Antifeministisch: „Tja, das muss man sich überlegen, bevor man Kinder kriegt.“
Antifeministisch: „Tja, das muss man sich überlegen, bevor man Kinder kriegt.“
(Journalist*innen, ich meine ganz besonders euch)
(Journalist*innen, ich meine ganz besonders euch)
Mein Mann, Bremer, einer von der Sorte Teetrinker die bei einer Einladung zum Kaffee IMMER (auch nach über 10 Jahren Beziehung) sagen müssen, dass sie ja lieber Tee trinken: „Wieso? Das ist doch Jasmintee...?“
Mein Mann, Bremer, einer von der Sorte Teetrinker die bei einer Einladung zum Kaffee IMMER (auch nach über 10 Jahren Beziehung) sagen müssen, dass sie ja lieber Tee trinken: „Wieso? Das ist doch Jasmintee...?“
jacobin.de/artikel/frei...
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www.dkfz.de/aktuelles/pr...
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Du arbeitest nicht für die Kolleg*innen die frei haben - weder für die christlichen noch die mit Kindern.
Du arbeitest für deinen Arbeitgeber.
Du arbeitest nicht für die Kolleg*innen die frei haben - weder für die christlichen noch die mit Kindern.
Du arbeitest für deinen Arbeitgeber.
Ich hoffe die Jungs haben auch Spaß.
Ich hoffe die Jungs haben auch Spaß.
Das ist dann wohl der Hinweis, besser weiter Hedwig Dohm zu lesen.
Das ist dann wohl der Hinweis, besser weiter Hedwig Dohm zu lesen.
„Warum nehmen sich Mütter keine Zeit mehr für Freunde, sondern sind nur noch Mütter?“
Weil sie im Durchschnitt 10 Stunden mehr pro Woche arbeiten als kinderlose Frauen. Bezahlt und unbezahlt.
www.destatis.de/DE/Themen/Ge...
„Warum nehmen sich Mütter keine Zeit mehr für Freunde, sondern sind nur noch Mütter?“
Weil sie im Durchschnitt 10 Stunden mehr pro Woche arbeiten als kinderlose Frauen. Bezahlt und unbezahlt.
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Ich habe in den letzten 15 Jahren aber auch sehr oft lesen müssen, dass Pflegekräfte nicht zu gut ausgebildet sein sollten.
Ich habe in den letzten 15 Jahren aber auch sehr oft lesen müssen, dass Pflegekräfte nicht zu gut ausgebildet sein sollten.
Wenn es euch um Privatpersonen aus dem persönlichen Umfeld der Pflegebedürftigen, sprich: An- und Zugehörige, geht, sagt das doch.
Wenn es euch um Privatpersonen aus dem persönlichen Umfeld der Pflegebedürftigen, sprich: An- und Zugehörige, geht, sagt das doch.
Hilfskräfte sind in der Pflege immer dann wichtig und wertvoll, wenn sie billiger sind als Pflegefachpersonen. Sind sie es nicht (z.B. bei vollständiger Refinanzierung der Fachpersonen) sind sie sehr schnell sehr verzichtbar.
Hilfskräfte sind in der Pflege immer dann wichtig und wertvoll, wenn sie billiger sind als Pflegefachpersonen. Sind sie es nicht (z.B. bei vollständiger Refinanzierung der Fachpersonen) sind sie sehr schnell sehr verzichtbar.
Und nirgendwo zeigt sich die Erwartung, dass sich Mütter bitte für andere aufopfern sollen, so sehr wie in „Ich weiß, dass sie im Job Probleme bekommen, können die nicht trotzdem an ihr Kind und die anderen denken?“
Und nirgendwo zeigt sich die Erwartung, dass sich Mütter bitte für andere aufopfern sollen, so sehr wie in „Ich weiß, dass sie im Job Probleme bekommen, können die nicht trotzdem an ihr Kind und die anderen denken?“
Ist das der Wohlstand für den wir länger arbeiten und kriegstüchtig werden sollen?
Ist das der Wohlstand für den wir länger arbeiten und kriegstüchtig werden sollen?
Die Frage ist, ob sie auch dann zum Stadtbild gehören, wenn sie arbeitslos, krank, behindert und/oder pflegebedürftig sind und was ihr dafür tut.
Die Frage ist, ob sie auch dann zum Stadtbild gehören, wenn sie arbeitslos, krank, behindert und/oder pflegebedürftig sind und was ihr dafür tut.
Die Bestimmung von Müttern ist nicht, die ganze Last allein zu ertragen und sich aufzuopfern.
Die Bestimmung von Müttern ist nicht, die ganze Last allein zu ertragen und sich aufzuopfern.
Wir vertreten Arbeitgeberinteressen!
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