Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
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Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
@mindthetech.bsky.social
... ist ein Podcast, der die dunklen Seiten der IT- und Tech-Welt beleuchtet. Dazu zählen legendäre Hackerangriffe, Datendiebstähle und Cyberattacken.
Kein Glück beim Ticketverksuf für den #39c3 gehabt.
Falls ihr noch eins übrig habt, gebt gern Bescheid. Wir würden uns freuen!
November 17, 2025 at 8:24 PM
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Podcastempfehlung: @mindthetech.bsky.social
Über #FrauenUndTechnik (ebenfalls äußerst empfehlenswert!) bin ich auch auf Mind The Tech aufmeksam geworden mit dem Thema: Digitale Gerechtigkeit: Der Schutz im Netz – ein Privileg?
Digitale Gerechtigkeit: Der Schutz im Netz – ein Privileg?
Promis sind Opfer, Normalos selber schuld – so in etwa lautet die Losung, wenn im digitalen Raum wieder mal Daten geleakt, Personen erpresst oder Rechte anderweitig mit Füßen getreten werden. Warum is...
mind-the-tech.podigee.io
April 23, 2025 at 5:36 PM
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Der Termin für die Chaos Feminist Convention steht fest

🗓️ 4.-6.7.2025

Mehr Infos findet ihr hier👇🏼

events.haecksen.org/cfc25/index....
Haecksen Events - CFC25
events.haecksen.org
February 7, 2025 at 7:41 PM
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Neue Folge! Mit BSI-Chefin Claudia Plattner zur Frage, wie sicher die Bundestagswahl ist, welche Akteure versuchen, den Wahlkampf zu beeinflussen (Spoiler: der russische Geheimdienst) und wie wir uns vor Manipulation schützen können.
www.heise.de/news/Podcast...
#cybersecurity #BTW25
Podcast: "Das Ziel ist die maximale Verunsicherung der Bevölkerung"
BSI-Chefin Claudia Plattner sagt in "Frauen und TechniK", wie ihre Behörde den Versuchen des russischen Geheimdienst begegnet, den Wahlkampf zu beeinflussen.
www.heise.de
February 7, 2025 at 9:48 PM
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mSpy-Leak: Wie eine Spionage-App Kund:innen abzockt
<blockquote><p><em>Sie sind jetzt auf dem Weg, genau die Antworten zu finden, die Sie suchen. Wir glauben, dass Sie lieben werden, was Sie mit mSpy tun können.</em></p></blockquote> <p>Das schreibt der Kundenservice der Spionage-App mSpy einer Person, die gerade eine Lizenz erworben hat.</p> <p>Die App kann laut mSpy-Website Bildschirmfotos machen, Standorte tracken, sogar Tastenanschläge protokollieren. Mit ihr soll man Social-Media-Nachrichten mitlesen können, auch gelöschte, außerdem Browserverlauf, Kontakte, Kalender, Fotos, Videos, die Anrufliste sowie die Liste installierter Apps einsehen können. Kund:innen sollen aus der Ferne Websites und Apps blockieren, sowie das Mikrofon und die Kamera aktivieren können.</p> <p>41,99 Euro kostet die Nutzung laut Website für einen Monat. Bei zwölf Monaten sollen es nur noch 9,92 Euro monatlich sein. Ein vergleichsweise günstiger Preis für die vermeintlich volle Einsicht in das digitale Leben einer anderen Person.</p> <p>Eltern sollen mit mSpy ihren Nachwuchs überwachen. Das ist die vordergründige Botschaft auf der Website der App. Tatsächlich nutzen viele mSpy aus anderen Gründen – etwa um heimlich und damit <a href="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-vom-partner-verwanzt">illegal Partner:innen auszuspähen</a>.