss je mehr man beruflich fährt. Warum sollte das den geldwerten Vorteil richtiger darstellen.
November 2, 2023 at 8:08 PM
Und wie soll die geschehen?
November 2, 2023 at 7:43 PM