“Der Grund meines Anrufes? Du."
“Der Grund meines Anrufes? Du."
an denen ist
selbst das Licht
zu schwer.
Es gibt Nächte
in denen ist
Dunkelheit
Leichtigkeit.
Wisse einzig
beides wird
endlich sein
und Seelen
streben immer
gen Hoffnung.
an denen ist
selbst das Licht
zu schwer.
Es gibt Nächte
in denen ist
Dunkelheit
Leichtigkeit.
Wisse einzig
beides wird
endlich sein
und Seelen
streben immer
gen Hoffnung.
kehrt just der eig'ne Märze heim,
der freie Sinn für Glück und Welt,
der jede Hoffnung noch enthält.
So bricht sich alter Frühling Bahn,
Im Kinderherzentdeckerdrang,
voll Fragelust und Wißbegier,
und lebens'jahend Grund dafür.
kehrt just der eig'ne Märze heim,
der freie Sinn für Glück und Welt,
der jede Hoffnung noch enthält.
So bricht sich alter Frühling Bahn,
Im Kinderherzentdeckerdrang,
voll Fragelust und Wißbegier,
und lebens'jahend Grund dafür.
wabern wärmend in der Küche,
morgenrot die Wolken zieh’n,
Kaffeeduft und Wohlgerüche,
ziehen derweil durch die Zimmer,
machen die Momente weich,
ach, wär‘ dieser Morgen immer,
ach, was wär‘ das Leben reich.
wabern wärmend in der Küche,
morgenrot die Wolken zieh’n,
Kaffeeduft und Wohlgerüche,
ziehen derweil durch die Zimmer,
machen die Momente weich,
ach, wär‘ dieser Morgen immer,
ach, was wär‘ das Leben reich.
Werkstatt pochend fleißig hin,
kunstvoll Atem labt die Glieder,
glühend Blut nährt jeden Sinn.
Dürstend Lippen träum‘n von Küssen,
heiß im Aug‘ die Sehnsuchtsglut,
jeder Schmerz stirbt in Genüssen,
jeder Blick ist Himmelsflut.
Werkstatt pochend fleißig hin,
kunstvoll Atem labt die Glieder,
glühend Blut nährt jeden Sinn.
Dürstend Lippen träum‘n von Küssen,
heiß im Aug‘ die Sehnsuchtsglut,
jeder Schmerz stirbt in Genüssen,
jeder Blick ist Himmelsflut.
deine Tränen schwer,
im Dunkel halber Tage,
mit Herzblutfäden ans Revers,
so daß ich sie dann trage,
als Sehnsuchtskuss,
als traumvoll' Blick,
im Dunkel mancher Klage,
und immer find'
den Weg zurück,
zu dir,
zu uns,
ohn' Frage.
deine Tränen schwer,
im Dunkel halber Tage,
mit Herzblutfäden ans Revers,
so daß ich sie dann trage,
als Sehnsuchtskuss,
als traumvoll' Blick,
im Dunkel mancher Klage,
und immer find'
den Weg zurück,
zu dir,
zu uns,
ohn' Frage.
Und deshalb werde ich niemals etwas dagegen haben, daß du zugegen bist.
Und deshalb werde ich niemals etwas dagegen haben, daß du zugegen bist.
du trägst den Abgrund in der Brust,
ein Schmerz klingt dir durch Mark & Bein,
und peinigt quälend unbewusst.
Ja selbst im Lachen, lange Schatten,
kann ich doch so deutlich spür'n,
droht der Kampf dich zu ermatten,
lass mein Herz das deine führ'n.
du trägst den Abgrund in der Brust,
ein Schmerz klingt dir durch Mark & Bein,
und peinigt quälend unbewusst.
Ja selbst im Lachen, lange Schatten,
kann ich doch so deutlich spür'n,
droht der Kampf dich zu ermatten,
lass mein Herz das deine führ'n.
die sich zwischen unseren
Seelen sammeln.
Ich spüre die Momente,
die das Licht brechen
und reflektieren.
Unscharf blicken
unsere Augen auf
die Augenblicke.
Wir sind fern
und dunkel.
Dennoch
auch ohne Licht
spüre ich dich.
Immer.
die sich zwischen unseren
Seelen sammeln.
Ich spüre die Momente,
die das Licht brechen
und reflektieren.
Unscharf blicken
unsere Augen auf
die Augenblicke.
Wir sind fern
und dunkel.
Dennoch
auch ohne Licht
spüre ich dich.
Immer.
du der Sommer
meines Lebens
warst und nun
nur noch Herbst
und Wintertod
warten?
Was weiß ich
denn schon über
die Zeit und ihre
vermaledeiten
Machenschaften?
Die Kunst so
scheint mir wohl
ist weitermachen.
Immer weitermachen.
Weitermachen.
Bis die Zeit
ausgeht.
du der Sommer
meines Lebens
warst und nun
nur noch Herbst
und Wintertod
warten?
Was weiß ich
denn schon über
die Zeit und ihre
vermaledeiten
Machenschaften?
Die Kunst so
scheint mir wohl
ist weitermachen.
Immer weitermachen.
Weitermachen.
Bis die Zeit
ausgeht.
ein Nebelkrähen spitz im Ohr,
so steh' ich hinterm Fensterglas,
und mein Gemüte schwebt davor.
Es taucht durch Tau im Taganbruch,
zieht Pirouetten durch das Grau,
ja jauchzt und tändelt ungeniert,
wie ich nur selten mir's getrau.
ein Nebelkrähen spitz im Ohr,
so steh' ich hinterm Fensterglas,
und mein Gemüte schwebt davor.
Es taucht durch Tau im Taganbruch,
zieht Pirouetten durch das Grau,
ja jauchzt und tändelt ungeniert,
wie ich nur selten mir's getrau.