</p> <h3>Nutzer:innen wollen ihr Geld zurück</h3> <p>Viele Nutzer:innen sind mit dem Leistungsumfang äußerst unzufrieden. Das zeigen <a href="https://ddosecrets.com/article/mspy">geleakte Nachrichten an den Kundenservice</a> von mSpy, die netzpolitik.org und der SWR ausgewertet haben.</p> <p>Einen großen Teil der Nachrichten schrieben Nutzer:innen, die ihr Geld zurückfordern. Die App halte nicht, was sie verspricht, heißt es oft. Laut der mSpy-Website sollte eine Rückerstattung kein Problem sein. Dort steht, mSpy gewähre 14 Tage Rückerstattungsgarantie.</p> <p>In den Nachrichten fanden wir keinen Fall, in dem mSpy Geld zurückerstattete. Als größtes Entgegenkommen bot der Support an, die Lizenz zu pausieren, bis Kund:innen die App-Probleme gelöst hatten. Es ist allerdings möglich, dass mSpy Geld erstattet hat, ohne zu antworten, oder dass Kund:innen mit der Rechnungsabteilung eine Erstattung ausgehandelt haben.</p> <p>Wir haben mSpy und die Firmen, die möglicherweise dahinterstehen, um eine Stellungnahme gebeten zu den Vorwürfen, die im Laufe der Recherche zutage traten. Wir erhielten keine Antwort.</p> <blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="JcyFvGk94H"><p><a href="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-kundenservice-gibt-tipps-fuer-straftaten/">Kundenservice gibt Tipps für Straftaten</a></p></blockquote> <p><iframe class="wp-embedded-content" data-secret="JcyFvGk94H" frameborder="0" height="338" marginheight="0" marginwidth="0" sandbox="allow-scripts" scrolling="no" security="restricted" src="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-kundenservice-gibt-tipps-fuer-straftaten/embed/#?secret=msIDfhN3G5#?secret=JcyFvGk94H" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="„Kundenservice gibt Tipps für Straftaten“ — netzpolitik.org" width="600"></iframe></p> <p>Eine weitere verbreitete Beschwerde von Nutzer:innen, die den Support kontaktieren, betrifft die Voraussetzungen für die App-Nutzung. Viele schreiben, dass sie die App gar nicht erst zum Laufen bekommen. Sie haben keinen Zugriff auf das Gerät oder kennen das erforderliche Passwort nicht.</p> <p>Dass beides notwendig ist, um mSpy auf einem fremden Mobiltelefon zu installieren, erwähnt mSpy auf seiner Website. Viele Kund*innen übersehen dies aber offenbar. Bis sie verstehen, dass sie mSpy nicht wie erwünscht einsetzen können, hängen sie oft schon in den Abos fest.</p> <h3>Versteckt im Kleingedruckten</h3> <p>Viele Nutzer:innen klagen über wiederholte Kreditkartenabbuchungen, obwohl sie das Abo sofort gekündigt oder nur für einen Monat abgeschlossen hätten. Einige berichten, die Beträge seien höher als angekündigt.</p> <p>Im Buchungsprozess von mSpy steht unter der Auswahl der Abo-Dauer ein kaum sichtbarer Hinweis in grauer Schrift: „Der Preis ist rabattiert. Ab der nächsten Abonnementverlängerung berechnen wir den vollen Preis.“ Laut der untersuchten Nachrichten ist die automatische Verlängerung offenbar voreingestellt.</p> <p>Im Datensatz fanden wir auch mehrere Anfragen von Ermittlungsbehörden aus Deutschland, die Kreditkartenbetrug und falsche Abbuchungen untersuchen. Sie ermitteln gegen Unbekannte, die mit den Kreditkarten der Betroffenen Abos für mSpy bezahlt haben sollen. Unternehmen müssen in solchen Fällen den Behörden Auskunft geben.</p> <p>mSpy antwortet mit einem standardisierten Textblock, den auch unzufriedene Kund:innen erhalten: „Lieber Kunde, Danke für Ihre Rückmeldung. Bitte senden Sie uns einen Screenshot der Zahlung, auf dem die Erläuterungen sowie das Datum und der Betrag, der Ihnen in Rechnung gestellt wurde, angezeigt werden.“</p> <blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Vzb2y5EFGB"><p><a href="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-vom-partner-verwanzt/">Vom Partner verwanzt</a></p></blockquote> <p><iframe class="wp-embedded-content" data-secret="Vzb2y5EFGB" frameborder="0" height="338" marginheight="0" marginwidth="0" sandbox="allow-scripts" scrolling="no" security="restricted" src="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-vom-partner-verwanzt/embed/#?secret=eEX9t9nkSX#?secret=Vzb2y5EFGB" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="„Vom Partner verwanzt“ — netzpolitik.org" width="600"></iframe></p> <h3>„Der letzte Scheiß, ganz miserabel“</h3> <p>Manuel* fällt uns im mSpy-Datensatz auf, weil er bemängelt, dass der Zugriff auf WhatsApp gar nicht und auf die Foto-Galerie nur eingeschränkt möglich sei.</p> <p>Manuel hatte mSpy etwa ein Jahr lang auf seinem Smartphone. Er wurde von seiner damaligen Partnerin überwacht – allerdings mit seinem Einverständnis. Unter den Fällen von Partnerüberwachung, die wir während der Recherche fanden, ein Ausnahmefall. „Meine damalige Partnerin hat dann auf ihrem Telefon geguckt, was ich mache und mir gelegentlich auch mal eine App gesperrt. Das war eine spezielle Beziehung“, sagt der Mittfünfziger. Sie sei dominant, er devot. Die Partnerin habe sich die Überwachung gewünscht.</p> <p>Die App habe nie wie erhofft funktioniert. „Der letzte Scheiß, ganz miserabel“, sagt Manuel heute. Ständig habe sich das Telefon aufgehängt. Die Einrichtung auf seinem Galaxy s10 sei nur mit kostenpflichtiger Unterstützung von mSpy möglich gewesen.</p> <p>Zuerst buchten er und seine Partnerin das „Basispaket“. Dann merkten sie, was alles nicht funktionierte, und zahlten nochmal drauf, um auch Mikrofon und Kamera aus der Ferne steuern zu können. Dafür braucht man laut Website das erweiterte Abonnement „Extreme“. Doch selbst damit blieb der Funktionsumfang stets begrenzt. Über 500 Euro habe Manuel in dem Jahr der Überwachung insgesamt für die App ausgegeben.</p> <h3>Mutmaßlich meistverkauft</h3> <p>mSpy wirbt mit unbelegten Behauptungen. Auf der Startseite steht „Wahl Nr. 1 in Deutschland*“. Das Land, in dem mSpy angeblich die meistverkaufte Spy-App sei, ändert sich, je nachdem, von wo man die Seite aufruft. Ganz unten auf der Seite, steht in kleiner, blasser Schrift dann noch: „*Die Aussage „Wahl Nr. 1 in Deutschland“ beruht ausschließlich auf unserer subjektiven Meinung und ist nicht durch Marktforschung untermauert.“</p> <p>„87 Prozent unserer Kunden sind vollkommen zufrieden“ schreibt mSpy auf der Website. Auf der Rezensionsplattform Trustpilot sieht das anders aus. Dort erhält die App im Schnitt <a href="https://www.trustpilot.com/review/mspy.com">drei von fünf Sternen</a>.</p> <p>Rund ein Drittel der Nutzer:innen ist absolut unzufrieden und gibt einen Stern. Weniger geht nicht. Die Bewertungen tragen Titel wie: „Sie werden dich scammen!“ oder „Unter allen Umständen vermeiden“. Rezensionen mit zwei bis vier Sternen gibt es kaum, dafür 62 Prozent Fünf-Sterne-Bewertungen. In vielen davon werden mSpy-Supportmitarbeiter:innen namentlich gelobt. Das Fehlen von ausgewogenen Bewertungen kann auf ein schlechtes Produkt hinweisen, das sich <a href="https://verbraucherportal-bw.de/,Lde/Startseite/Verbraucherschutz/Nutzerbewertungen+im+Internet+_+gekaufter+Betrug+oder+wertvolle+Erfahrungen_">gute Bewertungen einkauft</a>.</p> <h3>„Das ist nur Abzocke“</h3> <p>Dimitri* ist Mitte 40 und hat im Mai 2024 eine Spionage-App heruntergeladen, die ebenfalls vom mSpy-Kundenservice betreut wird: Eyezy. Er wollte das Smartphone seines Teenagers überwachen. „Damit der sich nicht Pornographie anschaut oder mit Drogen beschäftigt.“ Drei Monate lang habe Dimitri jeden Monat rund 50 Euro gezahlt, obwohl die App nie auch nur ansatzweise nutzbar gewesen sei, erzählt er am Telefon.</p> <p>„Die Firma ist total unseriös. Das ist nur Abzocke. Die buchen das einfach von der Karte ab, aber die App funktioniert überhaupt nicht. Die wird automatisch von Android blockiert und ist völlig unbrauchbar“, sagt Dimitri. Nach dem Ausfall forderte er sein Geld zurück, der Support habe aber nie darauf geantwortet. Seinem Sohn habe er dann ein Handy ohne Spyware gegeben.</p> <h3>Versprochene Funktionen nur mit Jailbreak</h3> <p>Kolleginnen von SWR Data installierten mSpy zu Testzwecken auf einem Android-Telefon. Die ersten Schwierigkeiten traten schon beim Bestellprozess auf: Eine kostenpflichtige Installationsunterstützung ließ sich nur mit Mühe abwählen. Bei der installierten App haben dann die Bildschirmaufnahmen nicht funktioniert und auch der Zugriff auf Kamera und Mikrofon blieb verwehrt, obwohl SWR Data dafür ein teures Zusatzangebot gebucht hatte.</p> <p>120 Euro für drei Monate kostete das Abo, mit Rabattcode. Eine kürzere Laufzeit war nicht wählbar. Zur Kündigung waren zwölf Arbeitsschritte nötig, darunter der Upload einer bestimmten Datei, die Auswahl aus sieben kryptischen Themengebieten, von denen keines Kündigung heißt, und die Bestätigung mit einem Code.</p> <blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="2XXC8J685A"><p><a href="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-so-stoppt-man-spionage-apps/">So stoppt man Spionage-Apps</a></p></blockquote> <p><iframe class="wp-embedded-content" data-secret="2XXC8J685A" frameborder="0" height="338" loading="lazy" marginheight="0" marginwidth="0" sandbox="allow-scripts" scrolling="no" security="restricted" src="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-so-stoppt-man-spionage-apps/embed/#?secret=3ia9SDNwMw#?secret=2XXC8J685A" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="„So stoppt man Spionage-Apps“ — netzpolitik.org" width="600"></iframe></p> <p>Viktor Schlüter berät am Digital Security Lab von Reporter ohne Grenzen Journalist:innen zur Sicherheit von Geräten. Er sagt, dass eine App mit dem versprochenen enormen Funktionsumfang von mSpy auf einem gewöhnlichen Mobiltelefon nicht laufen kann. Die „Hausregeln“ der Betriebssysteme würden solch tiefgreifende Eingriffe in die Privatsphäre unmöglich machen.</p> <p>Um die umfassenden Überwachungsmöglichkeiten zu nutzen, müsse man das Betriebssystem rooten oder jailbreaken, also so verändern, dass die Hausregeln außer Kraft gesetzt werden. Eine solche Manipulation des Betriebssystems <a href="https://netzpolitik.org/2025/mspy-leak-so-stoppt-man-spionage-apps">ließe sich für Betroffene leicht feststellen</a>, so Schlüter, damit sei die App nicht unsichtbar, wie auf der Website des Anbieters versprochen.</p> <h3>„Ein Schrottprogramm“</h3> <p>Inga Pöting leitet <a href="https://ein-team.org/">Ein Team gegen digitale Gewalt</a>, eine Gruppe von Freiberufler:innen, die Frauenhäuser und Beratungsstellen technisch unterstützt. Das Team hat ebenfalls zu Testzwecken eine mSpy-Lizenz gekauft und die Software ausprobiert. „Das Ding ist ein Schrottprogramm, das wahnsinnig hakelig läuft“, sagt Pöting.</p> <p>Die Synchronisation der Standortdaten mit den Servern von mSpy habe mitunter einen halben Tag gedauert, berichtet Pöting. „Dann ist die Person aber glücklicherweise schon ganz woanders“, sagt sie.</p> <p>Auf Android-Geräten seien viele Funktionen nur verfügbar, wenn das Gerät gerootet ist. Der Prozess des Rootens sei allerdings so kompliziert, dass Menschen ohne Programmierkenntnisse das nicht hinbekämen.</p> <h3>Dafür braucht man kein mSpy</h3> <p>Und der Jailbreak auf älteren Apple-Geräten verschwinde, sobald das Gerät neu gestartet würde. Für die Alternative, den <a href="https://www.vice.com/en/article/paranoid-spouses-can-spy-on-partners-ios-10-devices-with-icloud-backups/">Zugang über die iCloud</a>, brauche man kein mSpy. Wer diese Zugangsdaten kennt, kann sich auch einfach so in die Cloud einloggen und im dort gespeicherten Backup Daten wie das Adressbuch und den Standort sehen.</p> <p>Das Versprechen von mSpy, auf Messenger und Apps wie WhatsApp, Snapchat und Tinder zugreifen zu können, habe sich in den Tests als Unfug erwiesen, sagt Pöting. „Technisch hat das gar keinen Zugriff auf diese anderen Apps.“ Nur mit Hilfe von Aufnahmen, die mSpy vom Bildschirm des betroffenen Gerätes mache, würde man mit Glück Ausschnitte aus den Nachrichten sehen.</p> <p>Teils habe mSpy auch mit einer systeminternen Funktion die Inhalte des Bildschirms geteilt. In solchen Fällen sei auf dem Telefon aber ein gut sichtbarer Hinweis zu sehen gewesen, dass der Bildschirm an eine andere Stelle gesendet wird. Drückte die betroffene Person auf einen Stopp-Button, endete die Übertragung. Erst nach einer Neuinstallation von mSpy lief die Spionage dann wieder.</p> <h3>„Der Markt ist anfällig für Scams“</h3> <p>Eva-Maria Maier hat mSpy und andere Überwachungsapps für Android in einer Studie an der österreichischen Fachhochschule St. Pölten getestet. Sie sagt: „Da die Apps nur selten aktualisiert werden und teilweise schlecht programmiert sind, ist es möglich, dass je nach Handymodell oder Android-Version Dinge nicht funktionieren. Eine Rückerstattung bekommt man aber in der Regel nicht.“</p> <p>Manchmal sei der Funktionsumfang sogar gleich null gewesen. „Der Markt ist sehr anfällig für Scams, die nur dein Geld kassieren“, sagt Maier. Das wisse wohl auch ihre Bank, die für fragwürdige Services eine „Grey-List“ führt. Mehrfach seien beim Versuch, die Apps zu bezahlen, Zahlungen verweigert worden.</p> <p><em>Diese Recherche entstand in Kooperation mit dem SWR. Mitarbeit bei der Datenauswertung: <a href="https://netzpolitik.org/author/wetter/">Matthias Mehldau</a>. Mit * markierte Namen haben wir geändert.</em></p>
netzpolitik.org
January 27, 2025 at 6:11 AM
Aus der youtube-Kommentar-Section zu unseres Talk auf dem #38c3 :

"Der Vortrag war Lego und die dudes in den Kommentaren spielen mit off-brand Duplo."

😘
January 9, 2025 at 8:35 AM
Ein Talk über die Frauenquote in digitalen Untergrund und auch für alle stereotypen ITler, die sich mal auf den Schlips treten lassen wollen: events.ccc.de/congress/202...

29.12. 20:30 Stage HUFF
#38c3 #c3div
[38c3] Woman in the Middle
"Wir leben doch längst in einer gleichberechtigten Welt!", sagen manche. Doch mal ehrlich, wer von euch denkt bei einem Man-in-the-Middle-Angriff an eine Hackerin? Wir sprechen über Hürden und Herau...
events.ccc.de
December 29, 2024 at 9:51 AM
Reposted by Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
Habt ihr Empfehlungen für Teenager Sprechstunde und Erst-/Kennlerngespräche? Gibt es Behandlungsmethoden, die speziell für diese Altersgruppe wichtig sind?
Wir würden uns freuen, wenn das Verzeichniss in diesem Bereich etwas erweitern wird 🙏🏽

👉🏼 gynformation.de
Gynformation - Kollektiv für gynäkologische Selbstbestimmung
Die Liste für Gynäkolog*innen von euch, für euch! Weil alle Patient*innen ein Recht auf respektvolle Behandlungen und selbstbestimmte Entscheidungen haben.
gynformation.de
December 8, 2024 at 3:50 PM
Tolle Aktion und toller Artikel!
Passt das zu Security-by-design und Security-by-default aus dem Wahlprogramm? 😉
So, hier ist jetzt auch mein aktueller Artikel, für den ich uneingeladen und teils unbemerkt interne Webex-Meetings der SPD besucht habe. Keine Frage, die Partei hätte sich um die Sicherheit ihrer Videokonferenzlösung kümmern müssen und unsichere Default-Einstellungen ändern 1/
#Cybersecurity #webex
Webex: SPD-Meetings, offen auch für Spione
Nicht nur die Bundeswehr, auch die SPD war von einer Lücke in der Konferenzsoftware Webex betroffen. Unsere Autorin konnte sich in Gespräche einwählen.
www.zeit.de
May 15, 2024 at 5:15 AM
Reposted by Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
🎙️Folge 32 von #DerADBPodcast ist da! 💥 Harte Diskussionen im Digitalausschuss: #Drohnen, #Hackerangriffe, Cyber im #Krieg u mehr!🛡️💻 Hört, was Verteidigungsminister #Pistorius u #Microsoft zu sagen hatten. Extra: Einblicke zum #Girlsday ! 👩‍💻 mdb.anke.domscheit-berg.de/2024/04/der-adb-podcast-32/
April 26, 2024 at 4:28 PM
Das Bild von Lenna soll nicht mehr als Testbild verwendet werden: www.golem.de/news/drucker...

Die spannenden Hintergründe dazu gibt es in unserer schon recht alten Folge: mind-the-tech.podigee.io/16-nackte-ta...

#DataFeminism
Nackte Tatsachen
Ein kleiner Klaps auf den Po, ein züchtiger Spruch, Bewertung von Äußerlichkeiten: Eine klassische Szene aus der Kultserie
mind-the-tech.podigee.io
April 1, 2024 at 6:41 PM
Reposted by Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
Es wird schon wieder gefrühstückt:

#easterhegg | Sonntag 31.3.2024 13-14 Uhr | Raum K014 | ist Haecksen Picknick.

Wir freuen uns auf euch 😃
March 29, 2024 at 1:46 PM
Wir können es selbst noch nicht glauben. Wir haben den ITEC Cares Award gewonnen für unsere Staffel zu Rechtsextremismus im Netz.
Danke an unsere Preis-Patin Katarina Peranić und die Jury.
Es ist der Wahnsinn!
February 23, 2024 at 4:31 PM
Mit Bildung gegen den Rechtsruck? Funktioniert das? Wir haben mit der Bundeszentrale für politische Bildung hierüber gesprochen:

open.spotify.com/episode/7mJc...
Kampf gegen Rechts: Chancen und Grenzen politischer Bildung
Listen to this episode from Mind the Tech – Cyber, Crime, Gesellschaft on Spotify. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) dürfte so ziemlich jedem/jeder ein Begriff sein — zumindest aus der S...
open.spotify.com
February 20, 2024 at 6:24 PM
Unsere Folge diese Woche fiel aus, aber ihr müsst nicht ohne uns auskommen :)
Wir haben in einer Viererrunde über ein super spannendes Thema im Data Science Podcast "In Numbers We Trust" gesprochen.
Hört rein: inwt.podbean.com/e/40-sonderf...
#40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin & Isa von Mind the Tech | In Numbers We Trust - Der Data Science Podcast
Diskriminierung aufgrund des Geschlechts? Leider immer noch ein Thema! Deshalb widmen wir diese Sonderfolge den Frauen in der Data Science & Tech Branche. Zusammen mit Catrin und Isa vom Podcast Mind the Tech ordnen wir das Thema historisch ein, reflektieren unsere eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag und diskutieren, wie die Situation verbessert werden kann. Wir teilen unsere Wünsche und Ideen, wie ein Bewusstsein für geschlechtsbezogene Diskriminierung sowie Chancengleichheit im Berufsleben erreicht werden kann.   ***Links***- Podcast Website von Isa und Cathrin: Mind the Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft https://www.mindthetech.de/- Mind the Tech auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d- Film Hidden Figures auf IMDb: https://www.imdb.com/title/tt4846340/- develop<HER> https://developher.de/- Wikipedia Artikel "Frauen in der Informatik": https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik- A New Approach to Programmer Aptitude Testing by Charles J. Testa: https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918- WO SIND DIE FRAUEN IN DER IT? Von Deborah Liebig auf get in {IT}:  https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/
inwt.podbean.com
February 9, 2024 at 8:17 AM
Wir sind raus aus der Winterpause und machen weiter mit unserer Staffel Rechtsextremismus im Netz. Wir schauen uns rechte Hacker und ihre Motivationen an.
Von Online-Prangern und dem Machtgefühl durch Listen:
mind-the-tech.podigee.io/77-hacker-am...
January 25, 2024 at 8:01 AM
Erst in die Natur und danach Urlaub von der Realität im CCH 👾 #37c3
December 28, 2023 at 9:55 AM
Oh Scheisse…
#37c3
December 27, 2023 at 3:34 PM
Manchmal sind wir ganz schön platt, und dann kommt so eine Nachricht, die uns das Herz erwärmt und wieder einen Motivationsschub bringt ❤️
Wir haben die tollsten Hörer*innen!
December 21, 2023 at 7:26 AM
Die erste uncut Folge mit Jahresrückblick, Q&Hä?, aber ohne Script ist live:
mind-the-tech.podigee.io/75-eine-klei...
Außerdem nehmen wir Anteil an der Bahn-Streik-Odysee unseres 1. Studiogast @thebruess.bsky.social & erinnern uns an Interviews mit @nsuwatch.bsky.social und @ankedb.bsky.social ❤️
Eine kleine Cyber-Schlittenfahrt
Zum Ende eines erfolgreichen Podcast-Jahres blicken Catrin und Isa auf zwölf bewegte Monate zurück. Was waren Highlights? Was hat genervt? Wo soll es in Zukunft hingehen? Vor allem aber: Welches Emo...
mind-the-tech.podigee.io
December 8, 2023 at 7:48 PM
„Eine KI mit deutschen Werten“ soll die KI Aleph Alpha sein.
Nach den ersten Tests stellt sich die Frage: wurde sie ungenügend trainiert oder sind die Werte mehr als fragwürdig

interaktiv.tagesspiegel.de/lab/aleph-al...
KI aus Deutschland: Sprachmodell von Aleph Alpha liefert Hitler-Lob und Rassismus
Aleph Alpha aus Baden-Württemberg will OpenAI Konkurrenz machen. 500 Millionen Euro Investitionen hat es kürzlich eingesammelt, unter anderem von SAP. Das Problem: Das Sprachmodell der Firma erzeugt...
interaktiv.tagesspiegel.de
December 2, 2023 at 8:42 AM
Gesichter zu den Podcast-Stimmen?
Die findest du hier: www.youtube.com/watch?v=yqPk...
Wir waren diese Woche zu Gast im Körber Haus und haben über diskriminierende KIs gesprochen.
Wenn Algorithmen Oma mobben (2023)
Künstliche Intelligenz unterstützt uns in vielen Bereichen des beruflichen und privaten Lebens. Doch was passiert, wenn eine Software Bewerberinnen per se be...
www.youtube.com
December 1, 2023 at 6:12 AM
Wir haben ein sehr emotionales Interview mit Caro Keller von NSU Watch über sich wiederholende Rechtsextreme Muster und Vermenschlichung der Täter*innen gesprochen.
Schwierig hierbei nicht sprachlos zu sein.
Danke für eure Arbeit @nsuwatch.bsky.social

mind-the-tech.podigee.io/74-wie-man-r...
Wie man rechte Netzstrukturen entschlüsselt
Will man rechten Ideologen die Grundlage nehmen, muss man sie sichtbar machen. Mit diesem Anspruch hat die Initiative NSU Watch vor über zehn Jahren ihre Arbeit aufgenommen. Den Anfang machten Beobac...
mind-the-tech.podigee.io
November 22, 2023 at 7:59 AM
Reposted by Mind The Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft
aus dem Leben eines seriösen Hosting-Anbieters
November 20, 2023 at 11:21 AM